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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Team

Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.

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Ihr Team Wirtschaftslexikon24

 

 

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Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:

25. 01. 2012

operationelles Risiko - Operationalrisk. Gefahr von unmittelbaren oder mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen ei >>> operationelles Risiko

Mutterunternehmen - Muttergesellschaft. Nach KWG und UBGG Unternehmen, die als Mutterunternehmen i. S. § 290 HGB gelten oder die einen beherrschenden Einfluss ausüben können, ohne dass es auf Rechtsform und Sitz an >>> Mutterunternehmen

Moral - In der Wirtschaftssoziologie: Begriff mit reicher philosophischer (und soziologischer) Tradition; allgemein: die ideale Fundierung eines Systems von Werten und Normen (Ethik). [1] Institutionalisieru >>> Moral

Titrisation - Securitization, Verbriefung. >>> Titrisation

operatives Risiko - Risiko, aus Defiziten in den Informationssystemen oder internen Kontrollwesen unerwartete Verluste zu erleiden. Menschliche Fehler, EDV-Systemabbrüche und Mängel in der Aufbau- und Ablauforganisatio >>> operatives Risiko


22. 01. 2012

Schuldknechtschaft - In der Wirtschaftssoziologie: peonaje (span.), System von Arbeitsbeziehungen, in dem der formell freie Lohnarbeiter (peon) über ein System von Vorschüssen, Verkäufen u.a. des Dienstherren an den A >>> Schuldknechtschaft

Verordnung über Angaben zu den Krediten an ausländische Kreditnehmer nach dem Gesetz über das Kreditwesen - Abk. LrVerordnung über Angaben zu den Krediten an ausländische Kreditnehmer nach dem Gesetz über das Kreditwesen Kurzbez.: Länderrisikoverordnung. >>> Verordnung über Angaben zu den Krediten an ausländische Kreditnehmer nach dem Gesetz über das Kreditwesen

Herkunftsland - Staat, in dem eine Bank, die sich in einem anderen EU-Mitgliedstaat betätigt, ihren juristischen Sitz bzw. ihren Hauptsitz hat. >>> Herkunftsland

Bankholdingcompany - In USA spezif. Form eines Finanzkonzerns, durch die die restriktiven Vorschriften des Glass-Steagall Act (strikte Trennung von Commercial- und Investmentbanking) und des Verbots des Interstateban-king >>> Bankholdingcompany

Optionsschein-Gamma - Gamma-Faktor eines Optionsscheines. >>> Optionsschein-Gamma


19. 01. 2012

Widersprüche, gesellschaftliche - In der Wirtschaftssoziologie: auch: gesellschaftliche Antagonismen, [1] nach der materialistischen Theorie der zentrale Prozess, dass die gesellschaftliche Entwicklung notwendig soziale Klassen (Lohn >>> Widersprüche, gesellschaftliche

Abhängigkeit, strukturelle - In der Wirtschaftssoziologie: zentraler Begriff der lateinamerikanischen Theorien der Abhängigkeit (Dependencia-Theorien), der die innere Verfasstheit und Struktur der abhängigen Gesellschaften und >>> Abhängigkeit, strukturelle

zero-sum-game - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Nullsummenspiel >>> zero-sum-game

MBI - Abk. für Management-Buy-In. Abkürzung für Management-Buyin. >>> MBI

kündbare Anleihe - Zinsinstrument, das mit einem Kündigungsrecht des Emittenten (Anleihen mit Schuldnerkündigungsrecht) und/oder einem Kündigungsrecht des Anlegers (Anleihen mit Gläubigerkündigungsrecht) ausgestatt >>> kündbare Anleihe


16. 01. 2012

ich-synton - In der Wirtschaftssoziologie: ego-syntonic ich-gerecht >>> ich-synton

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Sparkassen - Entsprechen in weiten Teilen den AGB der privaten Banken. Besonderheiten ergeben sich daraus, dass Sparkassen bestimmte Bankgeschäfte nicht erlaubt sind, von ihnen nicht betrieben werden oder begrenz >>> Allgemeine Geschäftsbedingungen der Sparkassen

