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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Team

Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.

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Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:

04. 07. 2015

Messen, reaktionsorientiertes - In der Wirtschaftssoziologie: responsecentered approach, eine den Zweck des Messvorgangs charakterisierende Bezeichnung von W.S. Torgerson dafür, dass die Reaktionen von Befragten gleichzeitig sowoh >>> Messen, reaktionsorientiertes

Nichthandelsbuchinstitut-Grosskredite - Ein Nichthandelsbuchinstitut hat der Bundesbank unvzgl. anzuzeigen, wenn seine Kredite an einen Kreditnehmer insg. 10% seines haftenden Eigenkapitals erreichen oder übersteigen (Grosskredit) bzw. sta >>> Nichthandelsbuchinstitut-Grosskredite

Verordnung über die Einreichung quotal zusammengefasster Monatsausweise nach dem Gesetz über das Kreditwesen - Abk. MonAwVerordnung über die Einreichung quotal zusammengefasster Monatsausweise nach dem Gesetz über das Kreditwesen Kurzbez.: Monatsausweisverordnung. >>> Verordnung über die Einreichung quotal zusammengefasster Monatsausweise nach dem Gesetz über das Kreditwesen

Kode, elaborierter - In der Wirtschaftssoziologie: Sprache, formale - öffentliche >>> Kode, elaborierter

Allaussage - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für eine Aussage, die für alle Elemente einer betrachteten Klasse von Objekten gelten soll: „Für alle X ... gilt, dass ...“ Beispiel: „In jeder Gese >>> Allaussage


01. 07. 2015

Gesetz des vergleichenden Urteils - In der Wirtschaftssoziologie: law of comparative judgement, ein von L.L. Thur-stone entwickeltes Kalkül zur Konstruktion einer Intervallskala auf der Grundlage des Paarvergleichs einer Reihe von Sti >>> Gesetz des vergleichenden Urteils

Asset/Liabilityswap - Liability/Assetswap. >>> Asset/Liabilityswap

aktive Giralgeldschöpfung - Form der Giralgeldschöp-fung der Banken, die dadurch stattfindet, dass eine Geschäftsbank Vermögensgegenstände aus ihrem Besitz, die kein Geld darstellen, durch Verkauf bzw. allg. durch Aktivgesch >>> aktive Giralgeldschöpfung

unbarer Zahlungsverkehr - bargeldloser Zahlungsverkehr. >>> unbarer Zahlungsverkehr

Effektenplatzierung - Auch: Wertpapierplatzierung. Absatz (Unterbringung) neu emittierter Wertpapiere bei Kapitalanlegern, vor allem durch die Banken des Emissionskonsortiums bzw. der Sellinggroup. >>> Effektenplatzierung


28. 06. 2015

Wunschdenken - In der Wirtschaftssoziologie: wishful thinking, psychoanalytisch ein Denken, welches auf Kosten einer realistischen Einschätzung der Wirklichkeit und der Bedingungen für die Verwirklichung der eige >>> Wunschdenken

Goodman-Kruskals Lambda - In der Wirtschaftssoziologie: (X), spezieller Korrelationskoeffizient für zwei nominal skalierte Merkmale. A. ist asymmetrisch, d.h. der Wert hängt davon ab, welches Merkmal als das abhängige betr >>> Goodman-Kruskals Lambda

Flussdiagramm - In der Wirtschaftssoziologie: Ablaufdiagramm >>> Flussdiagramm

Kreditgeschäfte des Eurosystems, Kreditforderungen als Sicherheiten - Kreditforderungen als Kreditsicherheiten im Eurosystem. >>> Kreditgeschäfte des Eurosystems, Kreditforderungen als Sicherheiten

CT - Abkürzung für Cabletransfer. Telegraphische Auszahlung. >>> CT


25. 06. 2015

zahlungsgestörter Kredit - Not leidender Kredit. >>> zahlungsgestörter Kredit

Arbeitsverschiebung - In der Wirtschaftssoziologie: bei K. Bücher örtlich die Verlagerung einer Arbeitsleistung aus einer Produktionsstätte in eine andere und zeitlich die Ersetzung unmittelbarer durch vorgetane Arbeit >>> Arbeitsverschiebung

