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Bankenliquidität

Liquiditätsausstattung der Kreditinstitute Bankenliquidität bezeichnet alle Mittel, welche Banken zur Sicherung ihrer Zahlungsfähigkeit benötigen. Hierzu zählen grundsätzlich alle Aktiva, die jederzeit in Zahlungsmittel umgetauscht (liquidiert) werden können. Hierzu gehören insbesondere börsengehandelte Wertpapiere und Guthaben bei anderen Kreditinstituten. Das Bankensystem als ganzes kann jedoch nicht mit Forderungen der Banken untereinander zahlen, sondern nur mit Zentralbankgeld. Zur gesamtwirtschaftlich relevanten Liquiditätsausstattung der Kreditinstitute gehören daher lediglich die aktuellen Bestände an Zentralbankguthaben und Kassenmittel zuzüglich potentieller Guthaben, die sich bis zur Einführung der Europäischen Zentralbank (EZB), das heißt bis Ende 1998, bei der Deutschen Bundesbank insbesondere durch Inanspruchnahme unausgenützter Rediskontkontingente beschaffen lassen.

(engl. bank liquidity
) Bankenliquidität (Liquiditätsausstattung der Kreditinstitute) bezeichnet alle Mittel, welche Banken zur Sicherung ihrer Zahlungsfähigkeit benötigen. Dies sind grundsätzlich alle Aktiva, die jederzeit in Zahlungsmittel umgetauscht (liquidiert) werden können. Hierzu gehören insbesondere börsengehandelte Wertpapiere und Guthaben bei anderen Kreditinstituten. Das Bankensystem als Ganzes kann jedoch nicht mit Forderungen der Banken untereinander zahlen, sondern nur mit Zentralbankgeld. Zur gesamtwirtschaftlich relevanten Liquiditätsausstattung der Kreditinstitute gehören daher lediglich die aktuellen Bestände an Zentralbankguthaben und Kassenmittel zuzüglich potenzieller Guthaben, die sich bei der Europäischen Zentralbank (EZB) insbesondere durch Inanspruchnahme unausgenützter Rediskontkontingente beschaffen lassen.

ist derjenige Betrag an -Zentralbankgeldmenge, der sich als Differenz zwischen den Bankeinlagen von Nichtbanken (Private, Industrie usw.) und den gewährten Krediten an Nichtbanken ergibt. Die Bankenliquidität ist vor allem für die Geldschöpfung von Bedeutung.

 

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