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Affektverschiebung
In der Wirtschaftssoziologie:
Verschiebung, psychoanalytische Bezeichnung für die Zuordnung eines Affektes zu einem anderen als dem Vorgang oder Gegenstand, der ihn ursprünglich ausgelöst hat (z.B. im Traum). Verschoben wird die Besetzung, d.h. die Aufladung mit psychischer Energie, auf etwas weniger Tabuisiertes. Beispiel: ein Rekrut bewirft aus Ärger über seinen Leutnant nicht ihn, sondern dessen Hund mit Sand.
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