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Kreditanstalt für Wiederaufbau

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) heißt eine staatliche Entwicklungsbank mit wirtschaftspolitischen Aufgaben. Ihre Gründung erfolgte 1948. Der Sitz ist Frankfurt am Main. Sie steht im Eigentum von Bund und Ländern. Die Bank hat zwei Aufgabenschwerpunkte: Förderung der deutschen Wirtschaft (langfristige Investitionsfinanzierung für Zwecke der Strukturpolitik; Kredite für Investitionen in den Umweltschutz u. a.). Förderung der Entwicklungsländer; hier übernimmt die KfW die Funktion einer Entwicklungsbank des Bundes (u. a. durch Gewährung zinsgünstiger Kredite). Die Bank finanziert sich aus den Mitteln des ERP-Topfes (= European Recovery Program) sowie durch Kreditaufnahme und die Ausgabe von Anleihen.

(KfW oder KW) mit Sitz in Frankfurt/Main. Sie wurde 1948 zur Förderung des Wiederaufbaus der deutschen Wirtschaft gegründet. Ihre Aufgaben sind: 1. Gewährung
von Darlehen zum Wiederaufbau der Wirtschaft, soweit diese von anderen Kreditinstituten nicht gewährt werden können; 2. Gewährung von Darlehen für Exportgeschäfte von inländischen Unternehmen; 3. Bürgschaften für Projekte des Wiederaufbaus und des Exports; 1961 kam als 4. Aufgabenbereich die Finanzierung von Vorhaben der Entwicklungshilfe hinzu. Die Mittel für die Darlehensgewährung sichert die KfW durch Ausgabe von Schuldverschreibungen und durch Aufnahme von Darlehen beim Bund, beim ERP-Sondervermögen, bei der Deutschen Bundesbank und im Ausland.

 

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