Von 1972 bis 1979 wurde aufgrund eines EG-Ministerratsbeschlusses in Europa eine »Zone stabiler Wechselkurse« geschaffen. Dies geschah dadurch, daß die Währungen der Mitgliedsländer untereinander Kursschwankungen nur in einem bestimmten Rahmen von Interventionspunkten aufweisen durften (Schlange), gegenüber dem US-Dollar jedoch innerhalb einer größeren Bandbreite. Aufgrund dieser »Bandbreite in der Bandbreite« sprach man auch von der »Schlange im Tunnel«. Die Währungsschlange wurde im März 1979 durch das EWS ersetzt.