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Horizontale Kapital-Vermögensstrukturregel
Durch
horizontal
e KapitalVermögensstrukturregeln sollen bestimmte Proportionen zwischen dem investierten Unternehmensvermögen und der
Qualität
der
Finanzierungsmittel
als
Mindeststandard
s einer
Finanzpolitik
vorgegeben werden, die der
Aufrechterhaltung
des finanziellen
Gleichgewicht
s eines
Unternehmen
s verpflichtet ist. Als
Goldene Bilanzregel
bezeichnet man die
Forderung
, daß das
bilanziell
e
Anlagevermögen
eines
Unternehmen
s durch
Eigenkapital
und langfristiges
Fremdkapital
gedeckt ist. In einer weiteren Fassung fordert man darüber hinaus, daß auch die langfristig gebundenen Teile des
Umlaufvermögen
s durch
Eigenkapital
und langfristiges
Fremdkapital
gedeckt sein müssen. Bekannt ist auch die
Regel
, daß das
Anlagevermögen
schon durch das
Eigenkapital
gedeckt sein müsse. Im Rahmen der »
Finanzanalyse
ermittelt man im allgemeinen, in welchem Ausmaß alle drei
Regeln
eingehalten oder verletzt werden und vergleicht diese Zahlen mit Branchendurchschnittswerten und selbst gesetzten Normziffern.
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horizontale Kommunikationsbeziehung
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Anteilinhaber
Genussrechtskapital bei Banken (Instituten), Dauerhaftigkeit
defense sociale
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