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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Team

Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.

Wir wuenschen allen Kaufleuten, Studierenden und Praktikern viel Vergnuegen.

Ihr Team Wirtschaftslexikon24

 

 

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Favourites

Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:

28. 06. 2016

Depot, reguläres - reguläres Depot. >>> Depot, reguläres

Verhaltenstheorien, kognitive - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für solche Verhaltenstheorien, die - im Gegensatz zu den sog. behavioristischen Theorien (Behaviorismus) - ausdrücklich Annahmen über die im „Inneren“ >>> Verhaltenstheorien, kognitive

Arbeitsmigration - In der Wirtschaftssoziologie: Wanderarbeit >>> Arbeitsmigration

Laienkultur - In der Wirtschaftssoziologie: Wertvorstellungen und Kommunikationsstrukturen, die über Zugang und Inanspruchnahme einer professionellen Einrichtung (von Fachleuten) mitentscheiden, z.B. das medizini >>> Laienkultur

Kapitalgewinn - Ertrag des in einem Unternehmen insg. investierten Kapitals. >>> Kapitalgewinn


25. 06. 2016

Devianz - In der Wirtschaftssoziologie: deviancy, Delinquenz, abweichendes Verhalten, [1] Bezeichnung für Verhaltensweisen, die mit geltenden Normen und Werten nicht übereinstimmen. [2] Nach dem labeling >>> Devianz

Internationaler Währungsfonds, Länderkonsultationen - Durch regelmässige Konsultationen mit jedem Mitgliedsstaat unterrichtet sich der IWF, ob das betr. Land verantwortungsbewusst und offen die Bedingungen festlegt, zu denen seine Währung von Regierung >>> Internationaler Währungsfonds, Länderkonsultationen

wertberichtigter Kredit - abgeschriebener Kredit. >>> wertberichtigter Kredit

Finanzkonglomeratsunternehmen, übergeordnetes - übergeordnetes Finanzkonglomeratsunternehmen. >>> Finanzkonglomeratsunternehmen, übergeordnetes

Handelsbuchrisikopositionen, allgemeines Kursrisiko bei der Zinsnettoposition - allgemeines Kursrisiko bei der Zinsnettoposition. >>> Handelsbuchrisikopositionen, allgemeines Kursrisiko bei der Zinsnettoposition


22. 06. 2016

Demokratie, materiale - In der Wirtschaftssoziologie: Demokratie, formale - materiale >>> Demokratie, materiale

Filialnetz - Auch: (Zweig-) Stellen-, Geschäftsstellen-, Niederlassungsnetz. Die Gesamtheit der von einer Bank (Filialbank) im Inland und/oder im Ausland unterhaltenen Filialen. Oberste Organisationseinheit (Spit >>> Filialnetz

Zone A - 1. Bez. in der Solvabilitätsrichtlinie alle Mitgliedstaaten und alle anderen Vollmitgliedstaaten der OECD sowie die Länder, die mit dem IWF besondere Kreditabkommen im Zusammenhang mit dessen Allgem >>> Zone A

System, idealistisches - In der Wirtschaftssoziologie: Supersysteme >>> System, idealistisches

Clearing, multilaterales - multilaterales Clearing. >>> Clearing, multilaterales


19. 06. 2016

Eurosystem, Kreditgeschäfte - Kreditgeschäft des Eurosystems. >>> Eurosystem, Kreditgeschäfte

Bankprofitcenter, -Organisation - Profitcenter, -Organisation. >>> Bankprofitcenter, -Organisation

Case by Case - Im Zusammenhang mit der internationalen Schuldenkrise verwendeter und vor allem von den Banken bevorzugter Ansatz zu ihrer Überwindung bzw. Milderung. Case-by-Case-Lösungen werden generellen Lösung >>> Case by Case

Familie, matrifokale - In der Wirtschaftssoziologie: aufgrund wechselnder oder nicht in der Familie lebender männlicher Partner der Mutter besteht die m. Familie, matrifokale dauerhaft nur aus der Mutter und ihren Kindern >>> Familie, matrifokale

kaufmännische Zinsrechnung - Zinstagc. >>> kaufmännische Zinsrechnung


16. 06. 2016

Angebotskurve - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung der Wirtschaftstheorie für die Darstellung der verschiedenen Mengen einer Ware, die ein Anbieter (z.B. ein Unternehmen) bei unterschiedlichen Preisen der Wa >>> Angebotskurve

CBRC - Abkürzung für China Banking Regulatory Commission. >>> CBRC

Zinscap - (1) Zinsobergrenze (Zinsbegrenzung, Zinsdeckel) bei variabel verzinslichen Darlehen oder variabel verzinslichen Anleihen (Floating Rate Notes). – (2) Bezeichnung für das gehandelte Recht aus einer >>> Zinscap

Grundstücksverschlechterung - Hypothekenbank, Grundstücksverschlechterung. >>> Grundstücksverschlechterung

Organization of Petroleum Exporting Countries - Abk.: OPEC; Organisation der erdölexportierenden Länder. Ihr gehören als Mitglieder an: Algerien, Ecuador, Gabun, Indonesien, Irak, Iran, Katar, Kuwait, Libyen, Nigeria, Saudi-Arabien, Venezuela, V >>> Organization of Petroleum Exporting Countries


13. 06. 2016

Caphandel - Zinsvereinbarungen in Form von Zinsobergrenzen in Gestalt von Caps werden insb. als Retailed- und Strippedcaps gehandelt. Eine spez. Variante der Retailedcaps existiert in Form von Forwardcaps. Der we >>> Caphandel

