Dahinter steckt die Denkweise, daß die Strukturkosten von den Vorgängen getrieben werden. Wenn z.B. die durchschnittliche Auftragsgröße sinkt, müssen für den gleichen Umsatz immer mehr Rechnungen geschrieben werden, was bei Erschöpfung der vorhandenen Kapazität zu zusätzlichem Personalbedarf und damit zu höheren Strukturkosten führt.