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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Team

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Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:

25. 09. 2016

Zwischenabschluss - Sofern der Abschlußstichtag eines in den Konsolidierungskreis einbezogenen Konzern Unternehmens nicht mit dem Stichtag des Konzernabschlusses übereinstimmt, sind die einbezogenen Konzern Unternehmen >>> Zwischenabschluss

Erwartungsgeneralisierung - In der Wirtschaftssoziologie: Generalisierung >>> Erwartungsgeneralisierung

Verordnung über die Erhebung von Gebühren und die Umlegung der Kosten nach dem Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz - Abk.: FinDAGKostV. >>> Verordnung über die Erhebung von Gebühren und die Umlegung der Kosten nach dem Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz

Branchenrisiken - Kreditgeschäftsprozessanforderungen. >>> Branchenrisiken

Gesamthandschuld - Schuld mehrerer Schuldner, die gemeinschaftlich schulden, d. h. die geschuldete Leistung nur gemeinsam aus dem vorhandenen Gesamthandvermögen zu erbringen brauchen. Alle Gesamthandschuldner sind zusa >>> Gesamthandschuld


22. 09. 2016

Asset- and Liabilitymanagement - Auch: Aktiv/Passiv-, Bilanzstrukturmanagement. Optimierende Abstimmung der Aktiva und der Passiva einer Bank unter den obersten Zielsetzungen der Banken - Rentabilität, Liquidität, Sicherheit - unte >>> Asset- and Liabilitymanagement

Vorauszahlung im Aussenhandelsgeschäft - Wird im Aussenhandelsgeschäft Voraus- oder Anzahlung als Zahlungsbedingung vereinbart, ist die Zahlung des Kaufpreises durch den Importeur — entweder der volle Betrag oder ein Teil — schon vor Lief >>> Vorauszahlung im Aussenhandelsgeschäft

Bewusstseinsschwelle - In der Wirtschaftssoziologie: jene Grenze, von der ab ein unbewusster Inhalt klar und bewusst wird. S. Freud spricht 1917 in einem Bild vom System des Unbewussten als einem Raum, an den sich ein zwei >>> Bewusstseinsschwelle

präkonventionell - In der Wirtschaftssoziologie: Urteil, moralisches >>> präkonventionell

Zins/Kreditmechanismus - Einer der Ansätze des Zahlungsbilanzmechanismus zur Erklärung der Selbstregulierung der Zahlungsbilanz. Im System fester Wechselkurse führt danach ein Überschuss (Defizit) in der Zahlungsbilanz zu >>> Zins/Kreditmechanismus


19. 09. 2016

derivativer Beleg - Beleg, der bei der Bank für Zwecke der Verbuchung von ihr besonders erstellt werden muss. Da dies sehr aufwendig ist, versuchen Banken, die Zahl dieser Belege u. a. dadurch einzuschränken, dass Form >>> derivativer Beleg

Kurzfristzins(satz), realer - natürlicher Realzins (satz). >>> Kurzfristzins(satz), realer

Komplementärlegitimation - In der Wirtschaftssoziologie: Ergänzung einer Legitimationsart von Herrschaft durch eine oder mehrere andere Legitimationsarten zur Stabilisierung der Herrschaft. >>> Komplementärlegitimation

Schiffsbank, Arrest und Zwangsvollstreckung - Arreste und Zwangsvollstreckungen in die ins Hypothekenregister eingetragenen Werte finden nur wegen der Ansprüche aus den Schiffspfandbriefen und aus Derivaten statt. >>> Schiffsbank, Arrest und Zwangsvollstreckung

Inflationtargeting - Direkte Inflationssteuerung. Ausrichtung der Geldpolitik der Zentralbank auf das Hauptziel Steuerung der Geldentwertung (Inflation). In zahlreichen Ländern realisiert. >>> Inflationtargeting


16. 09. 2016

Kreditrisiko im Zahlungsverkehr - Risiko, dass eine Partei im System ihren finanziellen Verpflichtungen weder zum Fälligkeitstermin noch zu einem künftigen Zeitpunkt in vollem Umfang nachkommen kann. >>> Kreditrisiko im Zahlungsverkehr

