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Disziplinarmaßnahm

 

Weber-Fechnersches Gesetz

`Gesetz' in der Wahrnehmungstheorie, das besagt, daß die Anzahl der Reizänderungen, die für die Überschreitung der Wahrnehmungsschwelle erforderlich sind, von der Intensität des Reizes, der zuerst wahrgenommen wird, abhängt. Je größer die Intensität des Ausgangsreizes, desto größer muß die Veränderung sein, bevor ein Unterschied wahrgenommen wird.

 

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