Kapitalfreisetzung - Durch Verkauf von Vermögensgegenständen abrupt oder über den sukzessiven Kapital-rückfluss durch in den Umsatzerlösen zurückfliessende Abschreibungsbeträge erfolgende Aufhebung der Bindung von >>> Kapitalfreisetzung

Effektenprimanota - Effektenjournal. >>> Effektenprimanota

Länderkreditrestrukturierung - Sind Banken gegenüber politisch begründeten Zahlungseinstellungen eines Landes oftmals machtlos, so besitzen sie bei wirtschaftlich begründeten Rückführungsschwierigkeiten die Möglichkeit, Umsch >>> Länderkreditrestrukturierung


13. 01. 2012

Haftung bei Wechselavaleinholung - Treffen eine Bank bei der Einholung von Wechselavalen Prüfungspflichten, insb. i. Hinbl. a. Echtheit der Unterschrift und Legitimation des Zeichnenden, haftet sie nur für grobes Verschulden. >>> Haftung bei Wechselavaleinholung

Liefervertragskredit - Kreditform in der Aussenhandelsfinanzierung. Hierbei handelt es sich nicht um Bank-, sondern Handelskredit, da er von dem Verkäufer (Exporteur) dem Käufer (Importeur) im Zusammenhang mit dem Warenab >>> Liefervertragskredit

Adressenausfallrisiko bei Krediten, Behandlung - Regelungsbereich der MaRisk: s Kreditgeschäftsprozessanforderungen, Kreditweiterbearbeitung, Risikoklassifizierungsverfahren. >>> Adressenausfallrisiko bei Krediten, Behandlung

Bildungsinvestition - In der Wirtschaftssoziologie: Bildungsaufwand, alle direkten (hauptsächlich monetären Kosten) und indirekten (hauptsächlich entgangenen monetären Einkommen) Aufwendungen zur Erzeugung von Qualifi >>> Bildungsinvestition

Selbsthass - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für eine ausgeprägte Neigung von Individuen zur Selbstbestrafung für an sich selbst wahrgenommene „Fehler“. Tritt besonders bei solchen Angehörigen v >>> Selbsthass


10. 01. 2012

Klassenkampf, ökonomischer - In der Wirtschaftssoziologie: Klassenkampf >>> Klassenkampf, ökonomischer

Teilung der Arbeit - In der Wirtschaftssoziologie: Arbeitsteilung >>> Teilung der Arbeit

Longhedging, -hedge - Auch: Buyinghedge. Absicherung eines Verlustrisikos - resultierend aus für die absichernde Bank ungünstig verlaufenden Zins-, Wechselkurs- oder Aktienkursentwicklungen - durch Kauf von Options- oder >>> Longhedging, -hedge

Erkundungsstudie - In der Wirtschaftssoziologie: Leitstudie >>> Erkundungsstudie

Geschäftssparte - Geschäftliche Haupttätigkeitsbereiche einer Bank (Kredit-, Effekten-, Devisengeschäft, Zahlungsverkehr oder in stärkerer Aufgliederung). >>> Geschäftssparte


07. 01. 2012

Zinserhebung - statistische Erhebung der Deutschen Bundesbank (Deutsche Bundesbank, statistische Erhebungen), in deren Rahmen bei etwa 400 ausgewählten Kreditinstituten (Teilerhebung) für ausgewählte Kredit- und >>> Zinserhebung

Währungs-Optionsschein - Currency Warrant, Devisen-Optionsschein; Optionsschein, der als Basiswert eine Währung (z. B. US-Dollar, ITL) hat. W.-O. verbriefen das Recht, eine bestimmte Währung zu einem bestimmten Basispreis z >>> Währungs-Optionsschein

Kontostand - Der auf einem Kundenkonto zu einem bestimmten Zeitpunkt zu seinen Gunsten oder seinen Lasten bestehende Saldo. >>> Kontostand

Kapital, konstantes - variables - In der Wirtschaftssoziologie: abgekürzt c und v. „Der Teil des Kapitals also, der sich in Produktionsmittel, d.h. in Rohmaterial, Hilfsstoffe und Arbeitsmittel umsetzt, verändert seine Wertgröss >>> Kapital, konstantes - variables

