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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Team

Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.

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Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:

28. 05. 2017

Dokumenteninkassoarten, -hauptformen - Das Dokumenteninkasso kann entweder in der Form Dokumente gegen Zahlung (Kasse) oder gegen Akzept erfolgen. Bei Dokumente gegen Zahlung (Documents against Payment, Cash) erteilt der Exporteur seiner H >>> Dokumenteninkassoarten, -hauptformen

Deutsche Bundesbank, automatisierte Zahlungsverkehrsabwicklung - Zahlungsverkehrsabwicklung bei der Deutschen Bundesbank und Automation. >>> Deutsche Bundesbank, automatisierte Zahlungsverkehrsabwicklung

treuhänderische Abtretung - Auch: treuhänderische Zession, fiduziarische Abtretung, Zession. >>> treuhänderische Abtretung

Grundgeschäftserklärung - Eine Grundgeschäftserklärung hatten die Kreditinstitute der Deutschen Bundesbank bei der Rediskontierung von Bankakzepten, Debitorenziehungen und Exporttratten abzugeben. Sie beinhaltete, dass der W >>> Grundgeschäftserklärung

Zahlungsverkehrsgebühren - Gebühren im Zahlungsverkehr. >>> Zahlungsverkehrsgebühren


25. 05. 2017

Honorant - Derjenige, der auf einem Wechsel eine Ehrenannahme erklärt (zu Gunsten des Honorats), also bei Notleiden des Wechsels zu Gunsten des Rückgriffschuldners durch Ehrenannahme oder Ehrenzahlung eintritt >>> Honorant

evaluative assertion analysis - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Bewertungsanalyse >>> evaluative assertion analysis

Kulturthema - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Eigenschaften oder Elemente einer Kultur, die sie von anderen klar unterscheiden lassen und in ihr eine wichtige Rolle spielen. [2] Zentrale Normen und Werte einer >>> Kulturthema

Tariffähigkeit - Fähigkeit, einen Tarifvertrag als (Tarif-)Vertragspartei abzuschließen. Nach §2 TVG kommt Tariffähigkeit den Gewerkschaften, einzelnen Arbeitgebern und deren Vereinigungen (Arbeitgeberverbände) z >>> Tariffähigkeit

Soziotechnik - In der Wirtschaftssoziologie: Sozialtechnologie >>> Soziotechnik


22. 05. 2017

Grobsteuerungsinstrumente - Geldpolitische Instrumente im geldpolitischen Instrumentarium der EZB. Die Instrumente der Grobsteuerung zielen auf eine längerfristige Veränderung der Liquiditätsausstattung der Banken mit aktuell >>> Grobsteuerungsinstrumente

Schichtenbilanzmethode - 1. Begriff: Begriff aus dem Zinsmanagement; Methode zur kostenrechnerischen Bewertung des Zinsergebnisses der Gesamtbank durch eine im Gegensatz zur Pool-Methode differenzierte horizontale Zuordnung z >>> Schichtenbilanzmethode

Eurobanknotenausgabe und -produktion - Über diesen Bereich berichtet die EZB laufend in ihren Monatsund Jahresberichten. Der EZB-Rat hat mehrfach die Be-deurung von gleichen Wettbewerbsbedingungen bei der Bereitstellung von Bargelddienstl >>> Eurobanknotenausgabe und -produktion

Robust Governance Arrangements - Die von Banken einzurichtenden, aufsichtlich (Capital Requirements Di-rective) verlangten leistungsfähigen Leitungs-, Steue-rungs- und Kontrollprozesse. >>> Robust Governance Arrangements

Abschlussprüfungsbericht - Prüfungsbericht. >>> Abschlussprüfungsbericht


19. 05. 2017

Sammelverwahrung, -depot - Bereich des Depotgeschäfts der Bank. Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren für andere. Grundlage für den Effektengirover-kehr und die stückelose Eigentumsübertragung von Wertpapieren. In ein >>> Sammelverwahrung, -depot

marktpolitische Aktionsparameter, Koordination - marktpolitisches Instrumentarium. >>> marktpolitische Aktionsparameter, Koordination

