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Zielkomplementarität

Eine Zielkomplementarität liegt vor, wenn die Erreichung eines Zieles die Erreichung eines anderen Zieles fördert. Komplementäre Zielbeziehungen bestehen z.B. zwischen der Maximierung des Umsatzes und der Maximierung des Gewinnes. Die Erhöhung des Umsatzes trägt zur Verbesserung des Gewinnes bei. Allerdings ist auch der Fall denkbar, daß die Umsatzmaximierung zu einer Begrenzung des Gewinnes führt (-4- Monopol). Gegensatz: Zielindifferenz, Zielkonflikt

Zielkomplementarität ist gegeben, wenn sich die Erreichung eines Zieles verbessert (verschlechtert) und gleichzeitig, d. h. mit einer Aktion sich auch die Erreichung des anderen Zieles verbessert (verschlechtert). Dies gilt für extremale und satisfizierende Ziele. Die Zielgleichheit oder Zielidentität ist ein Spezialfall der Zielkomplementarität.

 

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Weitere Begriffe : Nichtnegativitätsbedingung Sozialkostendeckungssätze International Accounting Standards Committee (IASC)
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