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Eigenkapital von Banken

Das Eigenkapital einer Bank setzt sich aus drei Bereichen, dem Kernkapital, Ergänzungskapital und den Drittrangmitteln zusammen. Dies ( Haftendes Eigenkapital ) soll adäquat zu den Risiken ausreichen, um die Einlagen der Gläubiger nicht zu gefährden. Mit den geplanten neuen Eigenkapitaladäquanzrichtlinien ( Basel II ) kommt diesem Eigenkapital eine weiterhin wichtige Bedeutung zu. Zum Kernkapital gehört das bilanzielle Eigenkapital (Eingezahltes Grundkapital, Rücklagen und Gewinn) und das ökonomische Eigenkapital (Sonderrücklagen abzüglich Korrekturpositionen). Zum Regulatorischen Eigenkapital gehören zusätzlich langfristige Verbindlichkeiten. Eine detaillierte übersicht der Einzelpositionen kann einer Bankbilanz entnommen bzw. bei der Deutschen Bundesbank angefordert werden.

 

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Eigenkapital, bilanzielles

 

 
     
           
Weitere Begriffe : Xetra Management by Objectives (MbO) Umrechnungsverfahren
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