Handelsbuch, Marktpreisrisiken - Marktpreisrisiken des Handelsbuchs, Risikosteuerung und -Controlling. >>> Handelsbuch, Marktpreisrisiken

Altersstruktur - In der Wirtschaftssoziologie: auch Altersschichtung, Altersaufbau, Altersgliederung, Gliederung einer Gruppe oder Bevölkerung nach dem Umfang ihrer Jahrgangsgruppen. Die Altersstruktur ist ein zentr >>> Altersstruktur

Sozialdarwinismus - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für eine soziologische Richtung um die Wende zum 20. Jahrhundert, die das Gesellschaftliche durch die (biologischen) Ideen C. Darwins erklärt. Nach dem Soz >>> Sozialdarwinismus


16. 05. 2017

Treuhand(-eigentum), uneigennützige(s) - Verwaltungseigentum. >>> Treuhand(-eigentum), uneigennützige(s)

Monatssaldenbilanz - Auf der Basis der Monatsbilanz durch Saldierung gewonnene interne Rechnung der Bank. Weist als Rohbilanz keine Gewinne und Verluste aus, sondern zeigt Bestände sowie Debitoren und Kreditoren. >>> Monatssaldenbilanz

response set - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Reaktionseinstellung >>> response set

Currentaccount - Kontokorrent(konto), laufendes Konto. >>> Currentaccount

Beleg, derivativer - derivativer Beleg. >>> Beleg, derivativer


13. 05. 2017

Bankenaufsicht, internationale Zusammenarbeit - Hat heute in Europa eine Vielzahl von Ansatz- punkten, u. a.: Finanzmarktaufsicht, internationale Zusammenarbeit, Wesen, Basler Ausschuss für Bankenaufsicht, Forum für Finanzmarktstabilität, Joint >>> Bankenaufsicht, internationale Zusammenarbeit

Thematisierung - In der Wirtschaftssoziologie: [1] allgemein: das ausdrückliche Ansprechen eines Gegenstandes ('Themas'). [2] In der Theorie sozialer Probleme die öffentliche Diskussion, mit der gesellschaftliche >>> Thematisierung

Soleplacingagent - Abk.: SPA. Am internationalen Kapitalmarkt Bank, die von einem Unternehmen als Schuldner emittierte kurz- und mittelfristige Schuldtitel - Notes, Commercialpaper u.dgl. - übernimmt und sie allein, d. >>> Soleplacingagent

Negativepledge-Klausel, -Clause - Vereinbarung in -vor allem internationalen - Kreditverträgen, die die Besserstellung bestimmter Gläubiger durch Sicherheiten untersagt. Ähnl.: Negativerklärung, -klausel. >>> Negativepledge-Klausel, -Clause

Finanzierungsfristen - kurzfristige Finanzierung, mittelfristige Finanzierung, langfristige Finanzierung. >>> Finanzierungsfristen


10. 05. 2017

freies Vermögen - Frei verfügbare, nicht durch Stellung als Sicherheiten, durch Verschuldung oder sonst wie belastete Vermögenswerte von Personen. >>> freies Vermögen

Freizeichnung - In den AGB der Banken geregelter Haf-tungsausschluss der Banken bei bestimmten, den Kunden treffenden Schäden, Nachteilen usw. (Freizeichnungsklausel). Wegen vieler Missbräuche in der Vergangenheit >>> Freizeichnung

Homogamie - In der Wirtschaftssoziologie: Heterogamie - Homogamie >>> Homogamie

Machismus - In der Wirtschaftssoziologie: Empiriokritizismus >>> Machismus

konsummatorisch - In der Wirtschaftssoziologie: auch: konsumptiv, Bezeichnung für diejenigen Reaktionen oder Verhaltensweisen, die unmittelbar der Befriedigung eines bestimmten Bedürfnisses dienen, im Unterschied zu >>> konsummatorisch


07. 05. 2017

aktiver, aktivischer Unterschiedsbetrag - Risikopositionen, Unterschiedsbetrag. >>> aktiver, aktivischer Unterschiedsbetrag

