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Wirtschaftslexikon 24

Wirtschaftslexikon24 versteht sich als gemeinnütziges, freies und unabhängiges Wirtschaftslexikon. Sämtliche Informationen werden kostenlos von unserem Team sowie von rund 100 engagierten Internet-Usern zur Verfügung gestellt. Wir alle möchten mithelfen, Klarheit in das Übermass an Wirtschaftsinformationen im Internet zu bringen und unseren Nutzern dafür ein kompetentes und profundes Lexikon an die Hand geben. Machen Sie dieses Wirtschaftslexikon zu Ihrem täglichen Helfer.

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Unsere Vision

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  • kostenlos & frei zugänglich ist.

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Unser Team

Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.

Wir wuenschen allen Kaufleuten, Studierenden und Praktikern viel Vergnuegen.

Ihr Team Wirtschaftslexikon24

 

 

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Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:

13. 02. 2016

Frequenz - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Anzahl von Ereignissen (z.B. Schwingungen) pro Zeiteinheit. [2] In der Statistik Synonym für Häufigkeit. >>> Frequenz

elektronische Geldarten - Zu unterscheiden sind multifunktionales elektronisches Geld und begrenzt funktionale elektronische Zahlungsmittel. Ersteres ermöglicht die mehr oder weniger universelle Nutzung der Kaufkraft zur Tät >>> elektronische Geldarten

Real-Time-Index - Laufindex. >>> Real-Time-Index

Verwaltungsfront - In der Wirtschaftssoziologie: Aussenfront der Verwaltung >>> Verwaltungsfront

Telescheckverfahren - Auch: Faksimileverfahren. Verfahren, bei dem durch drahtliche Fernsehübertragung die Abbildung eines Dokuments, vor allem eines Schecks oder einer Auszahlungsquittung von der Kasse zum Kontoführer z >>> Telescheckverfahren


10. 02. 2016

Expectedloss - erwarteter Verlust. >>> Expectedloss

Kathexis - In der Wirtschaftssoziologie: im Deutschen selten gebrauchtes Synonym für Besetzung. >>> Kathexis

C/C - Abkürzung für Cleancredit. >>> C/C

Verpfändung von Wertpapieren - Lombard(geschäft). >>> Verpfändung von Wertpapieren

Anzahlungsaval, -bürgschaft, -garantie - Art eines Bankaval(kredit)s. Gewährleistung einer Bank in Form einer Garantie oder (selten) Bürgschaft, bei der die Bank im Auftrag eines Kunden gegenüber einem Besteller (Garantie-, Bürgschaftsn >>> Anzahlungsaval, -bürgschaft, -garantie


07. 02. 2016

Berufsethik, asketische - In der Wirtschaftssoziologie: auch rationale B., eine auf die religionssoziologische Begrifflichkeit M. Webers zurückgehende Bezeichnung für die ethische Haltung des innerweltlichen Asketen (Askese >>> Berufsethik, asketische

qualitativer Personalbedarf - Personalbedarfsplanung, strategische Personalplanung. >>> qualitativer Personalbedarf

mittelfristig - Im Bankverkehr Laufzeiten, Kündigungsfristen usw. von 1 bis unter 4 Jahren. >>> mittelfristig

phenomene social total - In der Wirtschaftssoziologie: (frz.) Totalphänomen, soziales >>> phenomene social total

Kanaltheorie - In der Wirtschaftssoziologie: Erklärung von Geschehnissen innerhalb sozialer Gruppen durch die Annahme umweit- oder feldbedingter „Kanäle“ oder „Wege“, über die die Gruppe mit ihrer Umwelt >>> Kanaltheorie


04. 02. 2016

informell - In der Wirtschaftssoziologie: formell - informell >>> informell

Agenturen der Sozialisation - In der Wirtschaftssoziologie: Sozialisationsinstanzen >>> Agenturen der Sozialisation

Zukunftsorientierung - In der Wirtschaftssoziologie: Gegenwartsorientierung >>> Zukunftsorientierung

