A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
Mimik
Bruttogewinnansatz
Der Bruttogewinnansatz ist ein
Modell
zur Bestimmung der
optimal
en
Kapitalstruktur
eines
Unternehmen
s. Dieser Ansatz geht davon aus, dass der
Bruttogewinn
(
Gewinn
vor Abzug der
Fremdkapitalzinsen
) mit einem vom
Verschuldungsgrad
(FK/
EK
) unabhängigen,
konstant
en Gesamtkapitalkostensatz und das
Fremdkapital
(FK) mit dem
konstant
en
Fremdkapitalkostensatz
zu entlohnen sind. Der durchschnittliche Gesamtkapitalkostensatz ist dabei größer als der
Fremdkapitalkostensatz
. Da Eigen-(
EK
) und
Fremdkapital
jeweils als
homogen
sowie das
Gesamtkapital
als
konstant
angenommen werden (d.h., zusätzliches
Fremdkapital
ersetzt den entsprechenden
Betrag
Eigenkapital
), führt unter den gegebenen
Bedingung
en eine
Erhöhung
des
Verschuldungsgrad
es zu einem linearen
Anstieg des
Eigenkapitalkostensatz
es mit der Steigung [k(0) - k(i)].
m it:
k(e) = durchschnittlicher Eigenkapitalkostensatz
k(0) = durchschnittlicher Gesamtkapitalkostensatz
k(i) = durchschnittlicher Fremdkapitalkostensatz
Danach ergibt sich aus dem Bruttogewinnansatz, dass für das
Unternehmen
keine
optimale Kapitalstruktur
(im Sinne einer
Minimierung
des durchschnittlichen Gesamtkapitalkostensatzes) existiert bzw. jede
Kapitalstruktur
optimal
ist.
Diese Seite als Bookmark speichern :
<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
Bruttogewinnanalyse
Bruttogewinnzuschlag
Weitere Begriffe :
Dispositionssystem
Floating Rate Notes
Multimodale Transportdokumente
Wirtschaftslexikon.
| Copyright © 2005-2008 All rights reserved. www.wirtschaftslexikon24.net |
Impressum