| |
|
|
Point-of-Purchase-Werbung
Werbemaßnahmen, die von Herstellern und vom Handel unmittelbar am Ort des Verkaufs (Point-qf-Purchase) durchgeführt werden, bezeichnet man als Point-of-Purchase- oder Point-of-Sale-Werbung. Die Übergänge zwischen der Point-of-Purchase (PoP-)Werbung und der Verkaufsförderung sind fließend.
Werbung am Verkaufspunkt wird auch in einer institutionellen Abgrenzung als werbliche Aktivität von Herstellern definiert, die allerdings eine weitgehende Kooperation zwischen Handel und Herstellern voraussetzt. Die Effizienz der herstellerini-tnerten PoP-Werbung hängt im Wesentlichen davon ab, ob der oftmals bestehende Interessengegensatz, der in unterschiedlichen Zielsetzungen des Einzelhandels und der Hersteller begründet ist, beseitigt werden kann.
Als Werbemittel der Point-of-Purchase-Werbung können u.a. herausgestellt werden (vgl. Tietz, 1993b, S. 257):
- die Schaufenster
- das Display-Material
- die Sonderausstellungen
- die Fensterstreifen und Preisplakate
- die Lautsprecherwerbung
- die Regalstopper, z.B. Regalfahnen.
Neue Formen der PoP-Werbung bieten die modernen Informations- und Kommunikationstechniken, so in Form multimedialer Systeme) (Multi-Media). Die Werbung am Verkaufspunkt kann darüber hinaus durch Anzeigenwerbung, Handzettel und Plakate unterstützt werden.
Diese Seite als Bookmark speichern :
<< vorhergehender Begriff |
|
nächster Begriff >> |
|
|
|
|
|
|
|