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Banker’s Acceptance
In den USA und in
Großbritannien
gebräuchliches
kurzfristig
es
Geldmarktpapier
. Ursprünglich war es ein USD-
Akzeptkredit
einer in den USA ansässigen
Bank
, der zur
kurzfristig
en
Finanzierung
von internationalen
Warenlieferung
en zwischen beliebigen Staaten verwendet wurde, wobei die Finanzierungsdauer innerhalb derjenigen der zugrundeliegenden Warentransaktion liegen sollte. Der
Kunde
zog unter Bezugnahme auf das
Grundgeschäft
einen
Wechsel
auf die
Bank
, den diese akzeptierte und
diskontierte
. Hieraus entwickelte sich am amerikanischen
Geldmarkt
ein verbreitetes
Anlagepapier
, dessen
Vorteil
vor allem in der hohen
Fungibilität
(Weiterverkäuf-lichkeit) besteht. Wegen der meist günstigen
Zinssätze
hat sich die Banker’s Acceptance insbesondere für die
kurzfristige Finanzierung
von
Import
-, Exportoder Transitgeschäften etabliert. Entsprechende Banker’s Acceptances finden sich auch im GBP-Raum. Sie weisen
Laufzeit
en
bis
maximal 187
Tag
e auf. Mindestbetrag pro
Wechsel
für eine
Plazierung
im US-
Geldmarkt
ist 1 Million USD, im U.K.-
Geldmarkt
250.000
GBR
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