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Stop-and-Go-Politik
Hiermit wird eine staatliche
Wirtschaftspolitik
bezeichnet, die den
Konjunkturverlauf
glätten will, dabei aber das Gegenteil riskiert. Steigt die
Inflation
, wird durch den
Einsatz
restriktiver
Maßnahmen
versucht, sie abzuschwächen („stop“). Aufgrund von
Time Lags
werden die
Maßnahmen
jedoch erst wirksam, wenn die
konjunkturell
e Abschwungbewegung bereits eingesetzt hat. Da sie von zunehmender
Arbeitslosigkeit
begleitet wird, erfordert sie einen expansiven
Mitteleinsatz
(„go“). Dieses Muster hat zur Kritik der
Monetaristen
an der
Stabilisierungspolitik
geführt.
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