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HANS BETHE
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Preisindex
Ein durch das Statistische Bundesamt erstellter Index, der die Veränderungen in den Lebenshaltungskosten darstellt. Der Index basiert auf den Preisen einiger Produkte, die für den Lebensunterhalt von Bedeutung (z.B. Unterkunft, Lebensmittel, Kleidung, Schuhe, Körperpflege und Transport).
Maß für Preisänderungen pro Periode, Indexmethode, Indexziffern. Die verschiedenen Preisindizes unterscheiden sich in den zugrunde gelegten Preisen und in deren Gewichtung.
1. Öffentlich festgestellt werden Indizes der Erzeugerpreise, landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Produkte, Großhandelspreise, Import- und Exportpreise, für Wohn-und sonstige Gebäude, für Straßenbau, die Einzelhandelspreise und die Lebenshaltungskosten für verschiedene typische Haushalte.
2. Selbst ermittelte Preisindizes, z.B. Index der eigenen Einkaufspreise, der Lohnkosten im eigenen Betrieb, müssen genau auf ihre statistische Zuverlässigkeit hin geprüft werden. Kennzahl
Der Vergleich öffentlicher und firmeneigener Preisindizes kann u.U. Auskünfte über die Erfolg e der eigenen Einkaufsabteilung oder über die besondere Lage des Betriebes geben. Manche Preisindizes können dazu verwandt werden, Preisabweichungen auszuschalten, indem die Istkosten durch den Preisindex dividiert werden, um die Istkosten zu Verrechnungspreisen zu erhalten.
Maßstab für die durchschnittliche Entwicklung von Preisen, gemessen mit Hilfe einer geeigneten Formel für den Index. Insbesondere der Preisindex für die Lebenshaltung wird häufig als Maßstab für die Entwicklung des Geldwertes, die Kaufkraft, herangezogen. Er ist ein Index nach Laspeyeres und gibt an, wie sich der Gesamtpreis eines Warenkorbes sich während der Zeit ab dem Basisjahr entwickelt hat. Ein Index von 120 bedeutet, dass der Warenkorb sich um 20 % verteuert hat. Die Veränderung des Preisindex von Jahr zu Jahr ist die Inflationsrate.
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