Zahlungsverkehrsobjekte - Bargeld (Banknoten, Scheidemünzen) und Buch- (Giral-)geld (Sichtguthaben bei Banken und Bundesbank). Ferner Geldsubstitute und -Surrogate. >>> Zahlungsverkehrsobjekte

Kapital, internationales - In der Wirtschaftssoziologie: Internationalisierung des Kapitals >>> Kapital, internationales

Generation, skeptische - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für die Jugend der BRD der 1950er Jahre als Typ: Desinteresse an Politik und Weltanschauung, skeptische, pragmatische Orientierung gegenüber dem gesellscha >>> Generation, skeptische

Userhelddesk - Benutzerservice. >>> Userhelddesk


10. 06. 2016

Sensitivitätskennzahlen für Zinsinstrumente - Im Rahmen des Zinsmanagements werden Sensitivitätskennzahlen verwendet, die eine Veränderung im aktuellen Wert eines Zinsinstruments anzeigen, wenn der Marktrisikofaktor um eine Einheit (z. B. 1 Bas >>> Sensitivitätskennzahlen für Zinsinstrumente

Mitverschluss - Auch: Mitbesitz. Wird oft bei der Verpfändung von Warenbeständen in Lagern an Banken als Pfandgläubigern vereinbart. Eigentümer und Bank können den Zugang dazu nur gemeinsam öffnen. Mitverschlus >>> Mitverschluss

Kontokorrentbuch - Auch: Personenbuch. Eines der Hilfsbücher in der Bankbuchhaltung. Wird elektronisch geführt. >>> Kontokorrentbuch

Korrespondenzbankensystem - Korrespondenzbankbeziehung, -netz, -System. >>> Korrespondenzbankensystem

Kurzfristzins(satz), realer - natürlicher Realzins (satz). >>> Kurzfristzins(satz), realer


07. 06. 2016

Daseinsvorsorge - In der Wirtschaftssoziologie: von E. Forsthoff Ende der 1930er Jahre in das Verwaltungsrecht eingeführter Begriff, mit dem auf das Ungenügen des traditionellen Verwaltungsrechts für die Erfüllung >>> Daseinsvorsorge

Umfeld - In der Wirtschaftssoziologie: Umwelt [3] >>> Umfeld

semiaktive Anlagestrategie - Mischung aus aktiven Anlagestrategien und passiven Anlagestrategien. semiaktive Anlagestrategie A. enthalten Elemente beider Managementformen. Zu s. A. zählt man neben dem Risk-controlled Bond Manage >>> semiaktive Anlagestrategie

Buyback - 1. Rückkauf eigener Aktien einer Bank an der Börse. 2. Exitvariante bei Venturecapitalfinanzierung: Gesellschafter eines Unternehmens kaufen Anteile daran von der Venturecapitalgesellschaft zurück. >>> Buyback

Selbstsegregation - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für die nicht durch offenen sozialen Druck erzwungene, mehr oder weniger freiwillige Absonderung einer Bevölkerungsgruppe (z.B. einer rassischen Minorität >>> Selbstsegregation


04. 06. 2016

Prestigekriterium - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für diejenigen Merkmale einer Person (z.B. Reichtum, Bildung, Schönheit, „Männlichkeit“ o.a.), deren Besitz oder Nichtbesitz nach den in einer Gruppe >>> Prestigekriterium

Kreditpreise nach Preisangabenverordnung - Kreditkonditionen nach der Preisangabenverordnung. >>> Kreditpreise nach Preisangabenverordnung

Vollmachtindossament, -giro - Auch: Inkasso-, Prokuraindossament, -giro. Damit wird der Indossatar — i. d. R. eine Bank — beauftragt, die Wechselsumme nur einzuziehen. Daher wird dem Indossament ein Vermerk wie »Wert zum Einzug >>> Vollmachtindossament, -giro

Belohnung, sekundäre - In der Wirtschaftssoziologie: Verstärker, sekundärer >>> Belohnung, sekundäre

Geldbörse, elektronische - elektronische Geldbörse. >>> Geldbörse, elektronische


01. 06. 2016

Öffentlichkeit, repräsentative - In der Wirtschaftssoziologie: sozialhistorischer Begriff für die Gesamtheit der Herrschafts- und Lebensformen der Feudalherren als gegenüber den Untertanen sich darstellender Herrschaft (J. Haberma >>> Öffentlichkeit, repräsentative

Pluralismus, theoretischer - In der Wirtschaftssoziologie: Theorienmonismus - Theorienpluralismus >>> Pluralismus, theoretischer

Hass, sozialer - In der Wirtschaftssoziologie: nennt G. Simmel (1908) das gruppenspezifische Verhalten allem gegenüber, das den Bestand der Gruppe zu gefährden scheint. Der s.e Hass, sozialer fördert die Gruppenin >>> Hass, sozialer

skalierungsähnlich - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für alle Skalierungsverfahren, für die eine vollständige methodische Kontrolle durch ein Kalkül fehlt, durch das die Willkür einzelner Schritte ausgesch >>> skalierungsähnlich

öffentliche Beglaubigung - Beglaubigung der Unterschrift unter einer schriftlichen Erklärung durch einen Notar (§129 BGB). Die Urkunde bleibt Privaturkunde (§416 ZPO), im Unterschied zum Beglaubigungsvermerk, der bestätigt, >>> öffentliche Beglaubigung


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen-oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch direkte Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei Forschungsarbeiten zu qualifizieren ist.

eine Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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