Terminkontraktnettoposition, besonderes Kursrisiko - besonderes Kursrisiko, Aktiennettoposition. >>> Terminkontraktnettoposition, besonderes Kursrisiko

Sperrfrist - 1. Frist, während der Spareinlagen nicht gekündigt werden können (Kündigungssperrfrist). 2. Sperrstücke. >>> Sperrfrist

Systemrisiko bei Zahlungs- und Verrechnungssystemen - Risiken von Zahlungs- und Verrechnungssystemen. >>> Systemrisiko bei Zahlungs- und Verrechnungssystemen


22. 06. 2015

Klassensolidarität - In der Wirtschaftssoziologie: wird der im Zuge von Konflikten mit anderen Klassen sich entwickelnde Gemeinschaftsgeist der Angehörigen einer bestimmten sozialen Klasse genannt. Klassensolidarität e >>> Klassensolidarität

Triebunterdrückung - In der Wirtschaftssoziologie: Unterdrückung >>> Triebunterdrückung

Verkaufsprospekt von Kapitalanlagegesellschaften - durch das Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) vorgeschriebenes Informationsmaterial, durch das eine Kapitalanlagegesellschaft einen potenziellen Käufer von Anteilscheinen (Investmentzerti >>> Verkaufsprospekt von Kapitalanlagegesellschaften

maßgebliche Beteiligung i. S. des KWG - in § 13 a II KWG (i. d. F. der 5. KWG-Novelle 1995) enthaltene Definition für eine Beteiligung eines übergeordneten Kreditinstituts i. S. des KWG innerhalb einer Kreditinstitutsgruppe i. S. des KWG >>> maßgebliche Beteiligung i. S. des KWG

Wandlungspflicht - Pflichtwandlung am Ende der Laufzeit; innovatives Vertragselement der Wandelanleihe mit Wandlungspflicht im Vergleich zu einer klassischen Wandelanleihe, die im Falle der Nichtausübung des Wandlungsr >>> Wandlungspflicht


19. 06. 2015

Massendaten - In der Wirtschaftssoziologie: bevölkerungsstatistische Daten auf der Basis von Volkszählung und Mikrozensus (-Zensus). >>> Massendaten

Gruppenleistung - In der Wirtschaftssoziologie: Gruppeneffektivität >>> Gruppenleistung

Zahlungsverkehrsinstrumente, reine - reine (internationale) Zahlungsverkehrsinstrumente. >>> Zahlungsverkehrsinstrumente, reine

Haftung im Depotgeschäft - Haftung im Verwah-r(ungs)geschäft. >>> Haftung im Depotgeschäft

Fiktion, institutionelle - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für den von den Mitgliedern eines Kollektivs (Gruppe, Organisation, Nation usw.) geteilten Glauben, dass ihr Kollektiv ein „Ganzes“ ist, das „mehr ist >>> Fiktion, institutionelle


16. 06. 2015

Konzernbank - konzerneigene Bank (Bank eines Nichtbanken-Konzerns), der das gesamte Finanzmanagement für den Konzern und die Konzernunternehmen obliegt, die aber zugleich als Wettbewerber am Markt für Bankleistun >>> Konzernbank

Kulturologie - In der Wirtschaftssoziologie: [1] culturology, eine Theorie der Kulturen als Systemzusammenhänge, die sich unabhängig von den menschlichen Trägern nach eigenen Gesetzen entwickeln (L.A. White 1949 >>> Kulturologie

substanzielles Eigenkapital - baut auf dem bilanziellen Eigenkapital auf, ist um steuerfreie Rücklagen sowie erhöhte Absetzungen für Abnutzung/Sonderabschreibungen (Abschreibung) zu erhöhen. Ferner sind die im Unternehmen arbe >>> substanzielles Eigenkapital

Akkreditivavisierung - Mitteilung des Inhalts eines Akkreditivs durch die Bank des Exporteurs an den Exporteur. >>> Akkreditivavisierung

