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Sensibilitätsanalyse

Sensibilitätsanalyse (auch Sensitivitätsanalyse, besser: Empfindlichkeitsanalyse) ist ein Verfahren zur Prüfung der Stabilität einer gefundenen Lösung. Man fragt, ob und wie weit sich Eingabedaten ändern dürfen, ohne daß die bisher gefundene Lösung revidiert werden muß.

Beispiel:
Bei der kostenrechnerischen Programmoptimierung mit Hilfe der linearen Optimierung fragt man, wie weit sich variable Stückkosten und/oder Verkaufspreise je Leistungseinheit ändern können, bevor ein neues Programm optimal wird. Bei der Investitionsrechnung fragt man, wie weit die jährlichen Einzahlungen fallen und/oder die jährlichen Auszahlungen steigen dürfen, ohne daß der Kapitalwert einer Investition negativ wird (Dreifach-Rechnung, kritische Werte-Rechnung, Zielgrößen-Änderungsrechnung).

 

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