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Mitarbeiterbeteiligung
Umfassender Begriff für alle materiellen und
immateriell
en Partizipationsmodelle von
Mitarbeiter
n an ihren arbeitgebendem
Unternehmen
. Als materielle
Form
werden die
Erfolgsbeteiligung
und die
Kapitalbeteiligung
unterschieden. Bei der
Erfolgsbeteiligung
werden die
Mitarbeiter
entweder gemäß ihren
Leistungen
auf
Basis
der
Produktion
, des
Absatz
es oder von Produktivitätserhöhungen sowie Kostenersparnissen beteiligt. Die Ertragsbeteiligung unterteilt sich in eine
Umsatz
-, Gesamtleistungs-, Rohertrags- oder Wertschöpfungsbeteiligung. Die eigentliche
Erfolgsbeteiligung
stellt allerdings die
Teilhabe
der
Mitarbeiter
am
Gewinn
des
Unternehmen
s dar. Hierbei spielen Fragen der Gewinndefinition im Rahmen einer gerechten
Verteilung
des
Unternehmensgewinn
s eine herausragende
Rolle
. Beteiligen sich die
Mitarbeiter
über eine
Erfolgsbeteiligung
am
Kapital
eines
Unternehmen
s, so liegt eine
Kapitalbeteiligung
vor. Diese kann entweder in
Form
von
Eigenkapital
oder von
Fremdkapital
(
Darlehen
)
erfolg
en. Unter einer
immateriell
en
Beteiligung
wird neben den Möglichkeiten der
gesetzlichen Mitbestimmung
(
Betriebsverfassungsgesetz
,
Montanmitbestimmungsgesetz
,
Mitbestimmungsgesetz
von 1976) auch die von
Unternehmensleitung
en freiwillig eingeräumte
Partizipation
von
Mitarbeiter
n am
Unternehmensprozess
verstanden.
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