bezeichnet im ursprünglichen Vertragswerk von Bretton Woods das festgelegte Tauschverhältnis der Währung jedes Mitgliedslandes des Internationalen Währungsfonds (IWF) zum Gold oder zum US-Dollar. Die jeweilige Parität wurde mit dem IWF vereinbart und durch entsprechende Interventionen an den Devisenmärkten fixiert. Heute steht es dagegen den einzelnen Ländern frei, ihre Währungen an einer Leitwährung oder einem Währungskorb zu orientieren bzw. sie mehr oder weniger unbeeinflußt floaten zu lassen (Fexible Wechselkurse).