Organisationsautonomie - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für die definitionsmässig postulierte, realiter auch nachweisbare relative Invarianz bzw. Unabhängigkeit von Organisationen gegenüber der Einflussnahme u >>> Organisationsautonomie


04. 01. 2012

LIC - Abkürzung für Liga für internationalen Creditschutz e.V. >>> LIC

Commercialletter of Credit - Abk.: CLC, clc. In anglo-amerikanischen und südostasiatischen Ländern gebräuchliche Sonderform des Dokumentenakkreditivs bzw. Let-ter-of-Credit, die sich in der Form der Avisierung und der Art der >>> Commercialletter of Credit

Fiscalagent - 1. Funktion der Zentralbank als Bank des Staates, d. h. einer Institution, die die anfallenden Bankgeschäfte des Staates, der sie errichtet hat und in dem sie tätig ist, ausführt, in marktwirtschaf >>> Fiscalagent

Postlaufkredit als Grosskredit - Postlaufkredite sind von den Grosskreditvorschriften ausgenommen. Bei Konkretisierung des Begr. »üblicher Postweg« kommt es auf Sinn und Zweck des Postlaufkredits an. Er soll im Normalfall die Zeit >>> Postlaufkredit als Grosskredit

Genossenschaftsring(verkehr) - Giroverkehr bzw. -netz der Kreditgenossenschaftsorganisation. Weist in seiner formalen Struktur einen ähnlichen Aufbau auf wie das Gironetz der Sparkassen. Jede einzelne Genossenschaftsbank ist als R >>> Genossenschaftsring(verkehr)


01. 01. 2012

Kontaktneurose - In der Wirtschaftssoziologie: quasi-klinischer Ausdruck für die Gesamtheit derjenigen psychischen Disharmonien, die, häufig deutlich syndromhaft verlaufend, bei grösseren Teilen ganzer Gruppen - v >>> Kontaktneurose

Local Area Network - LAN. >>> Local Area Network

Depotprüfer - Für die gesetzliche Depotprüfung zuständige Personen. Zu Depotprüfern können Wirtschaftsprüfer, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Prüfungsstellen der Sparkassen- und Giroverbände und genosse >>> Depotprüfer

Quorum - In der Satzung oder im Gesellschaftsvertrag einer Gesellschaft zur Beschlußfähigkeit der Gesellschafterversammlung vorgeschriebene Mindestzahl der vertretenen Stimmen oder Gesellschafter. Erreicht a >>> Quorum

gemeinschaftliches Depot - Gemeinschafts-, gemeinschaftliches Depot. >>> gemeinschaftliches Depot


29. 12. 2011

F-Test - In der Wirtschaftssoziologie: Testmodell für die Fragestellung, ob mehrere unabhängige Zufallsstichproben den gleichen Grundgesamtheiten angehören und sich die Messergebnisse der Stichproben daher >>> F-Test

Strukturelle Operationen der Europäischen Zentralbank, des Eurosystems - Werden bei Bedarf von der EZB bzw. dem Eurosystem zur längerfristigen Anpassung der Nettoposition des Letzteren gegenüber dem Bankensystem durchgeführt. Erfolgen in Form befristeter Transaktionen, >>> Strukturelle Operationen der Europäischen Zentralbank, des Eurosystems

Ich-Psychologie - In der Wirtschaftssoziologie: eine Schule der Psychoanalyse (H. Hartmann, E.H. Erikson, D. Rapaport), deren Ziel es war, zwischen Psychoanalyse und akademischen Wissenschaften, speziell Psychophysiol >>> Ich-Psychologie

Steuerbilanz und Handelsbilanz, Unterschiede - Die Steuerbilanz folgt der Handelsbilanz in zahlreichen Fällen nicht. Zu unterscheiden sind offene Bilanzvorbehalte, die in §5 II - V EStG (offene Ansatzvorbehalte) sowie den §§ 6, 7 EStG und § 7 >>> Steuerbilanz und Handelsbilanz, Unterschiede

Kreditgeschäfte des Eurosystems, Sicherheitenbewertung - Sicherheitenbewertung im Eurosystem. >>> Kreditgeschäfte des Eurosystems, Sicherheitenbewertung


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen -oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei global science zu qualifizieren ist.

Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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