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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Team

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Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:

25. 06. 2017

Rating, Sovereignceiling - Länderrating. >>> Rating, Sovereignceiling

Ehrenannahme, -akzept - Art des Ehreneintritts. Wenn der Bezogene eines Wechsels dessen Annahme (Akzeptierung) ablehnt, kann ein Dritter als Honorant durch entspr. und unterschriebenen Vermerk auf dem Wechsel dies tun, um We >>> Ehrenannahme, -akzept

Subjekt-Objekt-Problem - In der Wirtschaftssoziologie: der sozialwissenschaftlichen Erkenntnis, vor allem nach Auffassung von Gegnern einer nach naturwissenschaftlichem Vorbild verfahrenden Sozialwissenschaft ein erkenntnist >>> Subjekt-Objekt-Problem

Gemeinschafts-, gemeinschaftliches Depot - Effektendepot, das für gemeinsame Rechnung mehrerer Berechtigter von einer Bank geführt wird. I.d. R. verlangt die Bank, dass jeder der Berechtigten einzeln verfügen kann (Oderdepot; bei gemeinscha >>> Gemeinschafts-, gemeinschaftliches Depot

Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V - Abk.: BVK. Interessenvertretung der deutschen Kapitalbeteiligungs- und Venturecapitalgesell-schaften. >>> Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V


22. 06. 2017

Notional Bond Future - langfristiger Zinsfuture auf eine fiktive französische 10-jährige Anleihe (Schuldverschreibung) (Straight Bond) mit einem Nominalzins von 10%, der an der MATIF in Paris gehandelt wird. Der Notional >>> Notional Bond Future

Wahl, soziometrische - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für die Angabe eines Befragten in einem soziometrischen Test, welche andere(n) Person(en) aus seiner Gruppe er mag, als Interaktionspartner in bestimmten Si >>> Wahl, soziometrische

Devisenmarktteilmärkte - Auch: (Fremd-) Währungsteilmärkte. Für jede Währung gibt es entspr. der zeitlichen Erfüllung der Devisengeschäfte 2 Teilmärkte: Devisenkassa- und -terminmarkt mit ihren Handelsobjekten Kassa- b >>> Devisenmarktteilmärkte

Bankgeheimniseinschränkungen - Das Bankgeheimnis ist grunds. in solchen Verfahren eingeschränkt, in denen sich die Beteiligten nicht als gleichberechtigte Partner gegenüberstehen, sondern in denen es darum geht, dass Gerichte, St >>> Bankgeheimniseinschränkungen

Bankbilanz, Bewertung zu Marktwerten nach IFRS - Grundprinzip: Marktwertbedingte Bewertungsänderungen sollten ohne substanzielle Auswirkungen bleiben. Die Marktwertmethode nach IFRS findet insb. auf alle Finanzinstrumente des Anlage- und Handelsbuc >>> Bankbilanz, Bewertung zu Marktwerten nach IFRS


19. 06. 2017

Führer, natürlicher - In der Wirtschaftssoziologie: bei D.C. Miller et al. (1950) Bezeichnung für das Mitglied einer Gruppe, das „die Initiative und Energie zeigt, die die Gruppe vorantreiben“. Der n.e Führer, natü >>> Führer, natürlicher

Kredit/Zins-, kredittheoretischer Transmissionsmechanismus - Ansätze der Theorie der Transmission monetärer Impulse, die in der Kreditvergabe der Banken die wesentliche Verbindung zwischen monetären Impulsen der Zentralbank und der güterwirtschaftlichen Nac >>> Kredit/Zins-, kredittheoretischer Transmissionsmechanismus

direkte Einlagensicherung - Form der Einlagensicherung. Kommt insb. dann zum Zuge, wenn die präventive Aufsicht Liquiditätsschwierigkeiten nicht hat vermeiden können. Während die präventiv-gewerberechtlichen Bestimmungen de >>> direkte Einlagensicherung

Wechselverpflichteter - Diejenigen Personen, die ihre Unterschrift auf einen Wechsel gesetzt haben und damit für dessen Einlösung haften. Dies sind bzw. können sein Bezogener, Akzeptant, Aussteller, Indossant, Wechselbür >>> Wechselverpflichteter

