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Ertragsdenken
eitet sich aus der
Gewinnthese
ab und besagt, daß der
Aktionär
(allgemeiner:
Investor
) bei seiner
Anlageentscheidung
vom erzielten
Jahresüberschuß
ausgeht. Die
Verteilung
des
Gewinn
s in
Dividendenausschüttung
oder/und Rücklagendotierung ist für ihn zweitrangig.
Prämisse
für alle mit dem Ertragsdenken zusammengehörigen
Bewertung
en und
Schlußfolgerung
en ist die Kenntnis des tatsächlich erwirtschafteten
Jahresüberschuss
es. Da der im
Jahresabschluß
ausgewiesene
Gewinn
hierfür wenig geeignet ist, wird als Größe oft die
Relation
Gewinn je Aktie
empfohlen (
Renditedenken
).
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