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Magisches Dreieck

Das Magische Dreieck der Organisation ist ein gedankliches Hilfsmittel für die Gestaltung der Organisation. Es beschreibt den Zusammenhang zwischen der Struktur (Aufbauorganisation und Ablauforganisation = "Strukturen und Prozesse"), der Strategie und der Kultur als wechselseitiges Abhängigkeitsverhältnis.

Magisches Viereck In der Wirtschaftspolitik werden mehrere Ziele verfolgt. Dazu zählen in erster Linie die Preisstabilität, ein hoher Beschäftigungsstand und außenwirtschaftliches Gleichgewicht sowie angemessenes und stetiges Wirtschaftswachstum. Da sich diese Ziele häufig in Konflikt zueinander befinden, werden sie als magisches Viereck bezeichnet: Die möglichen Zielkonflikte zu beheben, ist eigentlich unmöglich, es bedürfte der Fähigkeiten eines „Magiers“. Diese gesamtwirtschaftlichen Ziele sind in § 1 des Gesetzes zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft von 1967 verbindlich für Bund und Länder festgeschrieben. Man muss aber auch andere wirtschaftspolitisch relevante Ziele hinzufügen: beispielsweise das Ziel einer gleichmäßigeren Einkommens- und Vermögensverteilung sowie umweltpolitische Ziele. Da sich mögliche Konfliktsituationen dadurch vervielfachen, spricht man dann vom magischen Vieleck bzw. Polygon.

 

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