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Innerbetriebliche Leistung

Lieferung von derivativen Produktionsfaktoren einer Kostenstelle (bzw. Produktionsstufe) an eine andere Kostenstelle der Unternehmung. Die innerbetrieblichen Leistungen werden also nicht direkt vom Markt bezogen, sondern von der Unternehmung selbst erstellt. Mit Ausnahme der letzten Produktionsstufe, deren Ausbringung das absatzreife Fertigungsprodukt selbst darstellt, ist die Ausbringung jeder Produktionsstufe gleichzeitig derivativer Produktionsfaktor nachgelagerter Produktionsstufen. Die Lieferung innerbetrieblicher Leistungen erfolgt nicht nur in einer Richtung (Hilfskostenstelle an Hauptkostenstelle). Vielmehr liefern auch die Hauptkostenstellen ihrerseits an die Hilfskostenstellen, z.B. Holzabfälle an die Kostenstelle Heizwerk. Man spricht dabei vom Austausch der innerbetrieblichen Leistung (innerbetriebliche Leistungsverrechnung). Man unterscheidet zwischen nicht zu aktivierenden und zu aktivierenden

(z.B. eigenerstellte Anlagen) innerbetrieblichen Leistungen

 

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