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Mikroökonomie
Teilgebiet der -~ Volkswirtschaftslehre, das sich im Gegensatz zur Makroökonomie mit dem Verhalten und den Entscheidungen von und in Einzelwirtschaften (Unternehmen, Haushalte) beschäftigt. Ein wichtiges Fundament der Mikroökonomie ist der methodologische Individualismus, wonach alle Ergebnisse wirtschaftlichen Handelns ihre Begründung in den Präferenzen und im Verhalten der einzelnen Wirtschaftssubjekte haben (sollen), da der einzelne Entscheidungsträger seine Präferenzen am besten kennt und in der Lage ist, diese zu artikulieren. Dominierende Verhaltenshypothese ist die des (rationalen) Nutzenmaximierers. Wichtige Teilgebiete der Mikroökonomie sind die Theorie des Unternehmens, des Haushaltes, die Wohlfahrtstheorie oder die Theorie der Institutionen.
Im Unterschied zur •Makroökonomie beschäftigt sich die Mikro-Ökonomie mit einzelnen Wirtschaftssubjekten (Haushalte, Unternehmen, öffentliche Hand), deren Einkommen, Konsum usw. sowie deren wirtschaftlichem Verhalten. Hauptgebiete sind die Haushalts-, die Produktions- und die Preistheorie.
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