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Liquiditätsbilanz
unter Liquiditätsgesichtspunkten gegliederte
Handelsbilanz
: oft auch als
Liquiditätsstatus
bezeichnet. Die Fristenstaffelung der
Aktiva
erfolgt nach dem Grad der Flüssigkeit der
Vermögenswerte
, z. B.
langfristig
gebundenes
Vermögen
(
Anlagevermögen
plus
langfristig
gebundenes
Umlaufvermögen
),
kurzfristig
gebundenes
Vermögen
(nicht
betriebsnotwendiges
Anlagevermögen
,
kurzfristig
es
Umlaufvermögen
). Die Fristenstaffelung der
Passiva
wird nach der tatsächlichen
Fälligkeit
vorgenommen (z. B.
langfristig
es,
mittelfristig
es,
kurzfristig
es
Kapital
). Ergänzung der
Aktivseite
auf offene
Kreditlinie
n, der
Passivseite
auf
Ausgaben
der kommenden
Periode
, die aus der
Bilanz
nicht ersichtlich sind, sind üblich. Bei der Aufstellung der Liquiditätsbilanz zu internen Zwecken sind die
stillen Reserven
aufzulösen.
Die Liquiditätsbilanz ist kein
Ersatz
für
Finanzplanung
. Sie erleuchtet die auf den
Bilanzstichtag
bezogene
Liquiditätsanalyse
.
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Transnationale Unternehmung
Geschäftstreue
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