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Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ)
ist als Ministerium des Bundes seit 1961 mit der
Aufgabe
betreut,
Strategie
n und
Programm
e für die
Gestaltung
der
Entwicklungshilfe
der
Bundesrepublik Deutschland
zu erarbeiten. 1972 wurden auch
Planung
,
Grundsätze
,
Programm
e und Koordinierung der gesamten bi- und multilateralen Entwicklungshilfepolitik in seinen
Aufgabenkatalog
aufgenommen. Entwicklungshilfeprojekte werden durch das Ministerium regelmäßig hinsichtlich ihrer
Effizienz
überprüft. Es ist personell in zahlreichen staatlichen, halbstaatlichen,
privat
en oder kirchlichen Entwicklungshilfeorganisationen vertreten und stellt regelmäßig aus seinem
Haushaltsplan
verschiedenen Entwicklungshilfeinstitutionen
Mittel
zur
Verfügung
.
In die
Abwicklung
der finanziellen
Zusammenarbeit
mit den
Entwicklungsländer
n ist die
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
eingeschaltet, während für die technische
Zusammenarbeit
die bundeseigene
Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ)
zuständig ist. An der
Organisation
und
Durchführung
der
Entwicklungspolitik
sind darüber hinaus beteiligt:
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG)
Carl Duisberg-
Gesellschaft
e.V.
(CDG)
Deutsche
Stiftung
für Internationale
Entwicklung
(DSE)
-
Deutscher Entwicklungsdienst (DED)
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