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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.

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Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:

22. 05. 2013

Indikatoren der Geldpolitik - geldpolitische Indikatoren. >>> Indikatoren der Geldpolitik

Schiffspfandbriefdeckung - Deckung von Schiffspfandbriefen. >>> Schiffspfandbriefdeckung

Gläubigergruppen - Insolvenzplan 2, Rang. >>> Gläubigergruppen

Bankkapitalgesellschaft - Bank in einer der Rechtsformen der Kapitalgesellschaften: Aktienbank (Bankaktiengesellschaft), GmbH-Bank, Bankkommanditaktiengesellschaft. >>> Bankkapitalgesellschaft

Grenzzins(satz) - Zinssatz, der für die Bank die Rentabilitätsschwelle eines Zinsgeschäfts bez. >>> Grenzzins(satz)


19. 05. 2013

Demokratie, mittelbare - In der Wirtschaftssoziologie: Demokratie, unmittelbare - mittelbare >>> Demokratie, mittelbare

Restitution - L. Rückerstattung, Entschädigung i.Zu-sammenh. m. finanziellen Ansprüchen. 2. Umwandlung bestimmter Verschuldungsformen in solche anderer - meist längerer - Laufzeiten, geringerer Verzinsung >>> Restitution

Zahlungsansprüche aus Optionsgeschäften - Eigenmittelgrundsatz. >>> Zahlungsansprüche aus Optionsgeschäften

Divisionalisierung nach Leistungsarten (Produkten) - Eher im Industrieunternehmen als im Bankbetrieb sinnvolle Art der Divisionalisierung. Gleichwohl kann sie in Verbindung mit der Divisionalisierung nach Kunden-(Ziel-)gruppen auch für Banken Bedeutung >>> Divisionalisierung nach Leistungsarten (Produkten)

Zahlungsverkehrsobjekte - Bargeld (Banknoten, Scheidemünzen) und Buch- (Giral-)geld (Sichtguthaben bei Banken und Bundesbank). Ferner Geldsubstitute und -Surrogate. >>> Zahlungsverkehrsobjekte


16. 05. 2013

Effektgesetz - In der Wirtschaftssoziologie: Gesetz des Effektes, Erfolgsgesetz, law of effect, besagt (E.L. Thorndike 1932), dass die Wahrscheinlichkeit oder Intensität einer Reaktion auf einen Reiz erhöht wird, >>> Effektgesetz

Sonderziehungsrechte, Zusammensetzung - Das SZR war zunächst in Gold definiert; es setzt sich heute den IWF-Regeln definiert aus einem »Korb« (Währungskorb) von wichtigen Weltwährungen zusammen (Korbwährung). Alle 5 Jahre erfolgt dem >>> Sonderziehungsrechte, Zusammensetzung

Länderrisikopolitik, Risikostreuung - Der Risikostreuung kann hins. des Länderrisikos in quantitativer und qualitativer Hinsicht Rechnung getragen werden. Allerdings ist auch und gerade im internationalen Kreditgeschäft quantitative Ris >>> Länderrisikopolitik, Risikostreuung

Edelmetalllombard - Edelmetalllombardkredit, -ge-schäft. Kreditvergabe einer Bank gegen Verpfändung von Edelmetallen. In der Praxis selten. >>> Edelmetalllombard

besonderes Kursrisiko, Teilanrechnungsbetrag im Eigenmittelgrundsatz - Zur Ermittlung des Teilanrechnungsbetrages für das besondere Kursrisiko im Eigenmittelgrundsatz sind die Zinsnettopositionen in Höhe ihrer massgeblichen Beträge zusammenzufassen und mit 8% zu gewic >>> besonderes Kursrisiko, Teilanrechnungsbetrag im Eigenmittelgrundsatz


13. 05. 2013

Gruppendruck - In der Wirtschaftssoziologie: Gruppenzwang, zusammenfassende Bezeichnung für die Einflüsse der Gruppe auf ihre individuellen Mitglieder, die diese zu Konformität veranlassen. In einem allgemeinere >>> Gruppendruck

