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Liquiditätsanalyse
Laufende
oder zeitweise
Untersuchung
im Hinblick auf die Einhaltung der
Zahlungsfähigkeit
der
Unternehmung
(relative
Liquidität
). Zu ihrer
Durchführung
existieren zwei unterschiedliche Ansatzpunkte:
(1) Analyse der (zeitpunktbezogenen) statischen
Liquidität
:
Vermögensteil
e werden zu
Verbindlichkeiten
unter Fristigkeitsgesichtspunkten in
Relation
gesetzt.
Instrumente
sind u. a.
Liquiditätsbilanz
,
Liquiditätskennzahlen
,
Anlagendeckungsgrad
. Da die mit diesen
Methode
n gewonnenen
Information
en vergangenheits- und stichtagsbezogen sind, ist ihr Aussagewert hinsichtlich der gegenwärtigen und künftigen Unternehmensliquidität i. d.
R
. höchst zweifelhaft. (
Liquiditätskennzahlen
).
(2) Analyse der (zeitraumbezogenen) dynamischen
Liquidität
: Sie eröffnet die Möglichkeit der
Liquiditätsplanung
und auf deren
Basis
die der
laufende
n
Kontrolle
.
Instrumente
sind u. a.
Finanzplan
,
Kapitalflußrechnung
,
Cash-Flow
-
Analyse
.
An Liquiditätsanalyse interessierte Personenkreise sind
unternehmensintern
:
Finanzvorstand
,
Finanz
-
Controller
(
Controller
),
Treasurer
.
unternehmensextern
:
Aktionäre
,
Lieferanten
,
Kreditgeber
(insbesondere
Banken
). Die
Information
en der
unternehmensexterne
n
Interessent
en sind allerdings i. d.
R
. (mit Ausnahme der
Banken
) äußerst eingeschränkt.
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