Wirtschaftslexikon 24
Wirtschaftslexikon24 versteht sich als gemeinnütziges, freies und unabhängiges Wirtschaftslexikon. Sämtliche Informationen werden kostenlos von unserem Team sowie von rund 100 engagierten Internet-Usern zur Verfügung gestellt. Wir alle möchten mithelfen, Klarheit in das Übermass an Wirtschaftsinformationen im Internet zu bringen und unseren Nutzern dafür ein kompetentes und profundes Lexikon an die Hand geben.
Machen Sie Wirtschaftslexikon24 zu Ihrem täglichen Helfer.
Hier können Sie bei Ihrem jeweiligen Bookmark-Dienst ein Bookmark zu uns setzen:
Zur weiteren Vorgehensweise: Sie können entweder einen Fachbegriff aus obiger alphabetischer Menüleiste auswählen oder im Suchfeld oben links gezielt nach tausenden Begriffen suchen.
Unsere Vision
Wir möchten unseren Nutzern ein Wirtschaftslexikon bieten, welches
- umfangreich & profund ist,
- komplexe Zusammenhänge verständlich erklärt,
- wissenschaftlich & professionell vorgeht,
- kostenlos & frei zugänglich ist.
Unsere Erfolge in der vergangenen Zeit bestätigen und bestärken uns. In der Zukunft wird Wirtschaftslexikon24 noch besser !
Unser Team
Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.
Wir wuenschen allen Kaufleuten, Studierenden und Praktikern viel Vergnuegen.
Ihr Team Wirtschaftslexikon24
FAQ
(kommt Mitte Februar)
Ich suche vergeblich einen Fachbegriff? Was kann ich tun?
Wie wird Wirtschaftslexikon24 weiterentwickelt?
Warum wird Werbung eingeblendet?
Wird es in Zukunft mehr oder weniger Werbung geben?
Wozu werden die Gelder verwendet?
Nach welchen Kriterien stellt Ihr Team die Fachartikel zusammen?
Ich möchte mithelfen bei Wirtschaftslexikon24. Was kann ich tun ?
Favourites
Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:
16. 05. 2012 Zessionsprüfung - Handlungen einer Bank als Zessionar zur Überprüfung des Bestands und der rechtlichen Existenz von Forderungen, die ihr zur Kreditbesicherung (Zessionskredit) zediert (abgetreten) worden sind. Die Ba >>> Zessionsprüfung lean produetion - In der Wirtschaftssoziologie:
(amerik.), auch: schlanke oder straffe Produktion, bezeichnet ein Produktionskonzept, das Anfang der 1990er Jahre als Alternative zur Massenproduktion diskutiert wird. D >>> lean produetion Deckungswerte für Pfandbriefe - Deckung von Pfandbriefen, Deckung von Hypotheken Pfandbriefen, Deckung von Öffentlichen Pfandbriefen, Deckung von Schiffspfandbriefen, Deckungswerte, weitere, für Hypothekenpfandbriefe, Deckungswert >>> Deckungswerte für Pfandbriefe Ritus - In der Wirtschaftssoziologie:
[1] religiös oder abergläubisch begründete, sozial bis ins einzelne geregelte Handlungen (meist von Gruppen), in denen sich die Menschen die Naturkräfte bzw. imaginà >>> Ritus Klumpenstichprobe - In der Wirtschaftssoziologie:
cluster-sample, geschichtetes oder mehrstufiges Auswahlverfahren, bei dem alle Elemente innerhalb einer Schicht zur Untersuchung herangezogen werden. Sind die Klumpen in >>> Klumpenstichprobe
13. 05. 2012 Wechseleinzug - Wechselinkasso.
Wechselinkasso, -einzug. >>> Wechseleinzug Electroniccash-Autorisierung - Autorisierung der Umsätze bei Electroniccash erfolgt durch jeweils eigene Systeme der Bankengruppen. Durch Eingabe seiner persönlichen Geheimzahl (PIN) in das EC-Terminal veranlasst der Karteninhabe >>> Electroniccash-Autorisierung Geldkapitalbildung bei Banken - Aufkommen längerfristiger Mittel im Bankensystem. Wird durch private Spartätigkeit und Absatz von Bankschuldverschreibungen bestimmt. >>> Geldkapitalbildung bei Banken Swaparten - Je nachdem, ob den Zahlungsströmen eine Forderung oder eine Verbindlichkeit zu Grunde liegt, wird zwischen Asset- und - in der Praxis ungleich häufigeren -Liabilityswaps unterschieden, wobei diese U >>> Swaparten Devisenkassamarkt-Kundengeschäfte - Neben den Eigengeschäften führen Banken eine grosse Zahl von Devisenhandelsgeschäften zur Abwicklung von Auslandszahlungen für ihre Kunden aus. Da Banken ihre Guthaben in fremder Währung aus Liqu >>> Devisenkassamarkt-Kundengeschäfte
10. 05. 2012 Kommunikator - In der Wirtschaftssoziologie:
Adressant
[2] Mediator, Mittlerposition im Kommunikationsprozess zwischen Adressant und Adressat.
