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Präferenzen

sind auf subjektiven, nicht weiter erklärbaren Wertungen beruhende unterschiedliche Verhaltensweisen von Wirtschaftssubjekten gegenüber Gütern, Anbietern, Standorten etc. Diese Präferenzen können räumlicher, sachlicher, persönlicher oder zeitlicher Natur sein.

Präferenzen, Bevorzugungen, sollen in der Lehre von den Marktformen und in der Preistheorie sowie in der Absatzpolitik die Verhaltensweisen der Nachfrager erklären beziehungsweise beeinflussen. Präferenzen führen vom ± vollkommenen Markt zum unvollkommenen Markt. Sie können sachlicher, persönlicher, zeitlicher und räumlicher Natur sein.

 

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