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Kaufkraft

beschreibt
1. die Gütermenge, die man für eine Geldeinheit kaufen kann; -~ Preisniveau,
2. die Möglichkeit eines Wirtschaftssubjektes (z. B. eines Haushaltes), marktwirksame Nachfrage zu entfalten.

Bezeichnung für die grundsätzliche Möglichkeit, Güter mit Geld erwerben zu können. Die Kaufkraft kann man nur in zeitlicher Entwicklung (Binnenwert des Geldes) oder im Ländervergleich (Außenwert des Geldes) messen. Sie entwickelt sich umgekehrt (reziprok) zur Inflation.

des Geldes ist diejenige Menge an Gütern und Dienstleistungen, die mit einer Wahrungseinheit gekauft werden kann (Geldwert). Demnach steigt die Kaufkraft mit sinkendem Preisniveau und umgekehrt. Die Kaufkraft von Personen hängt im wesentlichen von deren Einkommen (Kaufkraft = Einkommen - Sparen + Vermögensverzehr + Kredite) und dem Geldwert ab.

 

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