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Willingness-to-Pay-Verfahren

Kundenbezogene, explorative Qualitätsmessung. Dabei wird die Qualitätswahrnehmung indirekt erhoben, indem die Preisbereitschaft für ein Angebot bei potenziellen Kunden abgefragt wird. Es wird unterstellt, dass eine höhere Qualitätswahrnehmung auch zu einer höheren Preisbereitschaft führt. Dann könnte aus einem höherem Preis auf eine höhere Qualität geschlossen werden.

 

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