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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.

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19. 04. 2014

Schamschwelle - In der Wirtschaftssoziologie: auch: Peinlichkeitsschwelle, jener Umschlagpunkt im Gefühlsleben, von dem an ein Verhalten, eine Wahrnehmung, u.U. auch ein Gedanke als peinlich, als unangenehm, als ni >>> Schamschwelle

Leibeigenschaft - In der Wirtschaftssoziologie: vielgestaltige Form persönlicher Abhängigkeit und Untertänigkeit in der Feudalgesellschaft. Der feudale Grundherr verfügt u.a. ganz oder zum Teil über die Arbeitsle >>> Leibeigenschaft

Hysterie - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Gruppe neurotischer Verhaltensweisen mit stark unterschiedlichen Erscheinungsbildern. Die zugrunde liegenden psychischen Konflikte äussern sich u.a. in bestimmten k >>> Hysterie

Grantor-Underwrittennotes - Abk.: GUN. Noteissuance-Facility. >>> Grantor-Underwrittennotes

nachrangige Beteiligung - Beteiligungen, die gegenüber dem normalen Beteiligungskapital in ihren Rechten beschränkt sind. Bsp.: Vorzugsaktien, Genussscheine bzw. Genussrechtskapital, stille Gesellschafter. >>> nachrangige Beteiligung


16. 04. 2014

Multinational - Kurzbezeichnung für multinationales Unternehmen. >>> Multinational

Odd Last Coupon - verkürzter oder verlängerter letzter Coupon bei Zinsinstrumenten. Im Vergleich zu den vorhergehenden weiteren Zinszahlungen ist der letzte Coupon geringer bzw. höher. Gegensatz: Odd First Coupon >>> Odd Last Coupon

Geschäfte der Deutschen Bundesbank mit öffentlichen Verwaltungen - Die Bundesbank darf mit Bund, Sondervermögen des Bundes, Bundesländern u. a. öffentlichen Verwaltungen die in § 19 Nr. 2-7 BbkG aufgeführten Geschäfte (Geschäfte der Deutschen Bundesbank mit Ba >>> Geschäfte der Deutschen Bundesbank mit öffentlichen Verwaltungen

MM-Schlüssel - Individuelle Eigenschaft einer ec-Karte, die in Form eines visuell nicht wahrnehmbaren Schlüssels, der ausserhalb des Magnetstreifens platziert ist, die Authentizität der Karte sichern soll. Neben P >>> MM-Schlüssel

CHAPS Euro - Euro-RTGS-System der englischen Zentralbank. TARGET-Komponente Englands. Wickelt einen relativ grossen Teil des Grenzen überschreitenden TARGET-Zahlungsverkehrs ab; Liquiditätstransfers zwischen >>> CHAPS Euro


13. 04. 2014

Kooperation mit Dritten im Bankvertrieb - Obwohl die Eigenarten bankbetrieblicher Leistungen - z. B. Zeitgleichheit von Leistungserstellung und -Verwertung - das betriebseigene Vertriebssystem als durchaus adäquaten Absatzweg erscheinen lass >>> Kooperation mit Dritten im Bankvertrieb

Referenzbank - International bedeutende Bank, an deren kurzfristigen Zinssätzen bzw. deren Veränderungen sich Zinssätze anderer, zinsvariabler Schuldtitel orientieren (Referenzzins [satz]). >>> Referenzbank

Hartwährung - Währung eines Landes, die voll konvertibel ist (Konvertibilität) und als besonders wertbeständig gilt (Hartwährungsland). Gegensatz: Weichwährung >>> Hartwährung

Standard, sozialer - In der Wirtschaftssoziologie: [1] ein statistischer Durchschnitt unter den verschiedenen Ausprägungen des Verhaltens in einer gesellschaftlichen Situation. [2] Massstab zur Bewertung eines Verhalt >>> Standard, sozialer

Central Bank Information Services - Abk.: CBIS. Bei der BIZ bestehende moderne und sichere webgestützte Technologie für den elektronischen Datenaustausch mit der BIZ. Zusammen mit anderen technischen Einrichtungen der BIZ (u. a. GESME >>> Central Bank Information Services