Gratisproduktivkraft - In der Wirtschaftssoziologie: marxistischer Begriff für die unentgeltliche Entwicklung derjenigen Produktivkraft, die aus der „Kooperation“ selbst (vor allem aus planmässiger betrieblicher Arbe >>> Gratisproduktivkraft

Deferredswap - Forwardswap. >>> Deferredswap


01. 02. 2016

Profitcenter-Organisation - Divisionalisierung. Marktorientierte Organisationsform von Banken. Durch Übertragung von Gewinnverantwortung auf die Spartenleiter in der Weise, dass jeder Leiter einer solchen »Teilbank« in seiner >>> Profitcenter-Organisation

Kommunikationsnetz - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für die Menge der Kommunikationskanäle zwischen einer bestimmten Zahl von Positionen. Gesamtheit der zwischen bankbetrieblichen Aufgabenträgern als Ko >>> Kommunikationsnetz

Maxi-Marketing - Das Marketing wird sich - so die Überzeugung einer Vielzahl von Wissenschaftlern und Praktikern - vom Massenmarketing in den 60er Jahren über das Zielgruppenmarketing in den 70er und 80er Jahren zum >>> Maxi-Marketing

Swaparten - Je nachdem, ob den Zahlungsströmen eine Forderung oder eine Verbindlichkeit zu Grunde liegt, wird zwischen Asset- und - in der Praxis ungleich häufigeren -Liabilityswaps unterschieden, wobei diese U >>> Swaparten

Resident Sterling - Währungseinheit des Pfund Sterling, die nur innerhalb des Sterlingblocks zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs u. a. Transaktionen verwendet wird. >>> Resident Sterling


29. 01. 2016

Hypothekarkredit-Richtlinie - Entwurf einer Richtlinie des Rates “über die Niederlassungsfreiheit und den freien Dienstleistungsverkehr auf dem Gebiet des Hypothekarkredits”, deren Verabschiedung bislang aussteht. Die H.-R. s >>> Hypothekarkredit-Richtlinie

Dealing zooo - Von der weltweit operierenden Informa-tions- und Nachrichtenagentur Reuters angebotenes elektronisches Devisenhandelssystem. Es ermöglicht Devisenhändlern weltweit, Währungsgeschäfte per Bildschir >>> Dealing zooo

Untergruppe - In der Wirtschaftssoziologie: Teilgruppe, Subgruppe, subgroup, Bezeichnung für eine Menge von Mitgliedern einer Gruppe, die nach den allgemeinen Definitionsmerkmalen einer Gruppe eine Gruppe in di >>> Untergruppe

Theorie, gegenstandsbezogene - In der Wirtschaftssoziologie: grounded theory >>> Theorie, gegenstandsbezogene

bankinterne Revision - interne Revision. >>> bankinterne Revision


26. 01. 2016

Geldpolitik des Eurosystems, Grundlagen - Die Auslösung geldpolitischer Impulse durch die EZB bzw. das Eurosystem erfolgt durch den Einsatz ihres geldpolitischen Instrumentariums. Die geldpolitische Strategie des Eurosystems mit ihrer Ausric >>> Geldpolitik des Eurosystems, Grundlagen

GESMES/CB - Bei der BIZ gemeinsam mit Zentralbanken und anderen internationalen Organisationen eingeführtes internationales Nachrichtenformat für den Austausch statistischer Daten unter Zentralbanken. Zusammen >>> GESMES/CB

kurzfristiger Zinsfuture - Geldmarkt-Future. >>> kurzfristiger Zinsfuture

latent distance model - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.), Spezialfall des Latent-Structure-Modells, in dem die Wahrscheinlichkeitsverteilungen für die einzelnen Indikatoren als einstufige Treppenfunktionen angenommen >>> latent distance model

Umschlagsdauer, Umschlagsgeschwindigkeit - Kennzahl, die die Zeit (z. B. Tage) angibt, die für den Absatz eines erstellten Gutes ab seiner Erstellung benötigt wird. Auch als Kapitalumschlagsdauer. Wichtiges Kriterium für die bankmässige Kr >>> Umschlagsdauer, Umschlagsgeschwindigkeit


