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Six Sigma
Six
Sigma
ist eine umfassende
Methode
, die durch
Prozeßoptimierung
und Prozeßstabilisierung zu einem nahezu fehlerfreien Prozeßablauf führen soll. Die beiden
zentrale
n
Ziele
sind
Qualitätsverbesserung
und
Kosteneinsparung
. Sie können am
beste
n umgesetzt werden, indem das Six-
Sigma
Know-how
unter allen betroffenen
Mitarbeiter
n verbreitet wird, eine bestimmte Six-
Sigma
-
Kultur
im
Unternehmen
entsteht und die
Beteiligten
freiwillig die Philosophie der Fehlerbegrenzung aufgreifen.
Im Vordergrund steht ein
systematische
s Vorgehen, bei dem die
Mitarbeiter
, welche Produkte/
Prozesse
entwickeln mit den
Mitarbeiter
n
zusammenarbeit
en, welche diese täglich auf der Arbeitsebene umsetzen. Ziel ist die
Minimierung
von
Fehler
n,
Reklamationen
,
Kosten
und Zeit sowie eine höhere
Kundenzufriedenheit
. Letztendlich basiert Six
Sigma
auf einer Null-
Fehler
-Philosophie.
Erweiterte Einsatzgebiete
Ursprünglich wurde Six
Sigma
für
Produktionsprozess
e entwickelt. Es wird jedoch heute auch in Dienstleistungsprozessen erfolgreich eingesetzt.
Implementierung
von Six Sigma
Die Six-
Sigma
-Philosophie soll bis in die kleinste
Organisationseinheit
vordringen. Dazu ist ein
wesentlicher Erfolgsfaktor
der sog. "Champion", der den Six-
Sigma
-
Prozess
immer wieder antreibt. Dieser sollte sich alle
Verfahren
aneignen und einen sog. "Schwarzen Gürtel"
erwerb
en.
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