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Dienstleistungen
Dienstleistungen sind das Produkt der Dienstleistungsbetriebe. Sie entstehen durch die Kombination der betrieblichen Produktionsfaktoren, auch interne Faktoren genannt, mit den von Dritten der Unternehmung zur Verfügung gestellten Objektfaktoren, auch externe Faktoren genannt. Dienstleistungen sind im Gegensatz zu den Sachleistungen abstrakte Produkte, die immaterieller Natur sind. Diese Dienstleistungen, die bestimmte Funktionen, wie Beraten, Befördern, Organisieren, Kontrollieren, Bedienen, beinhalten, sind im Gegensatz zu den Sachleistungen nicht lagerfähig. Wenn keine Objektfaktoren, die das Objekt der Leistungserstellung der Dienstleistungsbetriebe darstellen, zur Verfügung stehen, wird zwar eine Betriebsleistung und damit ein Güterverzehr erzeugt. Dieser Betriebsleistung steht jedoch keine Marktleistung gegenüber.
sind wirtschaftliche Güter, die im Unterschied zu Waren nicht lagerfähig sind und die erst im Zeitpunkt des Bedarfs erbracht werden. Sie bilden im Rahmen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung den Tertiären Sektor. Sie können privaten oder öffentlichen Ursprungs sein. Beispiele: Müllabfuhr, öffentliche Verwaltung, Werbung, Friseur, Hotel, Theater, Rechts- und Wirtschaftsberatung usw.
In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Tätigkeiten, die keine materiellen Güter und Werte schaffen. Als Dienstleistungen gelten Handel und Verkehr, Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe, Dienstleistungen von Unternehmen und freien Berufen, Organisationen ohne Erwerbstätigkeit, Arbeit in privaten Haushalten und Tätigkeiten im staatlichen Bereich mit seinen Gebietskörperschaften sowie in der Sozialversicherung. >Arbeit, unproduktive, >Dienstleistungsgesellschaft
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