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Fiskalpolitik

fiscal policy, Summe aller konjunktur- und stabilitätspolitischen Maßnahmen (Konjunkturpolitik) zur Erfüllung der Ziele des -. Stabilitätsgesetzes.

Unter Fiskalpolitik versteht man den Einsatz finanzpolitischer Instrumente (Staatseinnahmen und -ausgaben), um eine zu geringe oder zu große Nachfrage des privaten Sektors auszugleichen. Sie ist somit Teil der Konjunkturpolitik und bedient sich diskretionärer, d.h. je nach Situation unterschiedlicher Instrumente. Ihre theoretische Basis ist die Keynessche Theorie, die insbesondere von Seiten der Monetaristen starker Kritik ausgesetzt ist.

Bezeichnung für alle Maßnahmen der Finanzpolitik des Staates, die der Lenkung der Konjunktur dienen. Sie orientiert sich am »Magischen Viereck«. Hauptbefürworter sind die Fiskalisten nach Keynes.

In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Den Fiskus betreffende Politik. Auswirkung politischer Maßnahmen auf den Staatshaushalt und die Steuergesetzgebung. >Regulierung, staatliche

 

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