Kapitalfetisch - In der Wirtschaftssoziologie: Begriff der marxistischen Theorie: aus den Produktionsverhältnissen der kapitalistischen Produktionsweise entspringt notwendig die Vorstellung vom Kapital als einem Din >>> Kapitalfetisch


16. 06. 2017

Analyse, funktionale - In der Wirtschaftssoziologie: Form der Untersuchung sozialer oder biologischer Systeme. Theoretischer und methodischer Ausgangspunkt der f.n Analyse, funktionale ist die Bestimmung von Erfordernissen >>> Analyse, funktionale

erratische Wechselkursschwankungen - Starke, kurzfristig auftretende Kursschwankungen von Devisenkursen, die für Aussenhandelswirtschaft und Banken er- liebliche Unberechenbarkeiten für geschäftliche Abwicklungen mit sich bringen. Int >>> erratische Wechselkursschwankungen

Symbol - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Vorgang oder Gegenstand, der als Sinnbild auf etwas anderes verweist oder für etwas anderes steht. Bei diesem „Anderen“, dem „Symbolisierten“, kann es sich >>> Symbol

Verzerrung - In der Wirtschaftssoziologie: bias >>> Verzerrung

Scheckabrechnung(sverkehr) - 1. Abrechnungsverkehr. 2. Scheckdiskont(ierung). 3. vereinfachter Scheck- und Lastschrifteinzug der Deutschen Bundesbank. >>> Scheckabrechnung(sverkehr)


13. 06. 2017

Mittelauffüllung beim Internationalen Währungsfonds - Internationaler Währungsfonds, Subskriptionen, Finanzierung und Mittelauffüllung. >>> Mittelauffüllung beim Internationalen Währungsfonds

Übergabevertrag - Vereinbarung, durch die Eltern ihr Vermögen, v. a. ihren Betrieb oder ihre Grundstücke, im Hinblick auf die künftige Erbfolge auf einen oder mehrere Abkömmlinge (Kinder, Enkel) übertragen. Kennze >>> Übergabevertrag

Funktionsausgliederung (-lagerung) - Form des Out-sourcing. Übertragung einzelner Funktionen oder Geschäftsbereiche einer Bank auf de jure selbständige Tochterunternehmen, an denen die Bank jedoch als herrschendes Unternehmen alle Ant >>> Funktionsausgliederung (-lagerung)

sociology, rural - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) > Agrarsoziologie >>> sociology, rural

Haushaltspolitik - Finanzpolitik. >>> Haushaltspolitik


10. 06. 2017

Geldwäsche, Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten - Die im Zusammenhang mit Geldwäsche oder Verdacht auf Geldwäsche getroffenen Feststellungen sind aufzuzeichnen. Die Feststellungen sind durch Aufzeichnung der Angaben oder durch Anfertigung einer Kop >>> Geldwäsche, Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten

Eurokreditmarkt - Teilmarkt des Euromarkts; internationaler Kreditmarkt. >>> Eurokreditmarkt

Sprachkontakt - In der Wirtschaftssoziologie: die Kontaktaufnahme zwischen Angehörigen verschiedener Sprachgemeinschaften, die oft zur Veränderung beider Sprachen führt. >>> Sprachkontakt

Gewohnheitsstärke - In der Wirtschaftssoziologie: habit strength, Bezeichnung für die hypothetisch angenommene Tendenz eines Reizes, eine spezifische Reaktion auszulösen. Die Gewohnheitsstärke ist abhängig von >>> Gewohnheitsstärke

Akzept(kredit)linie - Zwischen einer Bank und ihrem Kunden vereinbarte Grenze für Akzeptkredite, d. h. Limit, bis zu dem der Kunde auf die Bank Wechsel ziehen darf, die Letztere dann akzeptiert. >>> Akzept(kredit)linie


07. 06. 2017

Kennnummern - Bankennummerierung. >>> Kennnummern

Abwertungsgewinn - 1. Gewinn, der entsteht, wenn eine offene Fremdwährungsposition (offene Position) zu einem Devisenkurs aufgelöst wird, der höher (niedriger) ist als derjenige Kurs, zu dem sie begründet wurde. Bei >>> Abwertungsgewinn

