Bundesverband Deutscher Investment-Gesellschaften (BVI)
Der Bundesverband Deutscher Investment-Gesellschaften e.V. wurde am 25. März 1970 in Frankfurt am Main gegründet. Sieben Investmentgesellschaften gehörten zu den Gründungsmitgliedern. Die Zahl der Mitglieder hat sich mittlerweile verzehnfacht. Der Bundesverband Deutscher Investment-Gesellschaften hat sich hauptsächlich zwei Aufgaben auf die Fahnen geschrieben. Zum einen fördert er den Investmentgedanken und setzt sich ein für Chancengleichheit auch der Kleinanleger an allen Anlagemärkten. Diese Chancengleichheit ist unter anderem durch die Investmentfonds gegeben, deren Idee der BVI propagiert und fördert. Ein wichtiges Instrument der Tätigkeit des BVI zur Förderung des Investmentgedankens ist die Öffentlichkeitsarbeit. Die Mitarbeiter des Bundesverbands Deutscher Investment-Gesellschaften e.V. beantworten Jahr um Jahr Tausende von Anfragen zum Thema Investmentfonds. Der BVI gibt ein Jahrbuch und mehrere Broschüren heraus, die bei der Geschäftsstelle oder auch via Internet bestellt werden können. Außerdem veröffentlicht der Verband regelmäßig Statistiken und Mitteilungen über die Wertentwicklung der Fonds seiner Mitglieder, über Fondsvermögen und Mittelaufkommen. Die zweite wichtige Aufgabe