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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Team

Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.

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Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:

31. 01. 2015

Proletarität - In der Wirtschaftssoziologie: von G. Briefs (1926) geprägter Begriff für die Konstellation der Lebensbedingungen des Proletariats (Zwang zum Verkauf der Arbeitskraft zur Sicherung des Lebensunterha >>> Proletarität

Meinungshomogenität - In der Wirtschaftssoziologie: meint die Konsistenz von Meinungen in der Öffentlichkeit, in Kleingruppen oder aber in der Psyche einer Person. Meinungshomogenität behindert Innovation, es sei denn, >>> Meinungshomogenität

Primärkostenrechnung - Auch: kumulative Kalkulation. Form der Bankkalkulation bzw. des internen Rechnungswesens, bei der die primären Kostenarten bis zu den Kostenträgern der Endstufe beibehalten und die Anteile der einze >>> Primärkostenrechnung

System, psychisches - In der Wirtschaftssoziologie: Bewusstsein, der Operationsmodus psychischer Systeme, wobei die Elemente dieses S.s Gedanken sind, genauer Gedanken, die andere Gedanken als Vorstellungen von etwas beob >>> System, psychisches

Arbeiter, neuer - In der Wirtschaftssoziologie: Arbeiterklasse, neue >>> Arbeiter, neuer


28. 01. 2015

Beflndlichkeitsmanagement - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für sozial nicht geregelte Formen des Umgangs mit dem eigenen Körper und der individuellen Stimulierung des alltäglichen Lebensgefühls (also mittels Ziga >>> Beflndlichkeitsmanagement

nicht bilanzwirksames Geschäft - bilanzunwirksames Geschäft, Offbalancesheet-Geschäft. >>> nicht bilanzwirksames Geschäft

Normbruch - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für eine vorsätzliche und eindeutige Verletzung sozialer oder staatlicher Normen; als ziviler Ungehorsam (z.B. im Kampf gegen die Apartheid) symbolischer >>> Normbruch

Orientierung, kathektische - In der Wirtschaftssoziologie: motivationale Handlungsorientierung, die auf einer „Gewinn- und Verlust-Rechnung“ für die Persönlichkeit des Handelnden in seinem Verhältnis zum Objekt beruht. >>> Orientierung, kathektische

Insolvenzverfahren, Eröffnung - Der Eröffnungsbeschluss (§27 InsO), in dem das Amtsgericht auch den vorläufigen Insolvenzverwalter ernennt, hat folgende Wirkungen: Nur noch der Insolvenzverwalter darf das der Zwangsvollstreckung >>> Insolvenzverfahren, Eröffnung


25. 01. 2015

Sinnverstehen - In der Wirtschaftssoziologie: Methode, verstehende >>> Sinnverstehen

Berufsdifferenzierung - In der Wirtschaftssoziologie: berufliche Arbeitsteilung, Prozess, in dem durch technologisch und/oder sozial bedingte Berufsspaltung, Produktionsteilung und Arbeitszerlegung neue Berufspositionen im >>> Berufsdifferenzierung

Kovarianztheorem - In der Wirtschaftssoziologie: Beziehung, die das Verhältnis von individueller und kollektiver Korrelation angibt. Ist eine Population in eine Zahl von Kollektiven untergliedert (Schüler nach Schule >>> Kovarianztheorem

Religionskritik - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für die Versuche der Philosophie, die Notwendigkeit religiöser Vorstellungen, Bilder und Orientierungen bei den Menschen aus den Lebensbedingungen der Mens >>> Religionskritik

Lombardierbarkeit - Lombard-, Lombardierfähigkeit. >>> Lombardierbarkeit


22. 01. 2015

Gratisleistung - Eine von einer Bank dem Kunden erbrachte kostenlose Bankleistung. Kaum vorkommend, und i. d. R. sind es nur scheinbar kostenlose Leistungen - Quasigratisleistungen -, da die Bank im Wege der Mischkal >>> Gratisleistung

