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Flexibilität

Die Flexibilität ist ein Maß für die Anpassungsmöglichkeit an geänderte Bedingungen.

In der Wirtschaftssoziologie: [1] die Fähigkeit einer Organisation, sich in ihrem Innern vollziehenden (internen) oder in ihrer Umwelt ereignenden (externen) Änderungen anzupassen. Flexibilität ist eine wichtige Voraussetzung für die innere Stabilität, den Fortbestand und den Erfolg einer Organisation. Organisationen können sich auf verschiedenen Ebenen (Zielen, Strukturen, Rollen) Veränderungen anpassen.

[2] In Bildungsökonomie und -planung der Grad, zu dem gleich Ausgebildete verschiedenartige Berufsfunktionen ausfüllen können.

[3] In einem weiteren bildungsökonomischen Sinne der Grad, zu dem sich Absolventen eines Ausbildungsganges oder Arbeitskräfte überhaupt an unterschiedliche bzw. sich verändernde Anforderungen der Arbeitsplatzstruktur anpassen können.

[4] Eine psychologische, mittels Skalen erfasste Eigenschaft mit dem Gegenpol Rigidität. Bedeutet svw. ?kognitive Beweglichkeit?.

 

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