Entideologisierung - In der Wirtschaftssoziologie: [1] allgemeine Bezeichnung für den Prozess, durch den politisch-soziale -y Ideologien, und zwar entweder bestimmte, spezifische ideologische Aussagensysteme und Program >>> Entideologisierung

Tilgungsdarlehen, -kredit - Auch (ungenau): Tilgungshypothek. Art der Tilgung von vor allem langfristigen Krediten. Der Schuldner zahlt dabei jährlich (oder in kürzeren Zeitabständen) das Darlehen in Form der Annuitätentilgu >>> Tilgungsdarlehen, -kredit

Währungsrisikoarten - Bei den Arten des Währungsrisikos werden Zukunfts-, Vergangenheits- und Gegenwartskonzepte unterschieden: zukunftsorientierte Betrachtung des Währungsrisikos als ökonomisches Wechselkursrisiko (Eco >>> Währungsrisikoarten

Abstromquote - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für den Anteilswert (i.v.H.) derer, die dem Beruf ihrer Väter nach aus einer Berufskategorie stammen und die ihrem eigenen Beruf nach anderen, verschiedene >>> Abstromquote


13. 09. 2016

Attitüde - In der Wirtschaftssoziologie: attitude Einstellung >>> Attitüde

Nachrangigkeit - Klauseln in Kredit- oder Anleiheverträgen, durch die der Rücktritt der Kapitalgeber hinter die Forderungsansprüche anderer Gläubiger vor allem im Insolvenzfall vereinbart wird. Es entsteht nachran >>> Nachrangigkeit

Gruppenspannung - In der Wirtschaftssoziologie: group tension, allgemeine Bezeichnung für das Vorhandensein von „Spannung“, d.h. von widerstreitenden Strebungen und Interessen und von manifesten oder latenten >>> Gruppenspannung

Risikoschub - In der Wirtschaftssoziologie: risky shift, ein von J. Stoner eingeführter Begriff zur Kennzeichnung des Phänomens, dass Entscheidungsaufgaben in experimentellen Gruppen risikofreudiger angegangen w >>> Risikoschub

Rechts-, rechtliche Risiken - Risiken, die sich aus fehlerhaften rechtlichen Gestaltungen von Verträgen, Geschäften, Transaktionen usw. im Bankverkehr und bei Bankgeschäften aller Art ergeben (können). >>> Rechts-, rechtliche Risiken


10. 09. 2016

Währungswechsel, Kursdifferenzen - Werden Wechselbeträge nicht in der Währung angeschafft, über die die Papiere lauten, so belastet die Bank dadurch bei ihr anfallende Kursdifferenzen dem Kunden bzw. schreibt sie ihm gut. >>> Währungswechsel, Kursdifferenzen

Zins, natürlicher - natürlicher Zins, natürlicher Realzins(satz). >>> Zins, natürlicher

Mindesteigenkapital - Mindesteigenkapitalanforderungshöhe... Eigenmittelgrundsatz. >>> Mindesteigenkapital

Zahlungsausfall - Auf Grund von Insolvenz oder sonstiger Zahlungsunfähigkeit bzw. -unwilligkeit eines Schuldners einer Geldleistung nicht erfolgende Zahlung - Erbringung der Leistung - an den Gläubiger. >>> Zahlungsausfall

Reihenkorrelation - In der Wirtschaftssoziologie: serial correlation, Bezeichnung für Autokorrelationen und Korrelationen zwischen Zeitreihen. >>> Reihenkorrelation


07. 09. 2016

Bewertungsanalyse - In der Wirtschaftssoziologie: e aluati e assertion analysis, von C.E. Osgood entwickeltes inhaltsanalytisches Verfahren zur Messung der Intensität von Einstellungen. Untersuchungseinheiten der Bewer >>> Bewertungsanalyse

Registerpfandrecht an Luftfahrzeugen - Pfandrecht, das zu seiner Entstehung eine Eintragung in das Register für Pfandrechte an Luftfahrzeugen erfordert (geführt beim Amtsgericht Braunschweig für Luftfahrzeuge, die in der Luftfahrzeugrol >>> Registerpfandrecht an Luftfahrzeugen