10. 04. 2014

Taschengeldparagraf - Bankgeschäfte mit Minderjährigen, Taschengeldparagraf. >>> Taschengeldparagraf

Solvenz - Zahlungsfähigkeit. >>> Solvenz

International Swaps and Derivatives Association (ISDA) - International Swap Dealers Association. >>> International Swaps and Derivatives Association (ISDA)

Secondary - Tatbestand, dass im Rahmen von Private-equity, Leveragedbuyouts usw. ein Finanzinvestor den bisherigen ablöst. Secondaries stellen auf diese Weise dem Privateequity-Markt Liquidität zur Verfügung, >>> Secondary

unilaterale Interventionen - Währungsreserven des Eurosystems. >>> unilaterale Interventionen


07. 04. 2014

Europäische Zentralbank, Unternehmenskontrolle - Neben den Beschlussorganen der EZB nimmt eine Reihe ex- und interner Kontrollinstanzen Aufgaben der Unternehmenskontrolle über die EZB wahr. Als externe Kontrollinstanzen sieht die ESZB-Satzung 2 >>> Europäische Zentralbank, Unternehmenskontrolle

Autoritätsgrundlage - In der Wirtschaftssoziologie: die den Autoritätsanspruch einer Person oder Gruppe begründende Haltung der Gehorchenden: Tradition, Glaube an die sachliche Berechtigung des Anspruchs usw. >>> Autoritätsgrundlage

Spanne - 1. Auch: Spread, Marge, Margin. Differenz zwischen Geld- und Briefkurs einer Anleihe, An- und Verkaufskurs von Devisen, Wertpapieren u. a. Titeln, Preisen von Derivaten usw. Arbitragegeschäfte stelle >>> Spanne

Rationalität, responsive - In der Wirtschaftssoziologie: nach B. Waidenfels das bewegliche Strukturierungsprinzip einer grundsätzlich offenen Ordnung, in der das, was geordnet wird, nicht selber dieser Ordnung entspringt. Rat >>> Rationalität, responsive

Mehrdeutigkeit - In der Wirtschaftssoziologie: Ambiguität, ambiguity, Bezeichnung für Sachverhalte, die mehrere Deutungen zulassen, insbesondere für Bilder bzw. Figuren, die auf mehrere Arten gedeutet werden könn >>> Mehrdeutigkeit


04. 04. 2014

Beistandskredit - Internationaler Kredit, der Zahlungsbilanz-schwachen Ländern als „Beistand" zur Stützung ihrer Währung vom Internationalen Währungsfonds oder von Zentralbanken anderer Länder gegeben wird (auch >>> Beistandskredit

Sattelportfolio - Barbell-Portfolio. >>> Sattelportfolio

Skaleneffekte - In der Wirtschaftssoziologie: economics of scale, eine Steigerung der Arbeitsproduktivität durch (reine) Vergrösserung der eingesetzten Produktionsmittel und der Zahl der eingesetzten Arbeitskräft >>> Skaleneffekte

Militokratie - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für die Vorherrschaft militärischer Führungsgruppen in einem Staat. Millenarismus Chiliasmus >>> Militokratie

Wechselkursindex - Index effektiver Wechselkurse. >>> Wechselkursindex


01. 04. 2014

Wandprotest - Wechselprotest, weil der Protestbeamte keinen Zutritt zu der Wohnung oder den Geschäftsräumen des Protestgegners erhalten hat (Art. 80 I Nr. 2 Alt. 2 WG). Art eines Wechselprotestes: Abwesenheits >>> Wandprotest

Verzeichnis der notenbankfähigen Sicherheiten im Eurosystem - Veröffentlicht die EZB für marktfähige Schuldtitel, die der Refinanzierung im Eurosystem dienen können und die hohen Bonitätsanforderungen erfüllen, auf ihrer Website. Auch von öffentlichen Ste >>> Verzeichnis der notenbankfähigen Sicherheiten im Eurosystem

nachrangige Beteiligung - Beteiligungen, die gegenüber dem normalen Beteiligungskapital in ihren Rechten beschränkt sind. Bsp.: Vorzugsaktien, Genussscheine bzw. Genussrechtskapital, stille Gesellschafter. >>> nachrangige Beteiligung