Preispolitik-Ziele - Die Preispolitik von Banken umfasst sämtliche Entscheidungen, die die Bestimmung der Preise für neue sowie für bereits im Angebot befindliche Bankleistungen betreffen. Dabei bietet sich den Banken >>> Preispolitik-Ziele

Gruppenwettbewerb im Bankwesen - Vorstellung, wonach Wettbewerbsbeziehungen nicht zwischen einzel- nen Banken, sondern zwischen Institutsgruppen des deutschen Bankensektors bestehen, und zwar als Intra- und als Intergruppenwettbewerb >>> Gruppenwettbewerb im Bankwesen

Advancedapproach - Basel II, Internalratingsbased-Approach zur Bemessung der Eigenkapitalunterlegung. >>> Advancedapproach

Lernen, imitatives - In der Wirtschaftssoziologie: Lernen aufgrund von Nachahmen, wichtigste Form des sozialen Lernens, beim Erwerb von Sprache, Werthaltungen, Gewohnheiten, Eigenarten ohne explizite Übung beteiligt. Di >>> Lernen, imitatives


10. 05. 2013

repartieren, Repartierung - (Beschränkte) Zuteilung. Ist eine z.B. von einem Bankenkonsortium aufgelegte Fremdemission von Wertpapieren stark überzeichnet, erhalten die Zeichner durch die federführende Bank bzw. die Konsortia >>> repartieren, Repartierung

Gerontologie - In der Wirtschaftssoziologie: Alternsforschung, ein Wissenschaftszweig, der in den letzten Jahrzehnten im Zusammenhang mit dem starken Anwachsen der Zahl der über 65j ährigen Personen bzw. der nich >>> Gerontologie

satzungsmäßige Rücklage - Rücklage, deren Bildung durch Gesellschaftsvertrag bzw. Satzung der Gesellschaft festgelegt ist. satzungsmäßige Rücklage R. sind ebenso wie die gesetzliche Rücklage Teil der Gewinnrücklagen (vg >>> satzungsmäßige Rücklage

Standards laufender Überwachung der Banken (Institute), Qualitätssicherung - Qualitätssicherung der Standards laufender Überwachung der Banken (Institute). >>> Standards laufender Überwachung der Banken (Institute), Qualitätssicherung

Organisation, dualistische - In der Wirtschaftssoziologie: moiety Organization >>> Organisation, dualistische


07. 05. 2013

Herflndahl-Index - Auch: Herfindahl-Hirshman-Index. Marktstrukturmass. Summe der quadrierten Marktanteile der Banken eines Landes. Er reicht von 0 bis 10.000. Bei einem Indexwert von über 1800 gilt ein Markt als hoch k >>> Herflndahl-Index

Finanzierung des Internationalen Währungsfonds - Internationaler Währungsfonds, Subskriptionen, Finanzierung und Mittelauffüllung. >>> Finanzierung des Internationalen Währungsfonds

Warrantybond, -guaranty - Erfüllungsgarantie. >>> Warrantybond, -guaranty

Erzählknoten - In der Wirtschaftssoziologie: Passage im narrativen Interview, in der die interviewte Person Teilerzählungen miteinander verknüpft und damit Ereigniskonstellationen nachvollziehbar darstellt. >>> Erzählknoten

Kapital, nationales - In der Wirtschaftssoziologie: [1] auch: Nationalkapital, zusammenfassender Ausdruck für das in einem Land angelegte Kapital. Als Teil des nationalen Gesamtkapitals unterliegt ein Einzelkapital nach >>> Kapital, nationales


04. 05. 2013

Issue Linked Warrant - Optionsschein, der im Rahmen einer Anleihe- oder einer Genussscheineemission bzw. im Rahmen einer mit Optionsrechten gekoppelten Aktienemission hervorgeht. >>> Issue Linked Warrant

