Euromärkte sind 1. Finanzmärkte, in denen der Euro als Währung eingesetzt wird. 2. Finanzmärkte, die sich in den Eurogeld-in rk t und den Eurokapitalmarkt untergliedern lassen. Als Eurogeldmarkt werden Märkte (z. B. der in Luxemburg) bezeichne), auf denen frei austauschbare Währungen (z. B. der US-$) außerhalb des Wähi tingsgebietes der Inlandswährung (also hier z. B.: der US-$ auf dem luxemburgiw hen Markt) und außerhalb der Kontrolle huch die jeweilige nationale oder eine inic rnationale Währungsbehörde gehandelt werden. Eurodollar sind also US-$-Guthahen, die von Banken außerhalb der USA ge halten werden. Teilmärkte des Eurokapitalmarktes sind der Eurokreditmarkt lin iiken, die ihren Sitz außerhalb des Währungslandes haben, erbringen Kreditleistungen in der Währung des Währungsursprungslandes), der Euroanleihenmarkt Bänken eines internationalen Konsortiums platzieren eine außerhalb des Schuldnerlandes aufgelegte Anleihe) und der Euromarkt für internationale Beteiligungspapiere (Banken eines internationalen Konsortiums platzieren Aktien außerhalb des Domizillandes einer AG).