Haftung bei Haustürgeschäften - Widerspruchsrecht von Bankkunden. >>> Haftung bei Haustürgeschäften

Vertriebspolitik, Kooperation mit Dritten - Kooperation mit Dritten im Bankvertrieb. >>> Vertriebspolitik, Kooperation mit Dritten

Latenzperiode - In der Wirtschaftssoziologie: Latenzzeit, nach psychoanalytischer Lehre der Zeitabschnitt zwischen phallischer Stufe und dem Erreichen der eigentlichen genitalen Stufe in der psychosexuellen Entwickl >>> Latenzperiode


04. 06. 2017

Aussenhandelsfinanzierung, mittel- bis langfristige - mittel- bis langfristige Aussenhandelsfinanzierung. >>> Aussenhandelsfinanzierung, mittel- bis langfristige

Kernfamilie - In der Wirtschaftssoziologie: nuclear family, auch: Basisfamilie, [1] als Komplementärbegriff zu erweiterte Familie die Lebensgemeinschaft von Mann, Frau und unverheirateten, unmündigen Kindern. >>> Kernfamilie

Transaktionen im Finanzkonglomerat, gruppeninterne - gruppeninterne Transaktionen im Finanzkonglomerat. >>> Transaktionen im Finanzkonglomerat, gruppeninterne

Produktions-, Produktivkredit - Kredit, der für produktive bzw. investive Zwecke vergeben bzw. aufgenommen wird, i. Ggs. z. Konsumkredit. Meist langfristig, vor allem als Investitionskredit zur Finanzierung von Produktionsanlagen. >>> Produktions-, Produktivkredit

Schuldzinsen - 1. Begriff: Entgelt (Zinsen) für die Überlassung von Fremdkapital. – 2. Steuerliche Behandlung: a) Einkommensteuer/ Körperschaftsteuer: Schuldzinsen sind, soweit sie in wirtschaftlichem Zusammenh >>> Schuldzinsen


01. 06. 2017

Irrevocable-Revolvingcreditagreement - unwiderrufliche revolvierende Kreditvereinbarung. >>> Irrevocable-Revolvingcreditagreement

Verhaltensformung - In der Wirtschaftssoziologie: Verhaltensausformung >>> Verhaltensformung

Vertriebspolitikfunktionen - Die Funktion der bankbetrieblichen Vertriebspolitik besteht darin, die zwischen den Marktpartnern in Bezug auf die Umsatzbereitschaft bestehenden Spannungen zwischen Anbieter und Nachfrager von Bankdi >>> Vertriebspolitikfunktionen

Zinsaufwandsberechnung am Geldmarkt - Eurozinsmethode. >>> Zinsaufwandsberechnung am Geldmarkt

Teilnahme, soziale - In der Wirtschaftssoziologie: Partizipation, soziale >>> Teilnahme, soziale


29. 05. 2017

Klimatheorie - In der Wirtschaftssoziologie: Erklärung sozialer Phänomene durch geographisch-klimatische Daten. Die Klimatheorie ist letzlich eine biologische Theorie, die eine Modifikation der organischen Prozes >>> Klimatheorie

Falschgeldanalysezentrum - Fälschungsschutz der Eurobanknoten. >>> Falschgeldanalysezentrum

eigene Risikomodelle zur Errechnung der Anrechnungsbeträge nach dem Eigenmittelgrundsatz - Eigenmittelausstattung der Bank (des Instituts) nach KWG. >>> eigene Risikomodelle zur Errechnung der Anrechnungsbeträge nach dem Eigenmittelgrundsatz

Informationsdistanz - In der Wirtschaftssoziologie: spätere oder schlechtere Informiertheit (z.B. über gesellschaftliche Vorgänge) bei Individuen, die räumlich entfernt von gesellschaftlichen Zentren wohnen. >>> Informationsdistanz

Wertpapiere mit hoher Anlagequalität - besonderes Kursrisiko, Teilanrechnungsbetrag im Eigenmittelgrundsatz, besonderes Kursrisiko, Aktiennettoposi-tion. >>> Wertpapiere mit hoher Anlagequalität


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen-oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch direkte Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei Forschungsarbeiten zu qualifizieren ist.

eine Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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