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Just-in-Time-Konzept (JIT)
Produktions- bzw. einsatzsynchrone
Beschaffung
oder
Lieferung
. Das übergeordnete
Ziel
ist die
Minimierung
der
Bestände
und somit die Reduzierung der von einer
Vorratshaltung
ausgehenden
Zins
- und Lagerkostenbelastung. Benötigtes
Material
soll
so spät wie möglich angeliefert werden (evtl. stunden- und reihenfolgegenau). Das fertige
Produkt
soll
den
Betrieb
so schnell wie möglich wieder verlassen. Im einzelnen
soll
en somit niedrige
Bestände
, kurze
Durchlaufzeit
en, hohe
Arbeitsproduktivität
,
Flexibilität
und
Lieferbereitschaft
erreicht werden.
Anforderungen
die sich hierbei
stelle
n sind: enge informationstechnische
Verknüpfung
von Weiterverarbeiter und
Zulieferer
(
z
.
B
.
standardisiert
e Bestellvorgänge)
langfristig
e Lieferverträge (die enge
Kopplung
macht
organisatorische und produktionstechnische
Veränderungen
nötig, die sich nur auf längere Sicht auszahlen) vereinbarte
Termin
e und
Qualität
en müssen präzise eingehalten werden. Als
Problem
e ergeben sich: Kostenbelastung des
Lieferanten
, da das
Beschaffungslager
des
Abnehmer
s durch das
Absatzlager
des
Lieferanten
ersetzt wird erhöhtes Transportaufkommen Störungsanfälligkeit
z
.
B
. für
extern
e Ereignisse wie plötzliche winterliche Straßenzustände
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