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WILLIAM HERSCHEL

 

Kreuzpreiselastizität

Messzahl für die Wirkung einer Preisänderung eines Gutes (Güter) auf die Nachfragemenge eines anderen Gutes. Die Kreuzpreiselastizität fragt z. B. danach, wie sich die Nachfrage nach Skibindungen verändert, wenn sich die Preise für Skier um x % verändern. Formal ist sie das Verhältnis einer prozentualen Änderung der Nachfrage nach einem Gut zur prozentualen Veränderung des Preises eines anderen Gutes. Die Kreuzpreiselastizität ist bei Komplementärgütern (sich ergänzende Güter wie z. B. Skier– Bindung) grundsätzlich negativ und bei Substitutionsgütern (austauschbare Güter wie z. B. Butter– Margarine) positiv.

Siehe: Kreuzpreiselastizität der Nachfrage

Die Kreuzpreiselastizität der Nachfrage ist das Maß für die Abhängigkeit der Nachfrage eines Produktes vom Preis eines anderen Produktes. Die Kreuzpreiselastizität gibt also an, in welchem Umfang sich die nachgefragte Menge eines Produktes durch die Änderung des Preises eines anderen Produkte
s verändert. Für die Kreuzpreiselastizität der Nachfrage nach dem Produkt A, bezogen auf den Preis des Produktes B, gilt die Relation: relative Mengenänderung des Produktes A relative Preisänderung des Produktes B Die Kreuzpreiselastizität ist bei Substitutionsgütern positiv, bei Komplementärgütern ist sie negativ.

 

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