en Zusammenhang aufweisen (z. B. Verkaufsdispositionen mit den durch sie ausgelösten Beschaffungsdispositionen, Investitionsketten, Investitionen und ihre Finanzierung usw.). Die sachlichen und zeitlichen Zusammenhänge zwischen Dispositionen und Transformationsprozessen untereinander erfordern die Erfassung der terminierten (geplanten oder prognostizierten) Wirkungen von Dispositionen. Sie erfolgt im Rahmen der D. mit Hilfe sog. Vollzugsspektren der getroffenen Dispositionen, worunter der nach Prozeßarten differenzierte und nach voraussichtlichen Realisationsperioden geordnete Dispositionsbestand verstanden wird. Die Fortschreibung der Potentialbestände durch der Artige Vollzugsspektren führt in Verbindung mit sog. Valenzbedingungen (das sind Bestandsrestriktionen der Potentialbestände) zur Feststellung von Manövrier(überschuß) bzw. Bedarfs(defizit) massen an Potentialen in den künftigen Vollzugsperioden. Die D. dient auf diese Weise sowohl der Prüfung der Durchführbarkeit von Dispositionen durch Transformationsprozesse, als auch der Feststellung künftiger Engpässe oder Potentialdefizite, deren Beseitigung durch geeignete Dispositionen über Potentialüberschüsse anderer Art angestrebt werden kann. Die Beurteilung der Vorteilhaftigkeit von Dispositionen kann im Rahmen der D. mit Hilfe geeigneter zweck und situationsabhängiger Bewertungen der Potentialeinsätze bzw. ausbringungen erfolgen. Mit Hilfe der D. kann man damit ex ante prüfen, ob in Betracht kommende Einzeldispositionen bzw. organisatorisch und / oder technologisch zusammenhängende Dispositionspakete realisierbar und durchführbar sind. Die endgültigen Dispositionen können vom Ergebnis dieser Analyse abhängig gemacht werden.