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Depression
gesamtwirtschaftlich
e Krise, Tiefpunkt der
Rezession
, d. h. eines
wirtschaftlich
en Abschwungs.
Konjunkturzyklus
(engl. depression) Es handelt sich bei dem
volkswirtschaftlich
en Begriff Depression (lat. deprimere = niederdrücken) um einen zeitlichen
Abschnitt
der
Konjunktur
mit erheblichem Rückgang der
Produktion
bzw. des
Bruttoinlandsprodukt
s (siehe auch
Rezession
).
Arbeitslosigkeit
größeren Ausmaßes, ein hoher Überschuss des
Angebot
s über die
Nachfrage
,
Zahlungsunfähigkeit
und
Konkurs
e bzw.
Insolvenz
en sind charakteristische
Merkmale
. Die
Preise
sinken erheblich (
Deflation
). Ein außergewöhnliches Konjunkturtief über längere Zeit hat es in der
Wirtschaftsgeschichte
der
Industriestaaten
1929 bis 1932 (sog.
Weltwirtschaftskrise
) gegeben.
bezeichnet einen langanhaltenden Tiefstand der
wirtschaftlich
en
Aktivität
mit hoher
Arbeitslosigkeit
und niedriger
Auslastung
der
Kapazitäten
, die keine
konjunkturell
e Erscheinung (
Konjunktur
), sondern
Ausdruck
einer tiefgreifenden strukturellen Krise ist.
In der sozialistischen
Wirtschaftslehre
: (
Abfall
en) Tiefstand in der
Konjunkturphase
. >Krise, >Stagnation
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Deprivation
Weitere Begriffe :
Bullen-Falle
Kurswert
abgesonderte Befriedigung im Insolvenzverfahren, Ausfall der Absonderungsberechtigten
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