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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Team

Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.

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Ihr Team Wirtschaftslexikon24

 

 

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Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:

07. 05. 2014

Finanzierungstitel, zinsvariable - Zinsvariabilität. >>> Finanzierungstitel, zinsvariable

Nichtmitgliedergeschäft - Bei Genossenschaftsbanken Bankgeschäfte mit Kunden o. a. Personen, die nicht auch Mitglieder der Kreditgenossenschaft sind. Unterscheidung heute nicht mehr von Bedeutung. >>> Nichtmitgliedergeschäft

Klassenkampf, ökonomischer - In der Wirtschaftssoziologie: Klassenkampf >>> Klassenkampf, ökonomischer

Sprache, autorisierte - In der Wirtschaftssoziologie: ist die kraft Autorität und Anerkennung durchgesetzte offizielle und als legitim klassifizierte Sprachnorm. Die a. Sprache, autorisierte bezieht sich damit nicht nur au >>> Sprache, autorisierte

Test, sequentieller - In der Wirtschaftssoziologie: Sequenzanalyse [1] >>> Test, sequentieller


04. 05. 2014

Gruppenprozessanalyse - In der Wirtschaftssoziologie: Interaktionsanalyse >>> Gruppenprozessanalyse

Proletarität - In der Wirtschaftssoziologie: von G. Briefs (1926) geprägter Begriff für die Konstellation der Lebensbedingungen des Proletariats (Zwang zum Verkauf der Arbeitskraft zur Sicherung des Lebensunterha >>> Proletarität

Sicherheitsstaat - In der Wirtschaftssoziologie: Begriff von J. Hirsch (1980), der zugleich allgemeine wie historisch spezifisch deutsche Entwicklungen zusammenfasst. In Form einer säkularen Durchstaatlichung aller ge >>> Sicherheitsstaat

Secondary credit - Auch: Back-to-Back-, Countervailing-credit u. a. Akkreditiv in Form eines Gegenakkreditivs. >>> Secondary credit

Länderrisikoumverteilung - Länderrisikopolitik, Risikoumverteilung. >>> Länderrisikoumverteilung


01. 05. 2014

Bestätigung von Schecks - bestätigter Scheck, bestätigter Bundesbankscheck. >>> Bestätigung von Schecks

Prozessanalyse sozialer Beziehungen - In der Wirtschaftssoziologie: Interaktionsanalyse >>> Prozessanalyse sozialer Beziehungen

Statusmerkmal - In der Wirtschaftssoziologie: Statusfaktor >>> Statusmerkmal

Trackrecord - »Geschichte«, »Historie« eines Unternehmens i. S. seiner bisher nachgewiesenen Ertrags-, Gewinn-, Umsatz-, Liquiditätsentwicklung usw. >>> Trackrecord

Religionssoziologie - In der Wirtschaftssoziologie: Arbeitsbereich der Soziologie, in dem die gesellschaftlichen Bedingungen und Wirkungen religiöser Phänomene und die religiösen Bedingungen und Wirkungen gesellschaftl >>> Religionssoziologie


28. 04. 2014

Wertschöpfung der Bank - 1. Allg.: Prozess der Erstellung von Werten bei einer Bank durch den Einsatz (»Kombination«) der produktiven Faktoren. 2. Rechnerisch Unterschiedsbetrag der Gesamterlöse und -kosten für die Leistu >>> Wertschöpfung der Bank

Nominalwertprinzip - wichtiges Bewertungsprinzip, nach dem ein angeschaffter oder selbst hergestellter Vermögensgegenstand höchstens zu den Anschaffungskosten oder Herstellungskosten bewertet werden darf. Vgl. auch: Be >>> Nominalwertprinzip

negatives Schuldanerkenntnis - Vereinbarung zwischen Gläubiger und Schuldner, in der der Gläubiger anerkennt, dass keine Schuld (mehr) besteht (§397 II BGB). Üblich ist dieser Vertrag bei Beendigung von Arbeitsverhältnissen ( >>> negatives Schuldanerkenntnis

Kreditarten nach Kreditwesengesetz - Kreditbegriff nach Kreditwesengesetz. >>> Kreditarten nach Kreditwesengesetz

Leviathan - In der Wirtschaftssoziologie: [1] im Alten Testament ein von Jahve besiegtes Seeungeheuer; in der Apo-kalyptik eine Erscheinungsform des Teufels. [2] Seit T Hobbes ein Symbol für den modernen, pol >>> Leviathan


25. 04. 2014

Veränderliche - In der Wirtschaftssoziologie: Variable >>> Veränderliche

haftungsbeschränkende Rechtsform - Rechtsform von Banken, bei denen die Haftung der Gesellschafter, i. d. R. auf ihre Kapitaleinlage beschränkt ist. Sie haben dabei also nicht auch mit ihrem sonstigen Vermögen für Verbindlichkeiten >>> haftungsbeschränkende Rechtsform

Banknotenkontingent - Fester, gesetzlich fixierter Betrag als Obergrenze für die Notenausgabe der Zentralbank. Im Euroraum besteht keine kontingentmässige Begrenzung der Banknotenausgabe; die EZB reguliert den Banknotenu >>> Banknotenkontingent

Verbraucherkredit-Widerrufsrecht - Widerrufsrecht bei Verbraucherkredit. >>> Verbraucherkredit-Widerrufsrecht

Dirtyfloating - Auch: schmutziges Floating. Interventionstätigkeit einer Zentralbank oder einer anderen staat- lichen Stelle im Rahmen eines Systems flexibler oder stufenflexibler Wechselkurse, die auf die einseitig >>> Dirtyfloating


