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Revolution, soziale

In der sozialistischen Wirtschaftslehre:

Soziale Umwälzung, die das System der existierenden gesellschaftlichen Verhältnisse erschüttert und im Falle des Sieges in in seiner Qualität grundlegend verändert, d.h. durch ein neues. höherentwickeltes Gesellschaftssystem ersetzt. >Revolutionäre Situation, >Revolutionäres Subjekt, >Gleicheit, soziale, >Kapitalismus, allgemeine Krise des, >Klasseninteresse >Klassenkampf , >Konflikt, sozialer, >Konservativ, >Transformationstheorie, >Vergesellschaftung, >Verstaatlichung, >Volkseigentum, >Widerspruch zwischen Arbeits- und Verwertungsprozeß, >Widerspruch zwischen Kapitalver- und Kapitalentwertungsprozeß, >Widerspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital

In der Wirtschaftssoziologie: bezeichnet die Revolution, die überwiegend oder ausschliesslich tiefgreifende Änderungen im Sozialgefüge anzielt und/oder bewirkt; in der s.n R., der grundlegende Wandlungen im ökonomischen und politischen Bereich vorausgehen, passt sich die soziale Strukturierung einer seit langem geänderten Situation an.

 

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