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Lillsches Reisegesetz
Das Lillsche Reisegesetz beschreibt ein Gravitationsmodell der Abhängigkeit der Zahl der Reisenden zwischen zwei Orten von der Reiseeigenschaft der Orte und der Reisedistanz. Es wurde im Jahr 1891 von Eduard Lill entwickelt. Maßgrößen des Reisewertes können z.B. Bevölkerungszahlen, Haushaltseinkommen, Fremdenverkehrsleistungen der Orte sein.
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