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Capital-asset-pricing-Modell

Das Capital-asset-pricing-Modell basiert auf der Hypothese vom linearen Gesamtkostenverlauf bei wachsendem systematischen Risiko. Es versucht, eine Antwort auf die Frage zu geben, wann sich die Investitionsentscheidungen, die unter Ungewißheit in den Unternehmungen getroffen werden, von den Konsum- und Risikogewohnheiten der Personen, die diese Unternehmungen finanzieren, trennen lassen. Aufgrund der Trennung von Investitions- und Finanzierungsentscheidungen der Personen kann das Capital-asset-pricing-Modell einmal als eine Erweiterung des Fisher-Separationstheorerns angesehen werden. Zum anderen enthält das Capital-asset-pricing-Modell das Modigliani-Miller-Theorem als Spezialfall, wenn vorausgesetzt wird, daß das Kapitalstrukturrisiko als eine Erhöhung des Verschuldungsgrades in einem wachsenden , systematischen Risiko gemessen werden kann.

 

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