Systemdifferenzierung - In der Wirtschaftssoziologie: die Gliederung eines sozialen Systems in relativ selbständige Untersysteme, die spezifische systeminterne Leistungen erbringen und systemstabilisierende Reaktionspotent >>> Systemdifferenzierung

kalkulatorische Erfolgsrechnung - I. Ggs. z. externen Rechnungslegungsformen bankintern angestellte und ausgerichtete Kosten- und Erlösrechnung. Meist als kurzfristige Erfolgsrechnung ohne Aufnahme neutraler und betriebsfremder Aufwe >>> kalkulatorische Erfolgsrechnung

Swapkontraktspezifikation - Die Kontraktspezifikationen eines Finanzswap beinhalten neben der Benennung der Vertragsparteien, der Höhe und der Fälligkeit von Zinszahlungen sowie der Laufzeiten und Tilgungsart (meist in einer S >>> Swapkontraktspezifikation

Risikosteuerungsmodelle - Finanzmathematische Modelle, die von den im Eigenhandel aktiven Banken zur Risiko- und Ertragssteuerung eingesetzt werden. Entspr. der Baseler Empfehlung zur Eigenkapitalkonvergenz und der 6. KWG-Nov >>> Risikosteuerungsmodelle


04. 05. 2017

Marktwirtschaft - Planwirtschaft - Selbstverwaltungswirtschaft - In der Wirtschaftssoziologie: idealtypische Konstruktionen von Wirtschaftsordnungen. In der Marktwirtschaft - Planwirtschaft - Selbstverwaltungswirtschaft oder Verkehrswirtschaft werden die Verflecht >>> Marktwirtschaft - Planwirtschaft - Selbstverwaltungswirtschaft

Liquiditätsnormen - Liquiditätsvorschriften, -regeln usw. aller Art. Hauptbeispiel: Liquiditätsgrundsatz. >>> Liquiditätsnormen

Orientierung, individualistische - In der Wirtschaftssoziologie: Orientierung, familistische - individualistische >>> Orientierung, individualistische

Vertriebsleasing - Auch: Referenzleasing. Zusammenarbeit zwischen einem produzierenden, vor allem mittelständischen Unternehmen und einer Leasinggesellschaft etwa dergestalt, dass das produzierende Unternehmen unmittel >>> Vertriebsleasing

Verankerung von Urteilen - In der Wirtschaftssoziologie: anchoring of judgements, Fixierung von Bezugspunkten (Ankern) bei der Einschätzung von Objekten, z.B. der Liberalität von Erziehungsverhalten. Die Anker können aus de >>> Verankerung von Urteilen


01. 05. 2017

Hostiletakeover - Form der Unternehmensübernahme, jedoch im Ggs. zu einem Management-Buyout, der von innen heraus aus dem Unternehmen selbst entsteht (durch Manager oder Eigentümer), wird ein Hostiletakeover von eine >>> Hostiletakeover

Währungsbullcall-Spread - Währungsoptionskombination bei anziehenden Währungs- und Futureskursen bei niedrigeren Marktkursen. Z.B. als Arbitrageeigengeschäft der Bank. >>> Währungsbullcall-Spread

Sinn - In der Wirtschaftssoziologie: wird im alltäglichen wie im sozialwissenschaftlichen Umgang selten vom Begriff „Bedeutung“ unterschieden. Das englische meaning umfasst zudem beides. So wird Sinn i >>> Sinn

Zielgradient - In der Wirtschaftssoziologie: auch: Appetenzgradient, psychologische Bezeichnung für die Zunahme der Intensität einer Reaktion bei Annäherung an ein gewünschtes Ziel. >>> Zielgradient

oHG-Bank - Bank in der Rechtsform der offenen Handelsgesellschaft (oHG). Als Privatbankier bez. (ebenso: KG-Bank). Die Gesellschafter einer solchen Bank werden ebenfalls als Privatbankiers bezeichnet, daneben al >>> oHG-Bank


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen-oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch direkte Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei Forschungsarbeiten zu qualifizieren ist.

eine Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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