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Zinsempfindlichkeit

bringt die relative Veränderung der Kapitalnachfrage zur relativen Veränderung des Zinssatzes zum Ausdruck.
Unterstellt wird für den Regelfall, daß mit steigendem Zins die Kapitalnachfrage fällt (negative Korrelation zwischen Zinssatz und mengenmäßiger Kapitalnachfrage), also die Zinsempfindlichkeit Werte zwischen ? 1 und 0 annimmt. Jede Abweichung von diesem Regelfall stellt dann die inverse Zinsempfindlichkeit dar. Sie ist bei positiver Korrelation zwischen Zins und mengenmäßiger Kapitalnachfrage gegeben.

 

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