Problems approach, social - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) social Problems approach >>> Problems approach, social

kollektive Sicherungsinstrumente - Neben risikopolitischen Initiativen der einzelnen Bank gibt es auch kollektive Sicherungsansätze, insb. Liquiditätskonsortial-bank GmbH und Einlagensicherungssysteme der verschiedenen Bankengruppen. >>> kollektive Sicherungsinstrumente

Kapital, flüssiges - In der Wirtschaftssoziologie: Kapital, fixes - zirkulierendes >>> Kapital, flüssiges


04. 09. 2016

Milieuanalyse - In der Wirtschaftssoziologie: contextual analysis, in der Umfrageforschung die Einstufung nicht nach Merkmalen der befragten Person selbst, sondern nach ihrer Umwelt oder nach Beziehungen zu ihrer Um >>> Milieuanalyse

Komplexitäts-Indeterminierbarkeit - In der Wirtschaftssoziologie: ist eine Beziehung zwischen komplexen Systemen, die beide an ihren Grenzen Informationen raffen und filtern müssen, um sie intern relationieren zu können, und deshalb >>> Komplexitäts-Indeterminierbarkeit

Managementgroup, -gruppe - Im internationalen Kredit- und Anleiheemissionsgeschäft Gruppe der Banken, die den Gesamtbetrag zeichnen und auf diese Weise dem Kapitalnehmer garantieren, dass ihm der Betrag auf jeden Fall voll zur >>> Managementgroup, -gruppe

Objektwahl - In der Wirtschaftssoziologie: nach psychoanalytischer Terminologie die Partnerwahl nach Abschluss der Pubertät. Es werden schematisch zwei Typen der Objektwahl unterschieden: a) Objektwahl nach dem >>> Objektwahl

Schiffspfandbriefbank - Schiffsbank, Schiffshypothekenbank, privatrechtliche Spezialbank (Realkreditinstitut), das sich im Wesentlichen dem Schiffshypothekarkredit und dem Geschäft mit Schiffskommunaldarlehen widmet und sic >>> Schiffspfandbriefbank


01. 09. 2016

Straightsyndication - Art der Vergabe eines syndizierten Kredits. >>> Straightsyndication

Arbeit, materialisierte - In der Wirtschaftssoziologie: Arbeit, lebendige - vergegenständlichte >>> Arbeit, materialisierte

Konzerne, multinationale - In der Wirtschaftssoziologie: auch: transnationale Konzerne oder internationale Monopole, sind privatwirtschaftliche Konzerne, die bei rechtlich-organisatorischer Selbständigkeit der einzelnen Teile >>> Konzerne, multinationale

Annahmebereich - In der Wirtschaftssoziologie: in der Statistik Bezeichnung für die Menge der möglichen Ergebnisse einer Stichprobe, die zur Annahme der geprüften Hypothese führt, falls der realisierte Stichprobe >>> Annahmebereich

Marktzins - Marktzins(satz), -fuss. >>> Marktzins


29. 08. 2016

Risikomodelle, (bank-)eigene, interne - eigene Risikomodelle. >>> Risikomodelle, (bank-)eigene, interne

Kundenwertpapier-, -effektengeschäft - Gesamtheit der Wertpapiergeschäfte einer Bank, die diese für Rechnung von Kunden durchführt. Ggs.: Wertpapier-, Effek-teneigengeschäft. >>> Kundenwertpapier-, -effektengeschäft

Effektivklausel - Vermerk auf einer im Inland zahlbaren Schuldurkunde, insb. auf Wechseln, neben dem in fremder Währung ausgedrückten Schuldbetrag, der verlangt, dass die Zahlung in der betr. ausländischen Währung >>> Effektivklausel

Benchmarkrendite - Performance, Zielrendite. >>> Benchmarkrendite

Vereinbarung über die Richtlinien für den beleglosen Datenträgeraustausch - Abkommen der deutschen Bankwirtschaft. Auch: Magnetbank-ClearingVerfahren, belegloser Datenträgeraustausch. >>> Vereinbarung über die Richtlinien für den beleglosen Datenträgeraustausch


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen-oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch direkte Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei Forschungsarbeiten zu qualifizieren ist.

eine Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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