Bankkonto(geld)anlage - Einfachste Anlageform für einen Kapitalanleger. Vorteile: i. d. R. sicher, nur geringe Kenntnisse über Finanzmärkte erforderlich, kaum Verwaltungsaufwand. Nachteile: geringe Verzinsung, Bankprovisi >>> Bankkonto(geld)anlage

Importleasing - Leasingarten. >>> Importleasing

ordered metric - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.), Ausdruck von C.H. Coombs für Ordinalskalen, bei denen auch die Differenzen zwischen den Objekten geordnet sind. >>> ordered metric

Referenzwertüberprüfung - Geldmengenreferenzwert der Europäischen Zentralbank. >>> Referenzwertüberprüfung


19. 01. 2015

Liquidationskasse - Institution zur technischen Abwicklung der börsenmässigen Optionsgeschäfte. >>> Liquidationskasse

Tauschmittelfunktion des Geldes - Auch: Zahlungsmittelfunktion. Eine der Hauptfunktionen des Geldes (Geldfunktionen), heute i. S. d. gesetzlichen Zahlungsmittels (Legaltender): Durch Geld wird ein Tauschakt in 2 voneinander unabhängi >>> Tauschmittelfunktion des Geldes

Bündnisse, alternierende - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für das Phänomen, dass sich die Inhaber eines bestimmten sozialen Ranges (z.Bündnisse, alternierende in Organisationen; in der Familie: Generationen, alte >>> Bündnisse, alternierende

Systemnote - Kriminalistische Bezeichnung für Banknoten, die mit der Absicht des Betruges aus einer Anzahl zerschnittener Banknoten eines Wertes zusammengesetzt werden, wobei durch Weglassen jeweils eines schmale >>> Systemnote

Zahlungsmittelumlauf - 1. Auch: Zahlungsmittel-, Geldvolumen, -umlauf. Gesamtheit der in einer Volkswirtschaft umlaufenden Zahlungsmittel aller Art. 2. I. e. S. das umlaufende Bargeld ausserhalb der Banken und das Gir >>> Zahlungsmittelumlauf


16. 01. 2015

Hebeleffekt - Optionsscheine, Optionen und optionsähnliche Finanzinstrumente (z. B. Caps, Floors) haben im Vergleich zum Basiswert einen geringeren Kapitaleinsatz. Dieser geringere Kapitaleinsatz sorgt dafür, das >>> Hebeleffekt

Kleinanleger - Geldkapitalanleger, der entspr. seinen verfügbaren Mitteln nur sehr kleine Stückzahlen an Aktien und festverzinslichen Wertpapieren erwerben kann/ erwirbt. Ggs.: Grossanleger. >>> Kleinanleger

Spitzenrefinanzierungsfazilität des ESZB - 1. Charakterisierung: geldpolitisches Instrument des ESZB, das die Geschäftspartner in Anspruch nehmen, um sich von den nationalen Zentralbanken Übernachtliquidität zu einem vorgegebenen Zinssatz g >>> Spitzenrefinanzierungsfazilität des ESZB

Bankabsatzsegment - Auch: Bankvertriebs-, -verkaufs-segment. Ergebnis der Segmentierung des Bankabsatzmarkts, vor allem nach Zielgruppen. >>> Bankabsatzsegment

Treuhand-, Treuhänderkonto - Auch: fiduziarisches Konto. Anderkonto, das bei einer Bank nicht von dem Eigentümer der eingelegten Gelder, sondern von einem Dritten eingerichtet bzw. unterhalten wird. >>> Treuhand-, Treuhänderkonto


13. 01. 2015

Cobranding-Karte - Normale Kreditkarte, die zusätzlich zum Logo des Emittenten - i. d. R. eine Kreditkarten ausgebende Bank - das Logo eines Unternehmens aufweist. >>> Cobranding-Karte

potenzielles Zentralbankgeld - Vermögenswerte der Banken, die jederzeit durch Verkauf bei der Zentralbank in Zentralbankgeld transformiert werden können, ggf. im Rahmen bestimmter Limits. Beispiele: rediskontfähige Wechsel, lomb >>> potenzielles Zentralbankgeld

