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Finanzmathematik

(engl. financial mathematics) Die Finanzmathematik befasst sich mit der numerischen Erfassung und rechnerischen Analyse von Zahlungsströmen. Das Äquivalenzprinzip der Finanzmathematik sagt aus, dass bei Vorliegen bestimmter Zinssätze ( Zinsen) für alle einzelnen Zahlungszeitpunkte (Zinsstruktur) alle Zahlungsströme durch Aufzinsen der einzelnen Zahlungen auf einen späteren und durch Diskontieren auf einen früheren einheitlichen Betrachtungszeitpunkt bezogen und vergleichbar gemacht werden können (Barwert). Klassische Teilbereiche der Finanzmathematik sind die Zinsrechnung, die Kursrechnung (Aktienmarkt), die Renten und die Tilgungsrechnung sowie die Investitionsrechnung.

 

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