[3] Im engeren Sinne Bezeichnung für Berufsrollen, die in >>> Kommunikator statistische Erhebungen der Deutschen Bundesbank - Deutsche Bundesbank, statistische Erhebungen.
Nach BBkG ist die Bundesbank befugt, zur Erfüllung ihrer Aufgaben Statistiken auf dem Gebiet des Bank-und Geldwesens bei allen Banken anzuordnen und d >>> statistische Erhebungen der Deutschen Bundesbank Cashtakeover - Übernahme einer Gesellschaft unter Zahlung des Kaufpreises in Geld. Ggs.: Exchangetakeover. >>> Cashtakeover Zahlungs- und Verrechnungssysteme, Zentralbankverantwortlichkeit - Die EZB betont, dass solide Strukturen und Funktionsweisen bestehender und insb. der für Finanzsystemstabilität wichtigen Zahlungssysteme Grundvoraussetzung für Effizienz der Geldpolitik und der Fi >>> Zahlungs- und Verrechnungssysteme, Zentralbankverantwortlichkeit Eigenmittel(ausstattung) von Institutsgruppen - Eigenmittel(ausstattung) von Institutsgruppen und Finanzholdinggruppen. >>> Eigenmittel(ausstattung) von Institutsgruppen
07. 05. 2012 Rechnungen, Forderungsübergang - Einzugspapiere, Forderungsübergang. >>> Rechnungen, Forderungsübergang deviant case analysis - In der Wirtschaftssoziologie:
(engl.) Analyse abweichender Fälle >>> deviant case analysis Verwahrlosung - In der Wirtschaftssoziologie:
allgemein Bezeichnung für Verstösse von Individuen gegen die gesellschaftlich dominierenden Verhaltensstandards. In der traditionellen Fürsorgeerziehung kennzeichnet >>> Verwahrlosung At-the-Market-Call - Kündigung zum marktgängigen Zinssatz. >>> At-the-Market-Call Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) - private Fachhochschule der Bankakademie. Sie wurde 1991 gegründet und bietet ein ausbildungs- und ein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaftslehre (Schwerpunkt Banken und Finanzierung) an, >>> Hochschule für Bankwirtschaft (HfB)
04. 05. 2012 Ausfall - Kreditausfall. >>> Ausfall Kreditrisikoerfassung und -bewertung - Kreditrisiko und Kreditvergabeentscheidung. >>> Kreditrisikoerfassung und -bewertung signifiant - In der Wirtschaftssoziologie:
(frz.) Signifikant - Signifikat >>> signifiant Registerpfandrecht an Luftfahrzeugen - Pfandrecht, das zu seiner Entstehung eine Eintragung in das Register für Pfandrechte an Luftfahrzeugen erfordert (geführt beim Amtsgericht Braunschweig für Luftfahrzeuge, die in der Luftfahrzeugrol >>> Registerpfandrecht an Luftfahrzeugen Sozialisationstyp, narzisstischer - In der Wirtschaftssoziologie:
auch: NST, in den 1970er Jahren zentraler Begriff einer Debatte vor allem in der Pädagogik, wonach sich in bestimmten auffallenden Charakteristika vieler Jugendlicher e >>> Sozialisationstyp, narzisstischer
01. 05. 2012 Deutsche Bundesbank, Zahlungsverkehrsüberwachung - Zahlungsverkehrsüberwachung durch die
Deutsche Bundesbank. >>> Deutsche Bundesbank, Zahlungsverkehrsüberwachung gesetzliche Bestandteile des Schecks - Scheck, gesetzliche Bestandteile. >>> gesetzliche Bestandteile des Schecks Kundengeschäfte mit Währungsrisiken - Bei Kundengeschäften können Währungsrisiken resultieren insb. aus 1. Grenzen überschreitenden Zahlungsverkehrsleistungen, 2. Devisenkassa- und -termingeschäften einschl. Futures, Optionen auf fre >>> Kundengeschäfte mit Währungsrisiken Plattformpartei - In der Wirtschaftssoziologie:
eine Partei, die nicht durch gemeinsame gesellschaftspolitische Ideologie zustande kommt und umfassende gesellschaftspolitische Ziele verfolgt, sondern in der sich Grupp >>> Plattformpartei Trusted Third Parties - Zertifizierungsstellen. >>> Trusted Third Parties
