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T-Online

Aus der ursprünglich als BTX (Bildschirmtext) angebotenen Kommunikationstechnik zur übertragung von Texten, Daten und Festbildern weiterentwickelte Form, die später als Markenname und inzwischen als Firmenname der von der „Deutschen Telekom „an die Börse gebrachten Tochter fungiert.Ursprünglich war für die Benutzung ein spezielles Endgerät notwendig, zwischenzeitlich konnten auch entsprechend ausgestattete Fernseher oder spezielle Telefone verwendet werden. Den Siegeszug trat der Dienst der „Telekom“ allerdings mit der Verbreitung von PCs an. So wurden die ersten Home-Banking-Möglichkeiten mit diesem Medium geschaffen. Darüber hinaus etablierte sich ein breiter Anbieterkreis für Kommunikation und Information, bei dem einzelne Beiträge häufig gegen Gebühr bezogen werden konnten. Durch die Einbindung eines Internet-Zugangs etablierte sich T-Online frühzeitig als Provider. Heute bildet der Internet-Zugang den Hauptdienst von T-Online, ergänzt um ein sog. Internet-Portal, bei dem über den reinen Zugang hinaus vielfältige redaktionell bearbeitete Beiträge enthalten sind. Im geschlossenen Nutzerkreis (im Gegensatz zum offenen Internet) werden heute hauptsächlich Home-Banking- Aktivitäten getätigt.

 

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