Grundwiderspruch - In der Wirtschaftssoziologie: in der marxistischen Theorie das widersprüchliche Verhältnis von Lohnarbeit und Kapital als Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft für den sachlichen Zweck der Kapi >>> Grundwiderspruch

Rentenanalyse - Wertpapieranalyse, Bond Research. >>> Rentenanalyse

Verwaltungssoziologie - In der Wirtschaftssoziologie: Die Verwaltungssoziologie untersucht mit organisationsrechts- und herrschaftssoziologischen Fragestellungen Geschichte, Struktur und gesellschaftliche Funktion der staat >>> Verwaltungssoziologie

integrierte Finanzplanung - Mit der Unternehmensgesamtplanung bzw. auch mit der Erfolgsplanung und -rechnung koordinierte finanzwirtschaftliche Planung. >>> integrierte Finanzplanung


01. 05. 2013

Eigenkapitalausstattung - Bei Banken bzw. Instituten sowie Gruppen vorhandenes bzw. vorgeschriebenes Eigenkapital. >>> Eigenkapitalausstattung

Pfandverkauf - Form der Pfandverwertung. Erfolgt im Wege des freihändigen Verkaufs durch dafür befugte Personen. Nur zulässig mit Einverständnis des Eigentümers oder bei Pfandobjekten, die einen Börsen- oder M >>> Pfandverkauf

Babouvismus - In der Wirtschaftssoziologie: umfasst die Gesamtheit der von Babeuf (1760-1797) und seinen Anhängern entwickelten Theorien und politischen Programme. Im engeren Sinne versteht man unter Babouvismus >>> Babouvismus

Kreditgeschäftsbereich »Marktfolge« - Relevant bei Funktionstrennung im Kreditgeschäft, Kreditge-schäftsvotierung. >>> Kreditgeschäftsbereich »Marktfolge«

Interest Rate Future - Zinsfuture. >>> Interest Rate Future


28. 04. 2013

Programme evaluation and review technique - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Methode des kritischen Pfades >>> Programme evaluation and review technique

Fixed-to-Floating-Currencyswap - Währungsswap, der neben den Kapitalbeträgen auf den Austausch von festen gegen variable Zinsverpflichtungen abstellt. >>> Fixed-to-Floating-Currencyswap

Repurchase - Rückkauf- d.h. Rückzahlung - von Ziehungen eines IWF-Mitgliedslandes an den IWF. >>> Repurchase

Zahlscheingebühr - Von Banken erhobene Gebühr bei Bareinzahlungen per Zahlschein am Schalter auf bei ihnen geführte Konten, vor allem, wenn es sich um Konten Dritter, also nicht des Einzahlenden, handelt. >>> Zahlscheingebühr

Protesturkunde - im Rahmen des Wechselprotests durch einen Notar oder Gerichtsbeamten ausgestellte Urkunde, in der dokumentiert wird, dass trotz rechtzeitiger Vorlage des Wechsels beim Bezogenen zum Zwecke der Annahme >>> Protesturkunde


25. 04. 2013

IRB-Ansatz - Abkürzung für auf internen Ratings basierender, Internalratingsbased-Ansatz. >>> IRB-Ansatz

artificial codes - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Zeichen, künstliche >>> artificial codes

Spezielle Reserve - Teil einer Rücklage des Internationalen Währungsfonds zur Risikobegrenzung. >>> Spezielle Reserve

Omnibus-Umfrage - In der Wirtschaftssoziologie: Mehr-Themen-Umfrage >>> Omnibus-Umfrage

Bankvaloren z. Klasse - In der Bankvalorenversicherung Bankvaloren, für die im Schadensfall ein Ersatzverfahren nicht durchführbar ist. Bsp.: Bargeld, Gold, Edelmetallmünzen, Zins- und Dividendenscheine, Sorten u. a. m. A >>> Bankvaloren z. Klasse


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen -oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei global science zu qualifizieren ist.

Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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