28. 04. 2012 Kostenträgerperioden-Zeitrechnung - Kostenträgerteilrechnung, die auf einen bestimmten Zeitraum bezogen wird. Rechnet Bankkosten auf die Kostenträger innerhalb einer bestimmten Abrechnungsperiode zu. >>> Kostenträgerperioden-Zeitrechnung Goldbarren - In Barrenform verschiedener Gewichtsgrössen vorliegendes Feingold höchstmöglichen Feingehalts. Ein Standardbarren wird an der Frankfurter Börse, in London u. a. Stellen offiziell notiert. Gegensta >>> Goldbarren Wissenschaft, reine - angewandte - In der Wirtschaftssoziologie:
Das Erkenntnisinteresse der r.n Wissenschaft, reine - angewandte zielt ab auf von ausserwissenschaftlichen Zwecken unabhängiges Wissen und theoretische Erklärung allge >>> Wissenschaft, reine - angewandte Eigenkapital-Einlagensicherungsfunktion - Einlagensicherungsfunktion des Eigenkapitals. >>> Eigenkapital-Einlagensicherungsfunktion Differenzierung, stratifikatorische - In der Wirtschaftssoziologie:
Bezeichnung für das dominante Ordnungsprinzip der vormodernen westlichen Gesellschaft (bis hinein ins 18. Jahrhundert), demzufolge Schichten (durch Interaktion miteinan >>> Differenzierung, stratifikatorische
25. 04. 2012 Wertpapierhandelsbank, Versagung der Geschäftsbetriebserlaubnis - Die BaFin versagt die Geschäftsbetriebserlaubnis bei Wertpapierhandelsbanken, wenn nicht ein Anfangs-, vor allem haftendes Eigenkapital, von mind. 730.000 Euro vorhanden ist. >>> Wertpapierhandelsbank, Versagung der Geschäftsbetriebserlaubnis schuldrechtliche Teilverzichtsklausel - Globalzession. >>> schuldrechtliche Teilverzichtsklausel elektronisches Geld, Netzgeld - Netzgeld. >>> elektronisches Geld, Netzgeld Funktionstrennung - Aufteilung bzw. Übertragung der Aufgaben, Funktionen und Verantwortlichkeiten bei bestimmten bankgeschäftlichen Vorgängen, Prozessen, Abwicklungen usw. auf verschiedene, voneinander unabhängig tä >>> Funktionstrennung Orientierung, motivationale - In der Wirtschaftssoziologie:
Teil der Handlungsorientierung, der die Art des Verhältnisses zwischen Handelndem und Objekt angibt. Analytische Arten: evaluative, kognitive, kathektische Orientierung >>> Orientierung, motivationale
22. 04. 2012 Spread Margin - Futures Spread Margin. >>> Spread Margin volitional - In der Wirtschaftssoziologie:
willensmässig, gewollt, das Wollen (Volition) betreffend. >>> volitional Rückzahlungskurs - Kurs, zu dem ein Zinsinstrument bei Fälligkeit getilgt wird. I. d. Rückzahlungskurs erfolgt die Rückzahlung zu pari, d. h. zum Nennwert. >>> Rückzahlungskurs Defaultoption - Defaultswap. >>> Defaultoption Europäische Zentralbank, Geldmarktsteuerung - Geldmarkt als operationaler Ansatzpunkt der
Europäischen Zentralbank. >>> Europäische Zentralbank, Geldmarktsteuerung
19. 04. 2012 Zinsoption(sgeschäft), termingeschäftsbezogene(s) - termingeschäftsbezogene Zinsoption. >>> Zinsoption(sgeschäft), termingeschäftsbezogene(s) Steuerstraftat - schwere Verstöße gegen die Steuergesetze gemäß §369 AO, die mit Geld- oder Freiheitsstrafe (bis zu zehn Jahren) bestraft werden. Hierzu gehören Steuerhinterziehung (§370 AO), Bannbruch (§372 A >>> Steuerstraftat Vergütungsverfahren bei der Körperschaftsteuer - Die anrechenbare Körperschaftsteuer wird grundsätzlich im Wege der Veranlagung geltend gemacht (Anrechnungsverfahren bei der Körperschaftsteuer). Sofern der Steuerpflichtige die Kapitalerträge sow >>> Vergütungsverfahren bei der Körperschaftsteuer Schiffspfandbrief-Barwertdeckung - Deckung von
Pfandbriefen. >>> Schiffspfandbrief-Barwertdeckung nachgeschalteter Eigentumsvorbehalt - Form des erweiterten Eigentumsvorbehalts. Der Eigentumsvorbehalt, unter der der Vorbehaltskäufer die Sache verkauft, wird mit Vorausabtretung der Kaufpreisforderung verbunden, wenn der Vorbehaltskäu >>> nachgeschalteter Eigentumsvorbehalt
Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen -oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei global science zu qualifizieren ist. Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird.
Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen. |