Saisonkomponenten - In der Wirtschaftssoziologie: Trend >>> Saisonkomponenten

mobile Zweigstelle - fahrbare Zweigstelle. >>> mobile Zweigstelle

Volatilitätsindex - Index einer Terminbörse (z. B. Eurex, CBOE), der auf Basis der impliziten Volatilität von Optionen, die an der Terminbörse gehandelt werden, berechnet wird. Der Volatilitätsindex spiegelt die durc >>> Volatilitätsindex


10. 01. 2015

Rückgriffsgeschäfte - Geschäfte mit Rückgriff. >>> Rückgriffsgeschäfte

Ausschuss der Europäischen Bankenaufsichtsbehörden - Abk.: CEBS. Committee of European Banking Supervisors. >>> Ausschuss der Europäischen Bankenaufsichtsbehörden

Gens - In der Wirtschaftssoziologie: [1] im vorkaiserlichen Rom die vornehmen und einflussreichen Familiengruppen, die gleichzeitig Kult- und Siedlungsverbände waren. [2] In der Ethnologie eine Verwandts >>> Gens

Assignor - Der Zedent bei Abtretung bzw. Assignment, Zession. >>> Assignor

Gesellschaft, politische - In der Wirtschaftssoziologie: Staat, erweiterter >>> Gesellschaft, politische


07. 01. 2015

Swaptionarten - Extendable-Swaptions beinhalten das Recht, aber nicht die Pflicht, eine bestehende Swaptrans-aktion um einen bestimmten Zeitraum zu verlängern. Bei einer Putswaption (Putable-Currencyswap, -Interestr >>> Swaptionarten

hybrides Finanzierungsinstrument - 1. Finanzierungsinstrumente, die sowohl Merkmale von Eigen- als auch von Fremdkapital aufweisen. Ihre besonderen Eigenschaften unterscheiden sich von Land zu Land; gemeinsame Merkmale sind: 1. Sie sin >>> hybrides Finanzierungsinstrument

Stadium, positives - In der Wirtschaftssoziologie: reales Stadium, bei A. Comte im Anschluss an C.-H. de Saint-Simon Bezeichnung für die letzte Epoche jeder Zivilisation. Die Naturerklärung vermittels abstrakter Wesenh >>> Stadium, positives

Währungspostenumrechnung nach IAS/IFRS - Beim erstmaligen Ansatz von Fremdwährungsgeschäften sind die Geschäftsvorfälle in Fremdwährung mit dem Kurs in die Berichtswährung umzurechnen, der zum Zeitpunkt ihrer Entstehung (Transaktionsda >>> Währungspostenumrechnung nach IAS/IFRS

Sozialpsychologie, analytische - In der Wirtschaftssoziologie: Sozialpsychologie, psychoanalytische [1] >>> Sozialpsychologie, analytische


04. 01. 2015

Voodoo - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für einen hauptsächlich in Afrika, Haiti, Westindien und im Süden der USA verbreiteten synkretistischen Geheimkult, der sich aus Elementen afrikanischer, >>> Voodoo

Einer-Massen - In der Wirtschaftssoziologie: bezeichnet bei T. Geiger (1955) einen „Massenvorgang, der sich aus Häufung von Einzelübergängen ergibt“, beispielsweise bei gleicher Richtung, von gleichen Ausgan >>> Einer-Massen

Vordrucke - Auch: Formulare. Im Bankverkehr in nahezu allen Bereichen sehr weitgehend verwendet. Begünstigen rationelle, kostengünstige, zügige und irrtumsfreie Abwicklung von Geschäftsvorgängen. Diese Effek >>> Vordrucke

Vertriebsweg, elektronischer - Electronicbanking. >>> Vertriebsweg, elektronischer

Krise, ökonomische - In der Wirtschaftssoziologie: Krisentheorie >>> Krise, ökonomische


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen-oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch direkte Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei Forschungsarbeiten zu qualifizieren ist.

eine Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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