23. 01. 2016

Arranger, Arrangeur - 1. Bank, die initiativ und Feder führend beim Zustandekommen eines hohen Kredits auf syndizierter Basis (Konsortialkredit) auftritt (Führungsbank), nachdem sie vom potenziellen Kreditnehmer dafür m >>> Arranger, Arrangeur

labour relations - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Beziehungen, industrielle >>> labour relations

Inter-American Development Bank - Abk.: IDB. In-ter-Amerikanische Entwicklungsbank (Banco Interameri-cano de Desarollo; BID). Regionale Entwicklungsbank für Lateinamerika. Die Bank soll die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der >>> Inter-American Development Bank

Grosskredit, Ausnahmetatbestände - A. Als Grosskredite gelten nicht: 1. Vorleistungen bei Wechselkursgeschäften, die im Rahmen des übl. Abrechnungsverfahrens innerhalb 2 Geschäftstagen ab Vorleistung abgewickelt werden; 2. Vorleistu >>> Grosskredit, Ausnahmetatbestände

study expenditure - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.), Untersuchung des Verbraucherverhaltens, als Teilgebiet der ökonomischen Verhaltensforschung vor allem in den Vereinigten Staaten entwickelt. >>> study expenditure


20. 01. 2016

Hausarbeit - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Arbeit, die im Innenbereich eines Haushalts [1] verrichtet wird. Zu ihr zählen regelmässig produktive und reproduktive Arbeiten zum physischen, psychischen und ge >>> Hausarbeit

Geschäftsbetriebserlaubnis für Finanzdienstleistungen von Zweigstellen ausländischer Unternehmen, Ausnahmen - Ein Unternehmen mit Sitz in einem anderen EWR-Staat, das das Sortengeschäft betreibt (Finanzdienstleistung lt. KWG), kann diese Tätigkeit im Inland über eine Zweigstelle oder im Wege des Grenzen ü >>> Geschäftsbetriebserlaubnis für Finanzdienstleistungen von Zweigstellen ausländischer Unternehmen, Ausnahmen

Interventionspunkt - Intervention am Devisenmarkt. >>> Interventionspunkt

Zinsperiode - Zeitraum zwischen zwei Zinsfälligkeiten. Bei Jahrescoupons beträgt die Zinsperiode ein Jahr, während bei unterjähriger Verzinsung die Zinsperiode weniger als ein Jahr ist. Beispielsweise beträgt >>> Zinsperiode

Währungsbarvorschuss - Auch: Fremdwährungsbarvorschuss. Eine in der Zeit der Internationalisierung der Finanzmärkte übliche Variante der klassischen Vorschussfazilitäten (Dokumentenbevorschussung und -negoziierung). Hat >>> Währungsbarvorschuss


17. 01. 2016

Selbstkommunikation - In der Wirtschaftssoziologie: die Auseinandersetzung eines Individuums mit der eigenen Person und Identität sowie mit den Erwartungen an sich selbst. >>> Selbstkommunikation

Wertpapierschnelltender - Wertpapierpensionsgeschäfte mit kurzen Laufzeiten, z. B. von drei bis zehn Tagen (Schnelltender). >>> Wertpapierschnelltender

Short Sales - Leerverkauf; Verkauf von Kassapapieren (z. B. Aktien, festverzinsliche Wertpapiere), die man zum Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses nicht besitzt. Short Sales Short Sales können bewusst in aktiven A >>> Short Sales

Termsheet - Im Zusammenhang mit der internationalen Schuldenkrise: Zusammenfassung der Bedingungen eines Umschuldungspakets als Basis der sich anschliessenden detaillierten Verträge. >>> Termsheet

Fehler, systematischer - In der Wirtschaftssoziologie: Messfehler, der in nicht zufälliger Art (Zufallsfehler) mit dem Messinstrument oder dem Messvorgang verbunden ist. Ein s. Fehler, systematischer kann z.B. durch eine >>> Fehler, systematischer


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen-oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch direkte Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei Forschungsarbeiten zu qualifizieren ist.

eine Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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