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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Team

Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.

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22. 07. 2016

Swapabkommen - Vereinbarung zwischen jeweils zwei Zentralbanken, einander die Währung des Partners gegen die eigene Währung oder eine andere Reservekomponente (z. B. Euro, US-Dollar) im Wege von Swapgeschäften zu >>> Swapabkommen

CESR - Abkürzung für Committee of European Securities Regulators. Ausschuss der europäischen Wertpapierregulie-rungsbehörden. >>> CESR

Arbeitsmarkt-Individualisierung - In der Wirtschaftssoziologie: Individualisierung >>> Arbeitsmarkt-Individualisierung

artificial codes - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Zeichen, künstliche >>> artificial codes

Soziologie, geistwissenschaftliche - In der Wirtschaftssoziologie: Noo-Soziologie >>> Soziologie, geistwissenschaftliche


19. 07. 2016

Zwangsmittel der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Zwangsmittel und Zwangsgeld. >>> Zwangsmittel der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Verzugszinsen beim Verbraucherkredit - Soweit der Verbraucher mit Zahlungen, die er auf Grund des Kreditvertrags schuldet, in Verzug kommt (Schuldnerverzug), ist der geschuldete Betrag mit 5% über dem sog. Basiszinssatz, der etwa dem inst >>> Verzugszinsen beim Verbraucherkredit

Bewertungsanalyse - In der Wirtschaftssoziologie: e aluati e assertion analysis, von C.E. Osgood entwickeltes inhaltsanalytisches Verfahren zur Messung der Intensität von Einstellungen. Untersuchungseinheiten der Bewer >>> Bewertungsanalyse

elektronisches Geld, softwaregestütztes - elektronische Geldarten. >>> elektronisches Geld, softwaregestütztes

Metalinguistik - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Auffassung, dass alle Bereiche des menschlichen Verhaltens und Denkens Systemcharakter haben, wobei die Sprache eine übergeordnete Rolle spielt. Es wird versucht na >>> Metalinguistik


16. 07. 2016

Quasidarlehensvermittlung - Vor allem bei Schuldscheindarlehensvermittlung. Es liegt eine Mischform aus reiner Darlehensvermittlung und -vergäbe vor. Hiermit gewährt die die Geschäftsverbindung anbahnende Bank zunächst selbs >>> Quasidarlehensvermittlung

Nebenbuch - Hilfsbuch der Bankbuchhaltung mit der Aufgabe der Ergänzung und Erläuterung der Hauptbücher. Wird elektronisch geführt. >>> Nebenbuch

marktpolitische Kontrolle - Komplexität der marktpolitischen Aktivitäten lässt in vielen Bereichen das Erfordernis effizienter Kontrolle des Zielerreichungsgrads erkennen, denn die Marktstellung kann nur dann hinreichend beur >>> marktpolitische Kontrolle

Webersches Gesetz - In der Wirtschaftssoziologie: für alle Sinnesorgane und nahezu alle Reizintensitäten geltendes grundlegendes Gesetz der Psychophysik, nach dem zwischen einer gerade noch wahrnehmbaren Reizveränder >>> Webersches Gesetz

Rollensender - In der Wirtschaftssoziologie: role sender, diejenigen Partner (Person oder Gruppe) in einer Rollenbeziehung, von denen die Erwartungen und Normen über das Verhalten des Rollenträgers ausgehen. >>> Rollensender


13. 07. 2016

power field - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Einflussfeld >>> power field

Erwartung, normative - In der Wirtschaftssoziologie: eine an Verhaltensregeln ausgerichtete Antizipation künftiger Ereignisse. Eine n. Erwartung, normative wird im Falle der Enttäuschung, wenn ein Aktionspartner ihr zuwi >>> Erwartung, normative

Goodvermerk - Auch: Certifying, Marking. In Grossbritannien und USA Vermerk »good« auf Schecks neben der Unterschrift der bezogenen Bank, durch den der Scheck akzeptiert, also zum bestätigten Scheck wird. >>> Goodvermerk

Bankangestellter - Beschäftigter in, Mitarbeiter von Banken, der kaufmännische bzw. Bürotätigkeiten erbringt. Handelsrechtlich Handlungsgehilfe im Kreditinstitut. Arbeitsrechtlich Arbeitnehmer. Als Bankangestellte g >>> Bankangestellter

Kulturzyklus - In der Wirtschaftssoziologie: vermutete oder behauptete, auf manchen Gebieten (z.B. darstellende Kunst) freilich auch augenfällig zu demonstrierende Reihe von Phasen (etwa einzelne Stile, aber auch >>> Kulturzyklus


10. 07. 2016

Mehrstufenauswahl - In der Wirtschaftssoziologie: Auswahl, mehrstufige >>> Mehrstufenauswahl

profan - In der Wirtschaftssoziologie: heilig - profan >>> profan

Treugiroverkehr - Treuhandgiroverkehr. >>> Treugiroverkehr

Wertzusammensetzung - In der Wirtschaftssoziologie: Zusammensetzung des Kapitals >>> Wertzusammensetzung

Länderrisiko, bilanzielle Risikovorsorge - bilanzielle Risikovorsorge für das Länderrisiko. >>> Länderrisiko, bilanzielle Risikovorsorge


