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Z
Kollegien
K. sind eine
Form
der
Gruppenarbeit
, bei der die Gruppenmitglieder nicht die gesamte
Arbeitszeit
in der
Gruppe
zubringen. Sie erfüllen vielmehr neben der
Gruppenarbeit
hauptamtlich ihre jeweilige
Stelle
n
aufgabe
weiter. In der Organisationslehre versteht
man
unter K. befristete Stellenzusammenfassungen (
z
.
B
.
Abteilungsleiter
beraten über die
Einführung
der gleitenden
Arbeitszeit
), unbefristete Zusammenfassungen werden als Ausschüsse bezeichnet (
z
.
B
. Vorstandsmitglieder einer
AG
und
Bereichsleiter
bilden einen ständigen Investitionsausschuß). Für die
Bildung
von K. sprechen vor allem zwei Gründe (
Koordination
):
Vereinfachung
und
Beschleunigung
der
Kommunikation
zwischen den
beteiligten
Stelle
n.
Nutzung
der Spezialkenntnisse der einzelnen
Stelleninhaber
. Allerdings dürfen mögliche Schwä chen einer solchen
Gruppenarbeit
nicht übersehen werden. Hier ist vor allem die Gefahr des RessortEgois mus zu nennen. Kombinatorische Ansätze in der
Investitionsrechnung
.
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