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Asiatisch-Pazifische Wirtschaftliche Zusammenarbeit

Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC) 1989 als Diskussions- und Koordinationsforum zur Förderung des wirtschaftlichen Wachstums und der Zusammenarbeit in der Region gegründet. Fernziel ist die Schaffung einer Freihandelszone bis zum Jahr 2020. Mitglieder im Jahre 1997: Australien, Brunei-Darussalam, Chile, die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong, Indonesien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Papua-Neuguinea, die Philippinen, Singapur, Südkorea, Taiwan, Thailand, die USA und die Volksrepublik China. Die Vereinigung Südostasiatischer Nationen und das Südpazifik-Forum besitzen Beobachterstatus. Neben Ministerkonferenzen und Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs bestehen Ständige Ausschüsse, zum Beispiel der jährlich über Handelshemmnisse zwischen den Mitgliedstaaten berichtende Ausschuß für Handel und Investition, beratende Gremien und seit 1993 ein ständiges Sekretariat mit Sitz in Singapur.
Beim dritten Gipfeltreffen 1995 in Osaka, Japan, vereinbarten die Staats- und Regierungschefs die Osaka Action Agenda, die die Etappen zur Errichtung der Freihandelszone festlegt. Einige Mitglieder haben bereits durch Senkung von Importzöllen und Erleichterungen für ausländische Investitionen konkrete Schritte zur Marktöffnung vollzogen. Diese Politik der APEC wurde auf dem vierten Gipfeltreffen im November 1997 in Vancouver bestätigt.

 

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