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Bedarfsdeckungsprinzip
Das Bedarfsdeckungsprinzip strebt die Dekkung des vorhandenen
Bedarf
s an. Es wird von den
öffentlich
en
Betriebe
n unter Beachtung des
Kostendeckungsprinzip
s oder des
Angemessenheitsprinzip
s verfolgt.
Das
B
. besagt, daß jegliches
Wirtschaften
letztlich darauf ausgerichtet ist, vorhandene
Bedarf
e (mit
Kaufkraft
ausgestattete
Bedürfnisse
) zu decken. In einem
marktwirtschaftlich
en bzw.
primär
erwerbswirtschaftlich ausgerichteten
Wirtschaftssystem
wird das
B
. i. d.
R
. von den autonomen
Zielsetzung
en der erwerbswirtschaftlichen
Unternehmen
überlagert.
Kosiol
spricht von einer Zielkonzeption mit Fornw/zie/
dominanz
(
z
.
B
.
langfristig
e
Rentabilitätsmaximierung
), im Gegensatz zu den
öffentlich
en
Betriebe
n sowie den
privat
en und
öffentlichen Haushalt
en mit einer Zielkonzeption der
Sachzieldominanz
. Geht
man
von einer
Trennung
von Zwecken (nach
außen
gerichtete
Aufgabe
n) und
Zielen
(nach innen gerichtete
Aufgabe
n) aus, so bildet das
B
. den
primär
en Zweck aller Einzelwirtschaften.
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Bedarfsermittlung
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