Kosten- und Erlöszurechnung - I. Hinbl. a. die Aufgabenstellungen einer Kosten- und Erlösrechnung ist die Aufspaltung der Kosten und Erlöse nach ihrer Zurechenbarkeit zu bestimmten Bezugsgrössen bedeutsam. Als Einzelkosten und >>> Kosten- und Erlöszurechnung

Zensus - In der Wirtschaftssoziologie: Erhebung von Daten über die Bevölkerung eines Landes durch staatliche Stellen. Der Zensus wird i.d.R. als Befragung sämtlicher Haushalte eines Landes durchgeführt. D >>> Zensus


29. 03. 2014

Mantelvertrag - Rahmensicherungsvertrag für wiederholt vorkommende Sicherungsgeschäfte zwischen Kreditinstitut und Kreditnehmer. Beispiele: Mantelvertrag für Forderungsabtretungen (Mantelzession), Mantelvertrag f >>> Mantelvertrag

Zentraldisposition - zentrale Gelddisposition; auf Gesamtbankebene vorgenommene zentrale Erfassung, Steuerung und Kontrolle von Markt- und Preisrisiken sowie Zinsänderungsrisiken und die Initiierung von Eigenhandelsaktiv >>> Zentraldisposition

verfälschte Banknoten - Geld- und Wertzeichenfälschung. >>> verfälschte Banknoten

Optionspreismodell bei Risikopositionen - Risikopositionen, Risikomesszahlen. >>> Optionspreismodell bei Risikopositionen

Normkern - In der Wirtschaftssoziologie: bezeichnet nach T. Geiger das Verhaltenselement im Normbegriff: gleichartige Situationen werden innerhalb eines angebbaren Personenkreises regelmässig mit einem bestimm >>> Normkern


26. 03. 2014

Geldstillegung - Eine in Zeiten erforderlicher restriktiver Linie ergriffene Politik der Zentralbank, die darauf abstellt, durch Entzug von Zentralbankgeld bei den Banken eine Einschränkung der Kreditvergabe der Bank >>> Geldstillegung

Leib - In der Wirtschaftssoziologie: In phänomenologischen Sozialphilosophien ist die Unterscheidung von menschlichem Körper und Leib wichtig. Während eine dualistische Ontotogie (Lehre vom Sein) in der >>> Leib

Herkunftsland - Staat, in dem eine Bank, die sich in einem anderen EU-Mitgliedstaat betätigt, ihren juristischen Sitz bzw. ihren Hauptsitz hat. >>> Herkunftsland

Kernkultur - In der Wirtschaftssoziologie: core culture, Bezeichnung für den Teil der Kultur einer Gesellschaft, der von allen ihren Mitgliedern geteilt wird. >>> Kernkultur

Insidemoney - Innengeld. >>> Insidemoney


23. 03. 2014

Fremdgruppe - In der Wirtschaftssoziologie: auch: Aussengruppe, out-group, die Gruppe, von der man sich distanziert; sie steht im Gegensatz zur eigenen Bezugsgruppe, der man sich zugehörig fühlt (der Eigengrup >>> Fremdgruppe

Eigengeschäfte mit Kursrisiken - Bei Eigengeschäften der Banken resultieren Kursrisiken vor allem aus der Anlage von Geldern in kurstragenden Objekten, vor allem Wertpapieren, insb. Aktien. >>> Eigengeschäfte mit Kursrisiken

HAWIE, HAWIK - In der Wirtschaftssoziologie: Wechsler-Test >>> HAWIE, HAWIK

Geldbewegungsrechnung - Auch: Bewegungsbilanz. Rechnungsmässige, bilanzähnliche Gegenüberstellung von Mittelherkunft und Mittelverwendung zur Verdeutlichung der finanziellen Entwicklung einer Unternehmung in einer bestimm >>> Geldbewegungsrechnung

orientation, evaluative - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Orientierung, evaluative >>> orientation, evaluative


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen-oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch direkte Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei Forschungsarbeiten zu qualifizieren ist.

eine Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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