Zinsbegrenzungsvertrag - Cap, Floor und Collar werden als Zinsbegrenzungsvertrag bezeichnet, da sie einen variablen Zinssatz (z. B. 3-Monats-EURIBOR, 6-Monats-EURIBOR) bei einem Cap nach oben (Zinsobergrenze), bei einem Floor >>> Zinsbegrenzungsvertrag


13. 06. 2015

Option (aus Optionsgeschäften) - 1. Begriff/Charakterisierung: Recht, nicht aber Verpflichtung, einen Basiswert jederzeit während einer bestimmten Frist (amerikanische Option) oder zu einem bestimmten Fälligkeitstermin (europäisch >>> Option (aus Optionsgeschäften)

abgeleitetes Geld - sekundäres Geld. >>> abgeleitetes Geld

General Account - Verbuchungsrahmen beim IWF. Hierin wird jedem IWF-Mitgliedsland die Ziehungsquote zugeteilt. Die Mitgliedsländer können Devisen anderer Mitgliedsländer gegen die eigene Währung kaufen (»zie >>> General Account

Wertpapierabwicklungssysteme im Eurosystem - Das Eurosystem hat lt. EZB besonderes Interesse am reibungslosen Funktionieren von Wertpapierabwicklungs-systemen. So können lt. ESZB-Satzung Kreditgeschäfte zu geldpolitischen oder Zahlungsverkehrs >>> Wertpapierabwicklungssysteme im Eurosystem

drive - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Antrieb, Trieb >>> drive


10. 06. 2015

übertragbares Akkreditiv - Transferable Credit, Assignable Credit, Credit Transferable Form des Akkreditivs das ausdrücklich als «übertragbar» gekennzeichnet ist. Es berechtigt den Begünstigten, der zur Zahlung oder Akzept >>> übertragbares Akkreditiv

Kreditrisiko(politik), Risikoumverteilung - Abwälzung oder Umverteilung des Ausfallrisikos von Krediten einer Bank ist insb. durch Stellung von Sicherheiten, aber auch durch Abschluss einer Kreditversicherung möglich. >>> Kreditrisiko(politik), Risikoumverteilung

Kompetenz, soziale - In der Wirtschaftssoziologie: allgemein die Fähigkeit, mit den Anforderungen des gesellschaftlichen Lebens umgehen zu können. Nach P. Bourdieu eröffnet die passende s. Kompetenz, soziale den Weg i >>> Kompetenz, soziale

Risikobegrenzung für Grosskredite - Neben dem auf § 10 KWG basierenden Eigenmittelgrundsatz stellen §§ 13, 13 a KWG weitere Geschäftsbegrenzungsnormen dar. Mit dieser wird bezweckt, Ausfallrisiken aus Grosskrediten an das haftende E >>> Risikobegrenzung für Grosskredite

Minoritätsbeteiligung - Minderheitsbeteiligung. >>> Minoritätsbeteiligung


07. 06. 2015

Mechanismus für unvorhergesehene äussere Ereignisse - Internationaler Währungsfonds, Mechanismus für unvorhergesehene äussere Ereignisse. >>> Mechanismus für unvorhergesehene äussere Ereignisse

Egalität - In der Wirtschaftssoziologie: Gleichheit >>> Egalität

strategische Personalplanung - Auch: strategische Mitarbeiterplanung. Teil der strategischen Kapazitätsplanung bzw. des internen Leistungsbereichs einer Bank. Berücksichtigt man, dass über den geschäftlichen Erfolg einer Bank - >>> strategische Personalplanung

oral - In der Wirtschaftssoziologie: auf die Körperzone des Mundes (lat. os) oder auch - in der Psychoanalyse - die dort lokalisierten oder dorthin zielenden Empfindungen oder Triebregungen bezogen. Libi >>> oral

Vorbehaltseigentum - Eigentum von Lieferanten, die Waren oder andere bewegliche Sachen dem Käufer mit dem Vorbehalt übergeben haben, dass das Eigentum hierzu erst bei vollständiger Bezahlung der Verbindlichkeiten auf d >>> Vorbehaltseigentum


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen-oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch direkte Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei Forschungsarbeiten zu qualifizieren ist.

eine Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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