22. 04. 2014

IRA - Abkürzung für Interestrate-Agreement. >>> IRA

Wissenschaft, positive - In der Wirtschaftssoziologie: Positivismus >>> Wissenschaft, positive

Soziologie, reflexive - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für eine Reihe methodologischer Programmatiken (z.B. die Ethnomethodologie), die als allgemeinen Grundtatbestand die nicht hintergehbare Zugehörigkeit der >>> Soziologie, reflexive

PV - Abk. für Present Value (Barwert). >>> PV

Solidarität, natürliche - In der Wirtschaftssoziologie: Solidarität [4] >>> Solidarität, natürliche


19. 04. 2014

Schamschwelle - In der Wirtschaftssoziologie: auch: Peinlichkeitsschwelle, jener Umschlagpunkt im Gefühlsleben, von dem an ein Verhalten, eine Wahrnehmung, u.U. auch ein Gedanke als peinlich, als unangenehm, als ni >>> Schamschwelle

Leibeigenschaft - In der Wirtschaftssoziologie: vielgestaltige Form persönlicher Abhängigkeit und Untertänigkeit in der Feudalgesellschaft. Der feudale Grundherr verfügt u.a. ganz oder zum Teil über die Arbeitsle >>> Leibeigenschaft

Hysterie - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Gruppe neurotischer Verhaltensweisen mit stark unterschiedlichen Erscheinungsbildern. Die zugrunde liegenden psychischen Konflikte äussern sich u.a. in bestimmten k >>> Hysterie

Grantor-Underwrittennotes - Abk.: GUN. Noteissuance-Facility. >>> Grantor-Underwrittennotes

nachrangige Beteiligung - Beteiligungen, die gegenüber dem normalen Beteiligungskapital in ihren Rechten beschränkt sind. Bsp.: Vorzugsaktien, Genussscheine bzw. Genussrechtskapital, stille Gesellschafter. >>> nachrangige Beteiligung


16. 04. 2014

Multinational - Kurzbezeichnung für multinationales Unternehmen. >>> Multinational

Odd Last Coupon - verkürzter oder verlängerter letzter Coupon bei Zinsinstrumenten. Im Vergleich zu den vorhergehenden weiteren Zinszahlungen ist der letzte Coupon geringer bzw. höher. Gegensatz: Odd First Coupon >>> Odd Last Coupon

Geschäfte der Deutschen Bundesbank mit öffentlichen Verwaltungen - Die Bundesbank darf mit Bund, Sondervermögen des Bundes, Bundesländern u. a. öffentlichen Verwaltungen die in § 19 Nr. 2-7 BbkG aufgeführten Geschäfte (Geschäfte der Deutschen Bundesbank mit Ba >>> Geschäfte der Deutschen Bundesbank mit öffentlichen Verwaltungen

MM-Schlüssel - Individuelle Eigenschaft einer ec-Karte, die in Form eines visuell nicht wahrnehmbaren Schlüssels, der ausserhalb des Magnetstreifens platziert ist, die Authentizität der Karte sichern soll. Neben P >>> MM-Schlüssel

CHAPS Euro - Euro-RTGS-System der englischen Zentralbank. TARGET-Komponente Englands. Wickelt einen relativ grossen Teil des Grenzen überschreitenden TARGET-Zahlungsverkehrs ab; Liquiditätstransfers zwischen >>> CHAPS Euro


13. 04. 2014

Kooperation mit Dritten im Bankvertrieb - Obwohl die Eigenarten bankbetrieblicher Leistungen - z. B. Zeitgleichheit von Leistungserstellung und -Verwertung - das betriebseigene Vertriebssystem als durchaus adäquaten Absatzweg erscheinen lass >>> Kooperation mit Dritten im Bankvertrieb

Referenzbank - International bedeutende Bank, an deren kurzfristigen Zinssätzen bzw. deren Veränderungen sich Zinssätze anderer, zinsvariabler Schuldtitel orientieren (Referenzzins [satz]). >>> Referenzbank

Hartwährung - Währung eines Landes, die voll konvertibel ist (Konvertibilität) und als besonders wertbeständig gilt (Hartwährungsland). Gegensatz: Weichwährung >>> Hartwährung

Standard, sozialer - In der Wirtschaftssoziologie: [1] ein statistischer Durchschnitt unter den verschiedenen Ausprägungen des Verhaltens in einer gesellschaftlichen Situation. [2] Massstab zur Bewertung eines Verhalt >>> Standard, sozialer

Central Bank Information Services - Abk.: CBIS. Bei der BIZ bestehende moderne und sichere webgestützte Technologie für den elektronischen Datenaustausch mit der BIZ. Zusammen mit anderen technischen Einrichtungen der BIZ (u. a. GESME >>> Central Bank Information Services


10. 04. 2014

Taschengeldparagraf - Bankgeschäfte mit Minderjährigen, Taschengeldparagraf. >>> Taschengeldparagraf

Solvenz - Zahlungsfähigkeit. >>> Solvenz

International Swaps and Derivatives Association (ISDA) - International Swap Dealers Association. >>> International Swaps and Derivatives Association (ISDA)

Secondary - Tatbestand, dass im Rahmen von Private-equity, Leveragedbuyouts usw. ein Finanzinvestor den bisherigen ablöst. Secondaries stellen auf diese Weise dem Privateequity-Markt Liquidität zur Verfügung, >>> Secondary

unilaterale Interventionen - Währungsreserven des Eurosystems. >>> unilaterale Interventionen


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen-oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch direkte Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei Forschungsarbeiten zu qualifizieren ist.

eine Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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