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Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
Das außenwirtschaftliche
Gleichgewicht
ist Teil des
magischen Viereck
s, das in § 1 des
Gesetze
s zur Förderung der
Stabilität
und des
Wachstum
s der
Wirtschaft
(sog.
Stabilitätsgesetz
von 1967) genannt wird. Die
Aufnahme
dieses
Ziele
s in das
Stabilitätsgesetz
erfolgte vor dem Hintergrund des damals nahezu weltweit bestehenden
System
s fester
Wechselkurs
e (Bretton- Woods-
System
). Die Teilnahme an ihm sollte nicht durch nationale wirtschaftspolitische
Entscheidunge
n gefährdet werden. Nach dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-
System
s im Jahr 1973 steht eine Neubestimmung des außenwirtschaftlichen
Gleichgewicht
s aus. Solche
Vorstellung
en werden üblicherweise aus anderen
Zielen
abgeleitet —
z
.
B
. aus einem hohen Beschäftigungsstand. Als
Indikatoren
werden etwa der
Außenbeitrag
oder der Leistungsbilanzsaldo verwandt — häufig in
Relation
zum
Bruttoinlandsprodukt
.
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