07. 07. 2016

erdichteter Name - Nach § 163 AO ist es in Deutschland untersagt, auf einen erdichteten Namen für sich oder einen anderen ein Bankkonto einzurichten oder Buchungen vornehmen zu lassen. >>> erdichteter Name

Warrant auf einen Aktienindex - Aktienindex-Optionsschein. >>> Warrant auf einen Aktienindex

Verbundrating - Gemeinsames Rating, das für Kreditinstitute, die in einem festen Verbund stehen, ermittelt und zugeteilt wird. Erhofft wird ein besseres Rating als das für ein einzelnes der Institute und damit gün >>> Verbundrating

Alternation - In der Wirtschaftssoziologie: in der phänomenologischen Soziologie die Verwandlung der subjektiven Wirklichkeit durch den Wechsel der signifikanten Anderen und der damit verbundenen Legitimitätsvor >>> Alternation

Intramarket-Futuresspread(ing) - Auch: Intracon-tract-, Futurescalendarspread(ing). Arbitrageeigengeschäft als Terminmarkt-Futuresarbitrage. Bestehende oder erwartete Veränderung des normalen Preisunterschieds zwischen 2 Liefermona >>> Intramarket-Futuresspread(ing)


04. 07. 2016

externes Rating - Bankexternes Rating. Rating, das nicht von einer Bank o. ä. Institution selbst hins. ihrer Kreditnehmer erstellt wird, sondern durch eine Ratingagentur. Ggs.: (bank-) internes, eigenes Rating. >>> externes Rating

Depersonalisation - In der Wirtschaftssoziologie: Entpersönlichung >>> Depersonalisation

DRS 5-10 - Vom Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) entwickelter branchenspezifischer Standard zur Risikoberichterstattung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten im Konzernabschluss. Of >>> DRS 5-10

Einzahlungspflicht - Bei Bankaktionären die gesetzliche Verpflichtung zur Leistung der Kapitaleinlagen zum Nennbetrag oder zum höheren Ausgabebetrag. Entspr. GmbH-Bank. >>> Einzahlungspflicht

FSF - Abkürzung für Financial Stability Forum. >>> FSF


01. 07. 2016

Kreditmünzen - Münzen. >>> Kreditmünzen

provisionspflichtiges Konto - Bankkonto, auf das die kontoführende Bank ausser Zinsen Umsatzprovision erhebt. Heute selten. Ggs.: provisionsfreies Konto. >>> provisionspflichtiges Konto

Standbyfloater - Kreditgarantie oder Übernahmeverpflichtung einer Bank, die in einen zinsvariablen Schuldtitel umgewandelt worden ist. >>> Standbyfloater

Sequenzen, funktionale - reale - In der Wirtschaftssoziologie: F. Sequenzen, funktionale - reale sind strukturgebundene Abhängigkeiten im Verlauf von sozialen Prozessen. Demgegenüber sind r. Sequenzen, funktionale - reale unvorher >>> Sequenzen, funktionale - reale

submarginaler Anbieter - Bank als Anbieter am Markt, für die der Marktpreis zwar ihre durchschnittlichen variablen Kosten deckt, jedoch unterhalb des Minimums ihrer durchschnittlichen Kosten bleibt. Sie kann sich nur kurzfri >>> submarginaler Anbieter


28. 06. 2016

Depot, reguläres - reguläres Depot. >>> Depot, reguläres

Verhaltenstheorien, kognitive - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für solche Verhaltenstheorien, die - im Gegensatz zu den sog. behavioristischen Theorien (Behaviorismus) - ausdrücklich Annahmen über die im „Inneren“ >>> Verhaltenstheorien, kognitive

Arbeitsmigration - In der Wirtschaftssoziologie: Wanderarbeit >>> Arbeitsmigration

Laienkultur - In der Wirtschaftssoziologie: Wertvorstellungen und Kommunikationsstrukturen, die über Zugang und Inanspruchnahme einer professionellen Einrichtung (von Fachleuten) mitentscheiden, z.B. das medizini >>> Laienkultur

Kapitalgewinn - Ertrag des in einem Unternehmen insg. investierten Kapitals. >>> Kapitalgewinn


25. 06. 2016

Devianz - In der Wirtschaftssoziologie: deviancy, Delinquenz, abweichendes Verhalten, [1] Bezeichnung für Verhaltensweisen, die mit geltenden Normen und Werten nicht übereinstimmen. [2] Nach dem labeling >>> Devianz

Internationaler Währungsfonds, Länderkonsultationen - Durch regelmässige Konsultationen mit jedem Mitgliedsstaat unterrichtet sich der IWF, ob das betr. Land verantwortungsbewusst und offen die Bedingungen festlegt, zu denen seine Währung von Regierung >>> Internationaler Währungsfonds, Länderkonsultationen

wertberichtigter Kredit - abgeschriebener Kredit. >>> wertberichtigter Kredit

Finanzkonglomeratsunternehmen, übergeordnetes - übergeordnetes Finanzkonglomeratsunternehmen. >>> Finanzkonglomeratsunternehmen, übergeordnetes

Handelsbuchrisikopositionen, allgemeines Kursrisiko bei der Zinsnettoposition - allgemeines Kursrisiko bei der Zinsnettoposition. >>> Handelsbuchrisikopositionen, allgemeines Kursrisiko bei der Zinsnettoposition


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen-oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch direkte Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei Forschungsarbeiten zu qualifizieren ist.

eine Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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