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Massenproduktion
Fertigung
eines
Produkt
s in hoher
Stückzahl
. Bei der Massenproduktion werden die
Arbeitssystem
e nach dem
Objektprinzip
zur
Produktion
nur eines
Produkt
s oder von
Varianten
eines
Grundprodukt
s zugeordnet. Dies lohnt sich nur, weil von dem zu fertigenden
Produkt
eine hohe
Abnahmemenge
—
z
.
B
. aufgrund von Rahmenlieferverträgen — erwartet wird. Ein Umbau der
Produktionsanlagen
ist nicht erforderlich. Alle
Produktvariante
n lassen sich in beliebiger
Reihenfolge
fertigen. Das Erzeugnisspektrum ist dabei umso breiter, je flexibler die Produktionstechnik ist (
flexible Fertigung
).
(engl. bulk production, mass production)
Fertigungstyp
, bei dem eine
Produktart
(
Produkt
) in großen Mengen über längere Zeit erzeugt wird. Die
Herstellung
erfolgt dabei ständig auf denselben
Maschinen
, ohne dass im gleichen
Zeitraum
andere
Produkte
auf diesen gefertigt werden. Diese
Form
der
Produktion
bietet sich für
homogene Güter
wie
z
.
B
. Streichhölzer oder Zigaretten an, die für einen anonymen
Markt
auf der
Grundlage
von
Absatzprognose
n (
Absatz
) zunächst auf
Lager
(
Lagerhaltung
) produziert werden (
Lager
bzw.
Marktfertigung
). Bei einer Massenproduktion lassen sich durch die
Kostendegression
oftmals niedrige
Stückkosten
(
Kosten
,
Kostenfunktionen
) erzielen (
Erfahrungskurve
). (
Fließbandfertigung
)
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