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Mindestbuchhaltung des Einzelhandels
Die Mindestbuchhaltung des
Einzelhandel
s ist eine zwischenform aus einfacher (
Buchhaltung, einfache
) und doppelter
Buchhaltung
(
Buchhaltung,
doppelte). Sie besteht aus folgenden Bestandteilen:
Zur
Erfassung
der
Einnahmen
ist täglich ein Kassenbericht zu erstellen. Die
Einnahmen
werden durch Kassensturz unter Berücksichtigung der aus der Kasse geleisteten
Ausgaben
ermittelt.
Im Geschäftstagebuch, das als »
Hauptbuch
der Mindestbuchhaltung gilt, werden neben den
Anfangsbestände
n die in
Betriebskosten
, Privatentnahmen,
Waren
ein und -
verkauf
e und in sonstige »
Geschäftsvorfälle
unterteilten
Einnahmen
und
Ausgaben
verbucht. Das Geschäftstagebuch wird in
Form
eines
amerikanischen Journal
s gefuhrt (Übertragungsbuchhaltung).
Im »
Wareneingangsbuch
werden die Wareneinkäufe verbucht.
Forderungen
und
Verbindlichkeiten
sind getrennt aufzuzeichnen,
Verbindlichkeiten
können auch in einer besonderen Spalte des Wareneingangsbliches gebucht werden.
Durch
Inventur
und
Abschluß
des Geschäftstagebliches wird die
Bilanz
erstellt. Die
Betriebskosten
und Warenspalten des Geschäftstagebliches ermöglichen die Aufstellung einer einfachen
GuV
.
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Mindestbietungssatz
Mindestdeckungsbeitrag
Weitere Begriffe :
Bewertung der innerbetrieblichen Leistung
Nettoprinzip
Received for Shipment, Bill of Lading (r.f.s.B/L)
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